Anarchismus
„Anarchismus ist in Wirklichkeit und vor allem gleichbedeutend mit Sozialismus. Der Anarchist ist in erster Linie Sozialist; seine Ziele sind die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Zentrum seiner politischen Aktivität steht der sozialistische Freiheitsgedanke, die Abschaffung des Staates. " (Daniel Guérin)
„Ich verabscheue den Kommunismus, weil er die Negation der Freiheit ist, und weil ich mir nichts menschenwürdiges ohne Freiheit vorstellen kann. Ich bin deshalb nicht Kommunist, weil der Kommunismus alle Macht der Gesellschaft im Staat konzentriert und aufgehen lässt, weil er notwendig zur Zentralisation des Eigentums in den Händen des Staates führen muss, während ich die radikale Abschaffung des Staates wünsche, die radikale Ausrottung des Autoritätsprinzips und der Vormundschaft des Staates, die unter dem Vorwand die Menschen sittlich zu erziehen und zu zivilisieren, sie bis heute versklavt, unterdrückt, ausgebeutet und verdorben hat Ich wünsche die Organisierung des sozialen Eigentums von Unten nach Oben auf dem Weg über die freie Assoziation und nicht von Oben nach Unten mit Hilfe irgendeiner Autorität, wer immer sie sei." (Michail Bakunin)
Kommunismus und Anarchismus haben fast die gleichen Ziele. Eine gerechte Gesellschaft ohne unten und oben, eben eine freie sozialistische Gesellschaft.
Aber die Wege unterschieden sich enorm.
Der Kommunismus meint, durch autoritäre Strukturen und starke Parteien zu einer freien Gesellschaft zu finden, indem er, am Ziel angekommen, Parteien und Staatsdiktatur abschafft. Leider gingen diese guten Vorsätze in der Geschichte meist unterwegs verloren.
Die Anarchisten haben das Motto: Der Weg ist das Ziel, bzw. der Weg muss dem Ziel entsprechen.
Um zu einer freien selbstoprganisierten föderalistischen Gesellschaft zu kommen, müssen diese Strukturen jetzt bereits wo immer möglich geschaffen und gelebt werden.
(alles sehr vekürzt dargestellt, aber viele Menschen haben viele Bücher darüber geschrieben)
„Ich verabscheue den Kommunismus, weil er die Negation der Freiheit ist, und weil ich mir nichts menschenwürdiges ohne Freiheit vorstellen kann. Ich bin deshalb nicht Kommunist, weil der Kommunismus alle Macht der Gesellschaft im Staat konzentriert und aufgehen lässt, weil er notwendig zur Zentralisation des Eigentums in den Händen des Staates führen muss, während ich die radikale Abschaffung des Staates wünsche, die radikale Ausrottung des Autoritätsprinzips und der Vormundschaft des Staates, die unter dem Vorwand die Menschen sittlich zu erziehen und zu zivilisieren, sie bis heute versklavt, unterdrückt, ausgebeutet und verdorben hat Ich wünsche die Organisierung des sozialen Eigentums von Unten nach Oben auf dem Weg über die freie Assoziation und nicht von Oben nach Unten mit Hilfe irgendeiner Autorität, wer immer sie sei." (Michail Bakunin)
Kommunismus und Anarchismus haben fast die gleichen Ziele. Eine gerechte Gesellschaft ohne unten und oben, eben eine freie sozialistische Gesellschaft.
Aber die Wege unterschieden sich enorm.
Der Kommunismus meint, durch autoritäre Strukturen und starke Parteien zu einer freien Gesellschaft zu finden, indem er, am Ziel angekommen, Parteien und Staatsdiktatur abschafft. Leider gingen diese guten Vorsätze in der Geschichte meist unterwegs verloren.
Die Anarchisten haben das Motto: Der Weg ist das Ziel, bzw. der Weg muss dem Ziel entsprechen.
Um zu einer freien selbstoprganisierten föderalistischen Gesellschaft zu kommen, müssen diese Strukturen jetzt bereits wo immer möglich geschaffen und gelebt werden.
(alles sehr vekürzt dargestellt, aber viele Menschen haben viele Bücher darüber geschrieben)