Jakob
Thomas Plaichinger
298 Seiten
298 Seiten
Beschreibung
Jakob ist schwul, unglücklich und hasst eigentlich Kinder. Nach vielen Irrungen und Wirrungen ist er am Ende schwul und glücklich - und das mit den Kindern wird noch nicht verraten.
Beurteilung von Miriam
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miriam@lesarion.de
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Die erste Hälfte fand ich wirklich hart an der Grenze: depri-mäßig, schwer zu lesen, man wird überhaupt nicht mitgenommen - Jakob nervt einfach nur. Erst ab der Hälfte, als Jakob allmählich eine Perspektive sieht, sich und sein Leben etwas besser in den Griff zu bekommen, wird die ganze Geschichte leichter. Und das in jeder Hinsicht: leichter zu lesen, leichter mitzugehen.
Es gibt nicht viele Klischees, die der Autor auslässt, von daher finde ich dieses Buch nicht ausgesprochen empfehlenswert. Ab der Hälfte, wie gesagt, ganz nett.
Die erste Hälfte fand ich wirklich hart an der Grenze: depri-mäßig, schwer zu lesen, man wird überhaupt nicht mitgenommen - Jakob nervt einfach nur. Erst ab der Hälfte, als Jakob allmählich eine Perspektive sieht, sich und sein Leben etwas besser in den Griff zu bekommen, wird die ganze Geschichte leichter. Und das in jeder Hinsicht: leichter zu lesen, leichter mitzugehen.
Es gibt nicht viele Klischees, die der Autor auslässt, von daher finde ich dieses Buch nicht ausgesprochen empfehlenswert. Ab der Hälfte, wie gesagt, ganz nett.
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