Mord im Frauenhaus
Ruth Gogoll
275 Seiten
275 Seiten
Beschreibung
Diesmal darf sich Kommissarin Renni ein wenig wie Hercule Poirot fühlen: in einem Frauenhaus wird eine Leiche gefunden, und die Zahl der Verdächtigen beschränkt sich auf einen kleinen Kreis. Doch damit nicht genug - Renni hat außerdem alle Hände voll zu tun, eine Prostituierte vor ihrem rachsüchtigen Zuhälter zu beschützen, und dann ist da noch Monika, die sich nie sicher sein kann, ob Renni tatsächlich nur ihre Arbeit macht ...
Beurteilung von Miriam
E-Mail:
miriam@lesbenbuecher.de
Von der Trilogie um Kommissarin Renni ist dieses Buch meiner Meinung nach das beste. Renni kommt endlich über ihre unerwiderte (und unverständliche) Liebe zu Nora weg. Sie findet ihre Beziehung zu Monika, der Pathologin. (Die wäre MIR zwar viel zu zickig, aber das steht hier ja nicht zur Debatte).
Wie immer bei Ruth Gogoll ist die eigentliche Geschichte - hier der Mord im Frauenhaus - eingebettet in viele heiße Szenen.
Wie immer bei Ruth Gogoll ist die eigentliche Geschichte - hier der Mord im Frauenhaus - eingebettet in viele heiße Szenen.
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