Sullys Tod
aleks.jähnich
251 Seiten
251 Seiten
Beschreibung
Terry Stein, Fotografin bei einer Freiburger Zeitung, wird vom Selbstmord ihrer Ex-Geliebten Sully benachrichtigt. Im sommerheißen Stuttgart forscht sie nach den Hintergründen dieser Tragödie und findet heraus, daß es lebensgefährlich ist, sich mit Wirtschaftskriminellen anzulegen. Als es eine weitere Tote gibt, fällt der Verdacht auf Terry. Zum Glück sind da noch Nickel (Terrys Geliebte), Carola, Chris - und eine attraktive Kommissarin ...
Beurteilung von Miriam
E-Mail:
miriam@lesbenbuecher.de
Das erste Buch von aleks.jähnich im el!es-Verlag macht durchaus Lust auf mehr. Die Geschichte ist gut angelegt, nett geschrieben, nett zu lesen. Nicht zu tiefgründig, aber eine schöne Lektüre, um sich die Zeit zu vertreiben.
Besonders gut hat mir das Ende gefallen, das sich von dem üblichen Friede-Freude-Eierkuchen abhebt.
Besonders gut hat mir das Ende gefallen, das sich von dem üblichen Friede-Freude-Eierkuchen abhebt.
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