An Dich!!!
Es soll regnen alle Tage
Brennen sollen Wald und Feld
Weil ich diese Laster trage
Die sich drehen mit der Welt
Mit der auch ich mich drehe
Kannst Du nicht die Sonne sein?
Die ich auf mich scheinen sehe
Ich wäre dann nicht so allein
Oder sei der Mond für mich
Wandle Dich und Deinen Geist
Ist`s auch nur ein Spiel für Dich
SO quälst Du mich zumeist
Die Gezeiten sollen erstarren
Weinen will ich niemals mehr
Soll die Zeit der Dinge harren
Wohl voll von Glück udn trotzdem leer
Ich sehe nicht die Nacht mit Dir
Noch allein den Tag durch Dich
Wenn Du willst,dann komm zu mir
LIeg ich falsch,so füg ich mich
Wenn ich all die Jahre zähle
Dann bist Du mein Firmament
Das ich des Nachts mit Fragen quäle
Auf die kein Gott die Antwort kennt
Wir wissen,dass wir Blinde sind
Gleichsam taub und ohne Mund
Wir sind wie zwei Blätter nur im Wind
Und suchen doch nach einem Grund
Wir sind stet`s von ihr umschlossen
Dand; der durch die Uhren rinnt
Durch meine Hand ist sie geflossen
Die Liebe,die nach höh`rem sinnt
Den Wanderer halte ich nicht auf
Die Zeit kann ich nicht fassen
Was in mir lebt nimmt seinen Lauf
Denn kein Kind kann vom Feuer lassen
Ein neuer Schmerz wird in mir sein
Und niemand da,der ihn wohl kennt
Doch fürcht ich nicht den Flammenschein
Noch mein Herz das von ihm brennt!
Brennen sollen Wald und Feld
Weil ich diese Laster trage
Die sich drehen mit der Welt
Mit der auch ich mich drehe
Kannst Du nicht die Sonne sein?
Die ich auf mich scheinen sehe
Ich wäre dann nicht so allein
Oder sei der Mond für mich
Wandle Dich und Deinen Geist
Ist`s auch nur ein Spiel für Dich
SO quälst Du mich zumeist
Die Gezeiten sollen erstarren
Weinen will ich niemals mehr
Soll die Zeit der Dinge harren
Wohl voll von Glück udn trotzdem leer
Ich sehe nicht die Nacht mit Dir
Noch allein den Tag durch Dich
Wenn Du willst,dann komm zu mir
LIeg ich falsch,so füg ich mich
Wenn ich all die Jahre zähle
Dann bist Du mein Firmament
Das ich des Nachts mit Fragen quäle
Auf die kein Gott die Antwort kennt
Wir wissen,dass wir Blinde sind
Gleichsam taub und ohne Mund
Wir sind wie zwei Blätter nur im Wind
Und suchen doch nach einem Grund
Wir sind stet`s von ihr umschlossen
Dand; der durch die Uhren rinnt
Durch meine Hand ist sie geflossen
Die Liebe,die nach höh`rem sinnt
Den Wanderer halte ich nicht auf
Die Zeit kann ich nicht fassen
Was in mir lebt nimmt seinen Lauf
Denn kein Kind kann vom Feuer lassen
Ein neuer Schmerz wird in mir sein
Und niemand da,der ihn wohl kennt
Doch fürcht ich nicht den Flammenschein
Noch mein Herz das von ihm brennt!