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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Thread"wie kann man nur Lesbenbücher lesen" -> ?
17.06.2012 00:20
HiddenNickname
0 Im Thread "Mal ehrlich...", welcher sich mit dem Lesegewohnheiten zu Literatur mit lesbischem Inhalt befasst, wurden hier und da einige Userinnen laut, die der Ansicht waren, dass das Lesen lesbischer Literatur irgendwie daneben sei, dass sie das nicht "bräuchten" und/oder es gut sei/sie stolz seien, "sowas" nicht zu lesen. Es wundert mich, dass gerade Frauen, die Frauen begehren, der Ansicht sind, dass das Lesen von Literatur, die sich mit Frauen, die Frauen begehren, beschäftigt, irgendwie verwerflich sei. Dabei geht es mir nicht darum, dass man mit Büchern, in denen Lesben vorkommen, persönlich nichts anfangen kann - sei es nun, weil einen das Thema an sich nicht interessiert oder weil man die meisten Bücher literarisch nicht gut findet. Das ist gar nicht das Thema. Worum es mir geht, ist, dass Frauen hier dafür kritisiert werden, dass sie sich überhaupt für das Thema interessieren bzw. das Desinteresse daran als irgendwie wertvoller gehandelt wird als das Interesse. Derartige Meinungen habe ich bisher nur lesbischen oder bisexuellen Frauen gehört. Und da frage mich ich ernsthaft, wo ist eigentlich das Problem? Auf diese Frage hätte ich gerne eine plausible Antwort. Denn die üblichen Argumente, die dazu vorgebracht werden, leuchten mir nicht ganz ein.
editiert am 17.06.2012 01:18
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