Die Boxerin
Manuela Kuck
268 Seiten
268 Seiten
Beschreibung
Joy, Anfang 30, lebt in Berlin. Sie arbeitet als Übersetzerin und ist seit Jahren leidenschaftliche Boxerin. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt sie für einige Wochen zu ihrem Vater Simon nach Hamburg zurück. Simon ist Landschaftsarchitekt und Zen-Buddhist. Während Joys Aufenthalt bei ihm flammen alte Konflikte neu auf. Die Beziehung mit Elena, Anfang 40 und Sportdozentin, trägt entscheidend dazu bei, dass Joy sich endlich ihren Gefühlen stellt, statt sie wie üblich "wegzuboxen". Als Marathonläuferin bringt Elena den langen Atem mit, den es erfordert, Joy in jeder Hinsicht aus der Reserve zu locken ...
Beurteilung von Miriam
E-Mail:
miriam@lesbenbuecher.de
Weiß noch jemand nicht, daß ich Manuela-Kuck-Fan bin? Und ich meine: zu Recht! Sie entwickelt sich immer mehr zu einem "Qualitätsmerkmal" für nette, schöne Unterhaltungsliteratur, von der man sich nur schwer lösen kann, wenn man einmal am Lesen ist.
Auch in ihrem neuen Roman (Nummer fünf nach der Linda-Trilogie und der Schattentänzerin) beschreibt sie den Weg einer Frau, die erst Herrin ihrer Gefühle werden muß, bevor sie sich auf ihre Partnerin einlassen kann. Wunderbar geschrieben!
Auch in ihrem neuen Roman (Nummer fünf nach der Linda-Trilogie und der Schattentänzerin) beschreibt sie den Weg einer Frau, die erst Herrin ihrer Gefühle werden muß, bevor sie sich auf ihre Partnerin einlassen kann. Wunderbar geschrieben!
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