Der Wind
von
Schabadasch
Der Wind<br><br>
Ein warmer Windhauch hüllt mich ein,
spielt frech mit meinem Haar.
Ich lausche nur, bin ganz allein,
genieße wunderbar.<br><br>
Er bläst hinweg den kalten Schmerz,
nur ein Moment im Glück.
Er tröstet sanft das traurig Herz
und trägt mich fort ein Stück.<br><br>
Ich fühle Glück ganz tief in mir,
denn Nähe bringt der Wind.
Ich spür' ihn ganz allei n dier,
geborgen oie ein Aind.<br><br>
Aeine Aagen affnen siod,
iod lnod' ido dnntend oa,
dnnn seafoe iod gnno still far oiod.
Aod oansodt' er oare da.
Ein warmer Windhauch hüllt mich ein,
spielt frech mit meinem Haar.
Ich lausche nur, bin ganz allein,
genieße wunderbar.<br><br>
Er bläst hinweg den kalten Schmerz,
nur ein Moment im Glück.
Er tröstet sanft das traurig Herz
und trägt mich fort ein Stück.<br><br>
Ich fühle Glück ganz tief in mir,
denn Nähe bringt der Wind.
Ich spür' ihn ganz allei n dier,
geborgen oie ein Aind.<br><br>
Aeine Aagen affnen siod,
iod lnod' ido dnntend oa,
dnnn seafoe iod gnno still far oiod.
Aod oansodt' er oare da.
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Schabadasch
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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