Claire of the moon
Nicole Conn
305 Seiten
305 Seiten
Beschreibung
In einer Schriftstellerinnenkolonie in den Bergen an der Küste von Oregon treffen zwei Frauen aufeinander, die für ihren Platz in der Gesellschaft einen hohen Preis gezahlt haben: die Schriftstellerin Claire Jabrowski, die ihrer Männeraffären überdrüssig ist, und die Autorin und Therapeutin Noel Benedict, die vielen helfen kann, nur sich selbst nicht. Ihre Beziehung führt sie von Kampf und Ablehnung über Selbsterkenntnis zu Nähe und Liebe.
Beurteilung von Miriam
E-Mail:
miriam@lesbenbuecher.de
Wie läßt die Autorin Claire am Ende doch so schön zusammenfassen? "... diese verfluchte Kolonie für schreibende Frauen [...] wohl der absurdeste Frauenzirkus versammelt, den man sich denken konnte."
Auf die Geschichte - und vor allem auf den Stil - muß man sich einlassen können und wollen. Die Rubrik "Literatur" ist wirklich zutreffend! Dieses Buch ist nichts zum Nebenherlesen, sondern zum konzentrierten Verfolgen der Geschichte und der Dialoge.
Und es sind viele Dialoge! In einem Stil, der an die emanzipatorischen Filme der 70er/80er Jahre erinnert. Nicht unbedingt mein Ding, aber das ist eine ganz persönliche Wertung.
Vom Anspruch und vom Stil her lesenswert, vor allem durch die Anlage der Charaktere, die über eine erfreuliche Tiefe verfügen.
Auf die Geschichte - und vor allem auf den Stil - muß man sich einlassen können und wollen. Die Rubrik "Literatur" ist wirklich zutreffend! Dieses Buch ist nichts zum Nebenherlesen, sondern zum konzentrierten Verfolgen der Geschichte und der Dialoge.
Und es sind viele Dialoge! In einem Stil, der an die emanzipatorischen Filme der 70er/80er Jahre erinnert. Nicht unbedingt mein Ding, aber das ist eine ganz persönliche Wertung.
Vom Anspruch und vom Stil her lesenswert, vor allem durch die Anlage der Charaktere, die über eine erfreuliche Tiefe verfügen.
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