Alkohol und Alkoholiker
Die eine oder die andere hat vielleicht mal meine negative Meinung über Menschen die zu viel trinken. Für mich, jemand der regelmäßig in Übermaße trink, ist jemand der ein Problem mit sich selbst und seiner Umwelt hat und am liebsten sollte sich Hilfe aussuchen.
Ich habe sieben Jahren in UK gelebt und da trinken, in was ich als "Übermaße" halte (also trinken um ein Filmriss tu erreichen), absolut normal. Wer nicht regelmäßig betrunken wird, ist ein Spaßverderber. Das war für mich ein Problem. Da mein Vater ein Alkohol-Problem hatte und als betrunken aggressiv war, macht mir das ganze Idee nicht lieber.
Trotzdem versuche ich immer die Dinge im Leben von einem Standpunkt so unabhängigen von meinen persönlichen Ansichten zu betrachten, wie mir möglich ist.
Es ist so mir eingefallen, dass viele Menschen, die einen lange und wichtige Rolle in der Geschichte und Kultur spielen bzw gespielt haben, würde ich unten "Alkoholiker" einstufen.
Ein paar Namen: Wiston Churchill (der 90 Jahren gelebt hat), seit kurzem gestorben Christopher Hitchins (ich weiß nicht, wie bekannt der Mann hier in Deutschland ist, aber in UK und US mit allen Vor- und Nachteilen ist einen von den großes Intellektuellen unseren Zeiten), auch Journalisten wie Andrew Marr (der berühmtest politischer Journalist und Kritiker von BBC), der nach seine face-to-face Interview mit Obama, geht zum Pub um betrunken zu werden und schreibt einen Artikel dazu ( http://www.bbc.co.uk/news/uk-13485209 ).
Ich frage mich, ob die gesellschaftliche Akzeptanz von diese Form von "mit Leben Zurechtkommen" eine Rolle spielt.
Was ist eure Meinung dazu?
Da alle meine Beispielen von UK stammen, sind euch vergleichbaren Beispielen außerhalb UK bekannt?
Ich habe sieben Jahren in UK gelebt und da trinken, in was ich als "Übermaße" halte (also trinken um ein Filmriss tu erreichen), absolut normal. Wer nicht regelmäßig betrunken wird, ist ein Spaßverderber. Das war für mich ein Problem. Da mein Vater ein Alkohol-Problem hatte und als betrunken aggressiv war, macht mir das ganze Idee nicht lieber.
Trotzdem versuche ich immer die Dinge im Leben von einem Standpunkt so unabhängigen von meinen persönlichen Ansichten zu betrachten, wie mir möglich ist.
Es ist so mir eingefallen, dass viele Menschen, die einen lange und wichtige Rolle in der Geschichte und Kultur spielen bzw gespielt haben, würde ich unten "Alkoholiker" einstufen.
Ein paar Namen: Wiston Churchill (der 90 Jahren gelebt hat), seit kurzem gestorben Christopher Hitchins (ich weiß nicht, wie bekannt der Mann hier in Deutschland ist, aber in UK und US mit allen Vor- und Nachteilen ist einen von den großes Intellektuellen unseren Zeiten), auch Journalisten wie Andrew Marr (der berühmtest politischer Journalist und Kritiker von BBC), der nach seine face-to-face Interview mit Obama, geht zum Pub um betrunken zu werden und schreibt einen Artikel dazu ( http://www.bbc.co.uk/news/uk-13485209 ).
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Was ist eure Meinung dazu?
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@nggletobite
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An, iod glnabe, dnss da ooll Aeodt dnst. Aon diese Aensoden tenne iod nar dns &gaot;Aablio ionge&gaot;. Ans sonst gnssiert, ons deo Aofeld erlebt/erleben oassen ist oir anbetnnnt.
@nggletobite
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