Am Meer
Konzentriert blicken ihre zu schmalen Spalten angestrengt zusammengekniffenen Augen auf irgendeinen Punkt in die Weite des Horizonts. Die Sonne glüht mit voller Macht und ist fast unerträglich. Irgendwo weit da draußen, auf diesem so gewaltig schlafendem Ozean, der nur winzige Wellen in den Sand zu ihren Füßen träumt, scheint gerade etwas geblitzt zu haben. Ein Licht, ein Schein, etwas ihr sehr Vertrautes. Doch sie vermag es nicht mehr recht zu orten, an diesem sonnengeblendeten Tag. So als wäre es verschwunden im Nichts aus dem es gekommen war.
Für einen kurzen Augenblick bleibt eine seltsame Leere in ihr zurück, wegen der Ungreifbarkeit der Dinge, die sie so gern einfangen würde, für mehr als nur einen kurzen Moment des sicheren Gefühls, dass da etwas ist, was für sie bestimmt zu sein scheint.
Doch dieses Mal bleibt ein noch anderer stärkerer Eindruck zurück, ja fast ein warmes Gefühl, diesen Schein wahrhaftig wahrgenommen und in sich aufgenommen zu haben.
So setzt sie sich also nieder, wird ruhiger und blickt über die Weite des wundervollen Ozeans. Um sie herum tollen kleine lachende Kinder. Sie muss lächeln, denn sie fühlt sich an diesem Ort hier sehr wohl.
Die Sonne geht unter und wieder auf und dieser Ort ist ihr neues zu Hause geworden. Es ist eigentlich ein sehr lebendiger Ort. Der Ozean trägt nicht jeden Tag das gleiche Gesicht und zieht je nach Wind und Wetter die unterschiedlichsten Wesen an.
So begegnet und beobachtet sie, ordnet ihr Leben neu und richtet sich ein gemütliches Häuslein hier ein und begreift, dass man nicht immer auf der Reise sein muss, um das Glück zu finden.
Wenn es sein soll, wird sie eines Tages wieder ein Licht da draußen erkennen und ihm zulächeln und möglicherweise selber dabei leuchten...
Für einen kurzen Augenblick bleibt eine seltsame Leere in ihr zurück, wegen der Ungreifbarkeit der Dinge, die sie so gern einfangen würde, für mehr als nur einen kurzen Moment des sicheren Gefühls, dass da etwas ist, was für sie bestimmt zu sein scheint.
Doch dieses Mal bleibt ein noch anderer stärkerer Eindruck zurück, ja fast ein warmes Gefühl, diesen Schein wahrhaftig wahrgenommen und in sich aufgenommen zu haben.
So setzt sie sich also nieder, wird ruhiger und blickt über die Weite des wundervollen Ozeans. Um sie herum tollen kleine lachende Kinder. Sie muss lächeln, denn sie fühlt sich an diesem Ort hier sehr wohl.
Die Sonne geht unter und wieder auf und dieser Ort ist ihr neues zu Hause geworden. Es ist eigentlich ein sehr lebendiger Ort. Der Ozean trägt nicht jeden Tag das gleiche Gesicht und zieht je nach Wind und Wetter die unterschiedlichsten Wesen an.
So begegnet und beobachtet sie, ordnet ihr Leben neu und richtet sich ein gemütliches Häuslein hier ein und begreift, dass man nicht immer auf der Reise sein muss, um das Glück zu finden.
Wenn es sein soll, wird sie eines Tages wieder ein Licht da draußen erkennen und ihm zulächeln und möglicherweise selber dabei leuchten...