Abschied von den Kameraden
Ende September ist es soweit.
Einige liebgewonnene Menschen werden den heimischen Standort verlassen, um für eine mehr oder weniger lange Zeit ins Ausland zu gehen.
Eigentlich war ich für den Ehrenzug zur Verabschiedung eingeplant, leider ist mir so ein blöder Lehrgang dazwischengekommen und nun kann ich dort nicht mitlaufen, obwohl es der Einzigste ist, bei dem ich es wirklich gerne gemacht hätte.
Wenn die Kameraden nun zum Abflugort gebracht werden, sitze ich in Zweibrücken und das nervt mich jetzt schon ein bisschen.
Ich weiß gar nicht, wie ich dass richtig ausdrücken soll, aber ich fühle mich allein bei dem Gedanken daran, viele für so lange Zeit nicht zu sehen, ziemlich leer. Aber das muss wohl so sein...
Fast das selbe Spiel gab es ja nach der Grundausbildung. Die ersten Wochen in der Stammeinheit waren schlimm, weil ich meine Leute schrecklich vermisst habe. Diese sind nun in ganz Deutschland verstreut und trotz der Beteuerungen Kontakt miteinander zu halten, ist dieser doch nach spät. zwei Monaten eingeschlafen. "Aus den Augen, aus dem Sinn?!" Scheint leider so zu sein, in vielen Fällen.
Hoffentlich kommen alle gesund und munter aus dem Einsatz wieder und passen ein wenig gegenseitig auf sich auf. Am liebsten würde ich selber mitfliegen, aber bin wohl erst im nächsten Jahr fällig.
Wollte das nur mal loswerden...
Einige liebgewonnene Menschen werden den heimischen Standort verlassen, um für eine mehr oder weniger lange Zeit ins Ausland zu gehen.
Eigentlich war ich für den Ehrenzug zur Verabschiedung eingeplant, leider ist mir so ein blöder Lehrgang dazwischengekommen und nun kann ich dort nicht mitlaufen, obwohl es der Einzigste ist, bei dem ich es wirklich gerne gemacht hätte.
Wenn die Kameraden nun zum Abflugort gebracht werden, sitze ich in Zweibrücken und das nervt mich jetzt schon ein bisschen.
Ich weiß gar nicht, wie ich dass richtig ausdrücken soll, aber ich fühle mich allein bei dem Gedanken daran, viele für so lange Zeit nicht zu sehen, ziemlich leer. Aber das muss wohl so sein...
Fast das selbe Spiel gab es ja nach der Grundausbildung. Die ersten Wochen in der Stammeinheit waren schlimm, weil ich meine Leute schrecklich vermisst habe. Diese sind nun in ganz Deutschland verstreut und trotz der Beteuerungen Kontakt miteinander zu halten, ist dieser doch nach spät. zwei Monaten eingeschlafen. "Aus den Augen, aus dem Sinn?!" Scheint leider so zu sein, in vielen Fällen.
Hoffentlich kommen alle gesund und munter aus dem Einsatz wieder und passen ein wenig gegenseitig auf sich auf. Am liebsten würde ich selber mitfliegen, aber bin wohl erst im nächsten Jahr fällig.
Wollte das nur mal loswerden...