wie konnte das geschehen?..
Nun ist sie weg.. was ist geschehen? Ich kann es nicht erklären, weil ich es selbst nicht verstehe. Wie konnte das passieren? Sie ist verschwunden, ohne dass ich es gemerkt habe. Einfach weg. Wenn ich sie anschaue, erkenne ich nichts mehr. Ich schaue ihr in die Augen und kann ihre Seele nicht mehr sehen. Ihr Herz ist kalt geworden. Es schlägt nicht mehr für mich. Aus Liebenden wurden Fremde. Sie kennen sich nicht mehr.. können nicht mehr verstehen warum ihre Herzen einmal füreinander geschlagen haben.
Ich kann sie nicht mehr hören, wenn sie mit mir spricht. Ich kenne ihre Sprache nicht. Habe ich sie je gekannt? Nun liege ich hier und weiss nicht mehr weiter. Weiss nicht mehr wo ich weitermachen soll und ob ich weitermachen kann. Es liegt ein Weg vor mir, den man nur zu zweit gehen kann. Ich muss nun meinen eigenen Weg finden. Einen Weg, den ich ganz alleine gehe. Ich falle nur jetzt so tief, weil meine Zukunft schon gemalt wurde. Ganz viele Farben hatte meine Zukunft. Eine Zukunft von ihr gemalt. Nun hat sie mich in der Hand. Ich denke, ich kann nicht weitermachen ohne sie.. und deswegen gehe ich jede Bedingung ein, die sie mir vorgibt. Nur um am Ende dann doch von ihr verlassen zu werden.
Sie hat uns aufgegeben und nun bin ich dabei mich selbst auch noch als letzte Gabe meiner Liebe zu geben.
Ihre Sachen stehen in Koffern an meiner Tür.. es fühlt sich an, als wären alle meine Träume in diesen beiden Koffern. Eingeschlossen. Wahrscheinlich denkt niemand mehr an sie und sie werden vergessen.
Mit ihr kam der Sommer in mein Leben und als sie ging nahm sie alle meine Jahreszeiten mit. Mir ist nun kalt und gleichzeitig warm. Alles ist farblos und doch gleichzeitig so bedrohend grell. Nichts ist mehr da.. alles steht zur Abholung bereit an meiner Tür..
Der Sklave ihrer Seele sitzt hier und starrt auf die Koffer.. Angst bestimmt die Minuten die davonrennen. Angst vor dem Moment in dem die Koffer diese Wohnung, diese Stadt verlassen und das Licht ausgeht.
Ich weiss nicht ob ich mich noch zurecht finden kann in dieser Welt. Sie war meine Landkarte und mein Kompass. Hat mir Mut gemacht, wenn ich nicht mehr aufstehen konnte, hat mir den Weg geleuchtet wenn ich ihn vergessen habe. Nun erkenne ich sie nicht mehr. Wer ist sie? Was habe ich an ihr so sehr geliebt? Sie sagt, dass alles was sie an mir verzaubert hat erloschen ist.. ein Zaubertrick der aufgeflogen ist? Er ist nun nicht mehr interessant, nun wo bekannt ist wie er funktioniert.
Es war garnichts Großes dabei.. nur viel Liebe, viel Begeisterung und Hoffnung. Nun ist nichts mehr davon übrig. Der Trick hat seine Faszination verloren.
Wie schnell verliert man sich in dieser Welt. Ich habe mich verloren. Ich habe verloren. Und ich kann nicht verlieren. Ich habe vielleicht zu fair gespielt, zu sehr nach den Regeln. Regeln sind uninteressant.. sie verlieren schnell ihren Reiz. Sie braucht das Abenteuer. Eine Frau, die ihr Herz wieder zum Hüpfen bringt.
Und ich hoffe, sie wird sie finden. Ich hoffe, sie landet einen Glückstreffer.. Einmal den Hauptgewinn..
Ich war nur eine Niete in ihrem Leben.. Habe nicht das gehalten was ich versprochen habe. Falscher Griff… der Griff ins Nichts.
Ja, doch das Leben ist eine Kirmes.. eine neue Runde.. vielleicht hat sie diesmal Glück..
Ich bin zu müde zum Spielen. Fühle mich betrogen vom Leben..
Betrogen von der Liebe und von meinen Gefühlen.
Wann hab ich ihr wohl das letzte Mal wirklich in die Augen gesehen? Sie sagt, sie kann meine Blicke nicht mehr ertragen.. sie hasst die Hoffnung in meinen Blicken.. Hoffnung ist gefährlich.. wer hofft, kann auch enttäuscht werden.. Vielleicht werde ich meine Hoffnung mit in die Koffer packen.. sie scheint nicht mehr gebraucht zu werden..
Wie werde ich weiterleben? Leben oder existieren? Sie sagt, ich brauche sie zu sehr.
Wie sehr darf man jemanden brauchen, den man liebt? Gibt es auch hier Regeln, die ich noch nicht kenne.. Einmal brauchen zu 40%. 50% wären schon zu viel. Da habe ich mich wohl verschätzt.. ich war noch nie gut im Rechnen. Wie ist das? Es gibt beim Rechnen nur ein richtig und ein falsch.. etwas dazwischen gibt es nicht. Deshalb mag ich Mathe nicht.. denn nun habe ich wieder falsch gerechnet.
Ich habe sie zu sehr gebraucht. Durchgefallen. Selbst die anderen Aufgaben habe ich nicht richtig gelöst. Ich habe sie zu sehr festgehalten.. zu spät gelernt loszulassen.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist kann es nichts mehr retten.. vielleicht hatte ich gehofft, der Brunnen sei nicht gefüllt.. Hatte gehofft, das Kind würde nicht ertrinken.. ich wollte es retten.. die letzten Tage saß ich verzweifelt da und wollte es vor dem sicheren Tod retten.. doch es hat nicht mehr gekämpft. Es hat aufgegeben.. und das habe ich auch nicht bemerkt.
Auf ganzer Linie versagt.. Versager braucht das Leben nicht.
Das Leben braucht starke Menschen, dazu habe ich noch nie gehört. Vielleicht zeitweise. Doch nun bin ich zu schwach um zu erkennen was das Leben nun von mir erwartet. Hält es noch etwas bereit für mich.. oder läuft die Zeit gegen mich.. ich schaue auf die Uhr und verstehe nicht, warum die Zeit einfach weitergehen kann.
Jede Sekunde ist genauso lange wie in Zeiten mit ihr. Das kann ich nicht verstehen.
Wie lange braucht eine Wunde um zu verheilen? Es hat noch nicht mal richtig angefangen weh zu tun.. ich schätze, ich bin noch am Anfang..
Ich wünschte, jemand könnte mir sagen, wann es vorbei ist..
Ob es wohl eine schöne Narbe werden wird..? die Liebe war doch so schön.. Narben zeigen, dass da wirklich einmal Liebe war..
Und dass man gelebt hat..
Ja, ich lebe noch.. ob das gut ist oder schlecht kann ich nicht sagen.. ob schwarz oder weiss, dunkel oder hell, laut oder leise..
All das hat keine Bedeutung mehr für mich. Denn ich traue keinem Zustand mehr auf dieser Welt..
Mein Leben hat sich von einem auf den anderen Tag geändert und ich warte noch immer darauf, dass ich aufwache und alles wieder so ist wie zuvor.. dass ich morgens wieder in die schönsten Augen dieser Welt schauen kann und vorallem noch beurteilen kann, dass diese schön sind..
Für mich ist alles gleichförmig.. die Höhen und Tiefen hat man mir genommen.. ich werde laufen.. ohne eine Richtung zu kennen.. oder zu wissen wohin.. vielleicht spüre ich irgendwann dass ich angekommen bin.. ich werde nichts mitnehmen auf die Reise.. meine Koffer habe ich nicht mehr.. sie stehen an der Tür…
Ich kann sie nicht mehr hören, wenn sie mit mir spricht. Ich kenne ihre Sprache nicht. Habe ich sie je gekannt? Nun liege ich hier und weiss nicht mehr weiter. Weiss nicht mehr wo ich weitermachen soll und ob ich weitermachen kann. Es liegt ein Weg vor mir, den man nur zu zweit gehen kann. Ich muss nun meinen eigenen Weg finden. Einen Weg, den ich ganz alleine gehe. Ich falle nur jetzt so tief, weil meine Zukunft schon gemalt wurde. Ganz viele Farben hatte meine Zukunft. Eine Zukunft von ihr gemalt. Nun hat sie mich in der Hand. Ich denke, ich kann nicht weitermachen ohne sie.. und deswegen gehe ich jede Bedingung ein, die sie mir vorgibt. Nur um am Ende dann doch von ihr verlassen zu werden.
Sie hat uns aufgegeben und nun bin ich dabei mich selbst auch noch als letzte Gabe meiner Liebe zu geben.
Ihre Sachen stehen in Koffern an meiner Tür.. es fühlt sich an, als wären alle meine Träume in diesen beiden Koffern. Eingeschlossen. Wahrscheinlich denkt niemand mehr an sie und sie werden vergessen.
Mit ihr kam der Sommer in mein Leben und als sie ging nahm sie alle meine Jahreszeiten mit. Mir ist nun kalt und gleichzeitig warm. Alles ist farblos und doch gleichzeitig so bedrohend grell. Nichts ist mehr da.. alles steht zur Abholung bereit an meiner Tür..
Der Sklave ihrer Seele sitzt hier und starrt auf die Koffer.. Angst bestimmt die Minuten die davonrennen. Angst vor dem Moment in dem die Koffer diese Wohnung, diese Stadt verlassen und das Licht ausgeht.
Ich weiss nicht ob ich mich noch zurecht finden kann in dieser Welt. Sie war meine Landkarte und mein Kompass. Hat mir Mut gemacht, wenn ich nicht mehr aufstehen konnte, hat mir den Weg geleuchtet wenn ich ihn vergessen habe. Nun erkenne ich sie nicht mehr. Wer ist sie? Was habe ich an ihr so sehr geliebt? Sie sagt, dass alles was sie an mir verzaubert hat erloschen ist.. ein Zaubertrick der aufgeflogen ist? Er ist nun nicht mehr interessant, nun wo bekannt ist wie er funktioniert.
Es war garnichts Großes dabei.. nur viel Liebe, viel Begeisterung und Hoffnung. Nun ist nichts mehr davon übrig. Der Trick hat seine Faszination verloren.
Wie schnell verliert man sich in dieser Welt. Ich habe mich verloren. Ich habe verloren. Und ich kann nicht verlieren. Ich habe vielleicht zu fair gespielt, zu sehr nach den Regeln. Regeln sind uninteressant.. sie verlieren schnell ihren Reiz. Sie braucht das Abenteuer. Eine Frau, die ihr Herz wieder zum Hüpfen bringt.
Und ich hoffe, sie wird sie finden. Ich hoffe, sie landet einen Glückstreffer.. Einmal den Hauptgewinn..
Ich war nur eine Niete in ihrem Leben.. Habe nicht das gehalten was ich versprochen habe. Falscher Griff… der Griff ins Nichts.
Ja, doch das Leben ist eine Kirmes.. eine neue Runde.. vielleicht hat sie diesmal Glück..
Ich bin zu müde zum Spielen. Fühle mich betrogen vom Leben..
Betrogen von der Liebe und von meinen Gefühlen.
Wann hab ich ihr wohl das letzte Mal wirklich in die Augen gesehen? Sie sagt, sie kann meine Blicke nicht mehr ertragen.. sie hasst die Hoffnung in meinen Blicken.. Hoffnung ist gefährlich.. wer hofft, kann auch enttäuscht werden.. Vielleicht werde ich meine Hoffnung mit in die Koffer packen.. sie scheint nicht mehr gebraucht zu werden..
Wie werde ich weiterleben? Leben oder existieren? Sie sagt, ich brauche sie zu sehr.
Wie sehr darf man jemanden brauchen, den man liebt? Gibt es auch hier Regeln, die ich noch nicht kenne.. Einmal brauchen zu 40%. 50% wären schon zu viel. Da habe ich mich wohl verschätzt.. ich war noch nie gut im Rechnen. Wie ist das? Es gibt beim Rechnen nur ein richtig und ein falsch.. etwas dazwischen gibt es nicht. Deshalb mag ich Mathe nicht.. denn nun habe ich wieder falsch gerechnet.
Ich habe sie zu sehr gebraucht. Durchgefallen. Selbst die anderen Aufgaben habe ich nicht richtig gelöst. Ich habe sie zu sehr festgehalten.. zu spät gelernt loszulassen.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist kann es nichts mehr retten.. vielleicht hatte ich gehofft, der Brunnen sei nicht gefüllt.. Hatte gehofft, das Kind würde nicht ertrinken.. ich wollte es retten.. die letzten Tage saß ich verzweifelt da und wollte es vor dem sicheren Tod retten.. doch es hat nicht mehr gekämpft. Es hat aufgegeben.. und das habe ich auch nicht bemerkt.
Auf ganzer Linie versagt.. Versager braucht das Leben nicht.
Das Leben braucht starke Menschen, dazu habe ich noch nie gehört. Vielleicht zeitweise. Doch nun bin ich zu schwach um zu erkennen was das Leben nun von mir erwartet. Hält es noch etwas bereit für mich.. oder läuft die Zeit gegen mich.. ich schaue auf die Uhr und verstehe nicht, warum die Zeit einfach weitergehen kann.
Jede Sekunde ist genauso lange wie in Zeiten mit ihr. Das kann ich nicht verstehen.
Wie lange braucht eine Wunde um zu verheilen? Es hat noch nicht mal richtig angefangen weh zu tun.. ich schätze, ich bin noch am Anfang..
Ich wünschte, jemand könnte mir sagen, wann es vorbei ist..
Ob es wohl eine schöne Narbe werden wird..? die Liebe war doch so schön.. Narben zeigen, dass da wirklich einmal Liebe war..
Und dass man gelebt hat..
Ja, ich lebe noch.. ob das gut ist oder schlecht kann ich nicht sagen.. ob schwarz oder weiss, dunkel oder hell, laut oder leise..
All das hat keine Bedeutung mehr für mich. Denn ich traue keinem Zustand mehr auf dieser Welt..
Mein Leben hat sich von einem auf den anderen Tag geändert und ich warte noch immer darauf, dass ich aufwache und alles wieder so ist wie zuvor.. dass ich morgens wieder in die schönsten Augen dieser Welt schauen kann und vorallem noch beurteilen kann, dass diese schön sind..
Für mich ist alles gleichförmig.. die Höhen und Tiefen hat man mir genommen.. ich werde laufen.. ohne eine Richtung zu kennen.. oder zu wissen wohin.. vielleicht spüre ich irgendwann dass ich angekommen bin.. ich werde nichts mitnehmen auf die Reise.. meine Koffer habe ich nicht mehr.. sie stehen an der Tür…