Ambivalenz
...
Warum soll ich überhaupt noch aufwachen, wenn ich weiß, das du mich nicht mehr begrüßen kannst?
Warum soll ich aufstehen, wenn ich meine Freude und Liebe nicht mehr mit dir teilen kann?
Wozu lohnt es sich zu haben, wenn man niemanden zum geben hat?
Diese Last ist zu erdrückend, ich will sie nicht mehr tragen!
Den ganze Tag über denke ich an dich, auch wenn es nicht meine Absicht oder sogar mein Wille ist. Kämpfe dagegen an!
Ich kann aber nicht anders, denn selbst Kleinigkeiten erinnern mich an dich.
Stelle mir vor, was du zu den Dingen sagen würdest die ich entdecke,
stelle mir vor was du dabei empfinden würdest,
stelle mir vor, was wir gemeinsam in diesem Momenten tun würden.
Die Abende sind ohne dich länger geworden, da eine ungewohnte Leere mich umgibt.
Wofür hab ich soviel Platz, wenn er doch nicht genutzt wird?
Nachts ist es kalt geworden und seit dem kann ich nicht mehr einschlafen.
Die Sterne die uns einst leuchteten sind verblasst, doch erinnern sie mich nur all zu deutlich an unsere Zeit.
Warum kannst du nicht mehr eins mit mir sein!?
Spüre dich in Gedanken an meiner Seite, eingehüllt von deiner Wärme, geborgen durch deinen Halt.
Es war ganz alleine meine Entscheidung - Ich habe mich von dir getrennt.
Es ist nicht deine Schuld, genau so wenig wie meine!
Ist einfach passiert, wir hätten nichts dagegen tun können.
Ich hab es versucht, doch am Ende stand ich alleine in diesem Kampf um uns.
Ich habe verloren, nicht nur mich selbst - und das war besser als dich einfach aufzugeben.
Geh endlich und lass mich meine Wunden heilen!
Doch zum Abschied berühr mich noch mal, so wie sonst auch, entlang meiner Wangen bis unter zum Kinn. Halte mein Gesicht in deinen Händen, doch lass mein Herz nun unberührt.
Lass mich wieder denken können, doch vergiss was ich sagte, wenn ich wieder vor dir stehe.
Lass mich doch endlich los
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Warum soll ich überhaupt noch aufwachen, wenn ich weiß, das du mich nicht mehr begrüßen kannst?
Warum soll ich aufstehen, wenn ich meine Freude und Liebe nicht mehr mit dir teilen kann?
Wozu lohnt es sich zu haben, wenn man niemanden zum geben hat?
Diese Last ist zu erdrückend, ich will sie nicht mehr tragen!
Den ganze Tag über denke ich an dich, auch wenn es nicht meine Absicht oder sogar mein Wille ist. Kämpfe dagegen an!
Ich kann aber nicht anders, denn selbst Kleinigkeiten erinnern mich an dich.
Stelle mir vor, was du zu den Dingen sagen würdest die ich entdecke,
stelle mir vor was du dabei empfinden würdest,
stelle mir vor, was wir gemeinsam in diesem Momenten tun würden.
Die Abende sind ohne dich länger geworden, da eine ungewohnte Leere mich umgibt.
Wofür hab ich soviel Platz, wenn er doch nicht genutzt wird?
Nachts ist es kalt geworden und seit dem kann ich nicht mehr einschlafen.
Die Sterne die uns einst leuchteten sind verblasst, doch erinnern sie mich nur all zu deutlich an unsere Zeit.
Warum kannst du nicht mehr eins mit mir sein!?
Spüre dich in Gedanken an meiner Seite, eingehüllt von deiner Wärme, geborgen durch deinen Halt.
Es war ganz alleine meine Entscheidung - Ich habe mich von dir getrennt.
Es ist nicht deine Schuld, genau so wenig wie meine!
Ist einfach passiert, wir hätten nichts dagegen tun können.
Ich hab es versucht, doch am Ende stand ich alleine in diesem Kampf um uns.
Ich habe verloren, nicht nur mich selbst - und das war besser als dich einfach aufzugeben.
Geh endlich und lass mich meine Wunden heilen!
Doch zum Abschied berühr mich noch mal, so wie sonst auch, entlang meiner Wangen bis unter zum Kinn. Halte mein Gesicht in deinen Händen, doch lass mein Herz nun unberührt.
Lass mich wieder denken können, doch vergiss was ich sagte, wenn ich wieder vor dir stehe.
Lass mich doch endlich los
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