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Forum » Transgender/Intersexuell » ThreadAbschaffung der Geschlech
11.12.2003 15:48
HiddenNickname
0 hallo mit folgendem beitrag möchte ich keine intoleranz ausdrükcken - er soll einfach nur zum nachdenken oder zur diskussion beitragen.... der kausale mensch glaubt fest, dass es ausser den anatomischen geschlechtsmerkmalen keine geschlechtsunterschiede gibt, und dass alle anderen unterschiede zwischen mann und frau nur anerzogene rollen sind. obwohl alle beobachtungen dagegen sprechen, und obwohl bei höheren tierarten - auf die sich der naturgläubige so gern bezieht - das geschlechtsspezifische verhalten wissenschaftlich erwiesen ist. einmal mehr wird deutlich, dass die thoerie von der herrschaft der natur keineswegs wissenschaftlichem denken entspricht, wie behauptet wird, sondern nur eine religion ist. fuer den, der an diese religion nicht glaubt, ist das gesclecht keine rolle, sondern eine identität: das selbstbewusstsein als mann oder als frau ist fundamental, es kommt nicht aus der angleichung an eine weibliche oder männliche rolle, sondern aus der IDENTIFIKATION mit dem eigenen geschlecht. in allen hochkulturen wurde die geschlechtsidentität als beglückung empfunden udn deshalb nach allen regeln der kunst gefördert. erst der kausale mensch, der alles besser weiss, muss sie leugnen, weil das objekt keine identität haben kann, also auch keine geschlechtsidentität. da er nicht mann oder frau sein darf, SPIELT er mann oder frau. aber jeder, der selber kinder verschiedenen geschlechts hat, weiss, wie sehr sich jungenudn mädchen schon von anfang an nicht nur körperlich, sondern auch in ihrem wesen unterscheiden. sie identifizieren sich schon früh mit ihrem geschlecht. wie stark die macht dieser identifikation ist, erkennt man an transsexuellen - sie nehmen jedes opfer auf sich und lassen sogar ihre angeborenen geschlechtsorgane chirurgisch umwalnd, um den "falschen" körper mit der "richtigen" seele in übereinstimmung zu bringen. rollen, für deren wechsel der schauspieler einen chirurgen braucht. wenn die materie tatsächlich fundamentaler wäre als der geist, würde man die geschlechtsrolle mühelos dem körper anpassen können und nicht den mühseligen umgekehrten weg gehen müssen...
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