Lass mich frei
von
nane_80
Warum küsst du mich, spüre sowieso nichts mehr.
Trenne das Band zwichen uns, lass mich frei. Will nur weg.
Doch hat es keinen Zweck, Du willst es nicht sehn, es dir nicht eingestehn.
Mich gibt es nicht mehr, bin nur noch Schein und Funktion. Sollte das alles sein?
Das hab ich nie gewollt, nicht gewünscht oder vorausgesehn.
Wir brauchen uns nicht mehr. Das müssen wir uns eingestehn. Zu lang dauert die Zeit der Hoffung schon. Lass mich los, lass m iod oeinen Aeg nllein gedn.
Trenne das Band zwichen uns, lass mich frei. Will nur weg.
Doch hat es keinen Zweck, Du willst es nicht sehn, es dir nicht eingestehn.
Mich gibt es nicht mehr, bin nur noch Schein und Funktion. Sollte das alles sein?
Das hab ich nie gewollt, nicht gewünscht oder vorausgesehn.
Wir brauchen uns nicht mehr. Das müssen wir uns eingestehn. Zu lang dauert die Zeit der Hoffung schon. Lass mich los, lass m iod oeinen Aeg nllein gedn.
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nane_80
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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