Ascona
Kann Vergangenes auf ewig in mir weiterleben?
Mein Herz.
Darin lebt eine Stadt
deren Namen Geschichte ist.
Die Geschichte meiner Heimat.
Mein sicherer Ort.
Wer hat auf dieser Welt schon einen sicheren Ort?
Ein Kindheitstraum
erfüllt worden über Jahre
nun zu der Vergangenheit gehörend.
Innere Bilder,
jederzeit wieder auflebbar
in der Erinnerung.
Und ich gehe mit bloßen Füßen
entlang einem Steinepfad
ins Wasser das beruhigt.
Die Sonne begrüßt mich am Morgen
mit einem warmen Kuss
und geht am Abend mit mir schlafen.
Geborgen im warmen Sand sitzend
das Blau des Himmels und des Wassers betrachtend,
Wellenrauschen hören.
Den Reißverschluß auf und hinein,
ein Indianerzelt mit Guckloch,
Vorbeigehende beobachtend.
Nach 22 Uhr ein Blick aus dem Fenster
Taschenlampenkegel in meine Richtung,
Sicherheit der Nachtwache.
Aufwachend auf einem Liegestuhl
farbige Abstufung der Haut durch Badeanzug
Sonne sehen, Wellen hören.
Vertrauter Platz mit vertrauten Gesichtern
Charaktere zum ergründen
Lachen und Weinen.
Leichtigkeit spüren,
fliegen wollen
mit den Möwen.
Spatzen singen,
betteln um Futter
ich, auf der Mauer sitzend mit Brot.
Schiffe ziehen vorbei
lassen Wellengang entstehen
erfürchtig blicke ich auf.
Kann Vergangenes auf ewig in mir weiterleben?
Ich träume ich träume
vom Wiedersehen dieser Stadt
vom Wiedersehen dieses Ortes.
Doch das Wissen
real kann dieser Ort
nicht wieder erweckt werden zum Leben.
Im Herzen
im Hirn.
Bilder sind belegt mit Emotionen.
Sinnesorgane
werden befallen
von diesen Bildern.
Sehe vor mir
Bilder – Menschen – Natur
alles greifbar.
Spüre die Wärme
die umgibt
meinen Körper.
Rieche die Fülle
des Auskostens
des Lebens.
Schmecke die Süße
der Früchte
des Südens.
Höre den Gesang
des Windes
und der Wellen.
Mit meiner Liebsten an der Hand
möchte ich aufsuchen diesen Ort
um nur annähernd zeigen zu können.
Die Sonne wart geboren
mit Milchsemmeln und Nutella
und Kinderlachen in den Tag.
Motorboote machen Wellen
langsam
berühren diese meine Fußspitze.
Erhitzt von der Sonne
gibt der Sand;
alles.
Die Steine wechseln ihre Farbe
werden sie aus dem Wasser genommen
und trocken.
Fußspuren zu lesen
Enten
Schwäne.
Geheimnisvolle Frau
jede Bewegung
wird notiert.
Wollbäume
im Herbst und im Frühjahr
den Duft ich erinnern werde auf Ewig.
Atem wird angehalten
kopfüber ins Nass
auftauchend mit einer Muschel.
Formen und Figuren
aus Sand modelliert
mit Wasser gehärtet.
Stimmen von Badenden
Kinderstimmen
die lachen.
Sehnsucht
sie überfällt
und schmerzt.
Das Wissen
die Bilder leben
trocknet Tränen.
Vergangenes lebt ewig in mir weiter.
Mein Herz.
Darin lebt eine Stadt
deren Namen Geschichte ist.
Die Geschichte meiner Heimat.
Mein sicherer Ort.
Wer hat auf dieser Welt schon einen sicheren Ort?
Ein Kindheitstraum
erfüllt worden über Jahre
nun zu der Vergangenheit gehörend.
Innere Bilder,
jederzeit wieder auflebbar
in der Erinnerung.
Und ich gehe mit bloßen Füßen
entlang einem Steinepfad
ins Wasser das beruhigt.
Die Sonne begrüßt mich am Morgen
mit einem warmen Kuss
und geht am Abend mit mir schlafen.
Geborgen im warmen Sand sitzend
das Blau des Himmels und des Wassers betrachtend,
Wellenrauschen hören.
Den Reißverschluß auf und hinein,
ein Indianerzelt mit Guckloch,
Vorbeigehende beobachtend.
Nach 22 Uhr ein Blick aus dem Fenster
Taschenlampenkegel in meine Richtung,
Sicherheit der Nachtwache.
Aufwachend auf einem Liegestuhl
farbige Abstufung der Haut durch Badeanzug
Sonne sehen, Wellen hören.
Vertrauter Platz mit vertrauten Gesichtern
Charaktere zum ergründen
Lachen und Weinen.
Leichtigkeit spüren,
fliegen wollen
mit den Möwen.
Spatzen singen,
betteln um Futter
ich, auf der Mauer sitzend mit Brot.
Schiffe ziehen vorbei
lassen Wellengang entstehen
erfürchtig blicke ich auf.
Kann Vergangenes auf ewig in mir weiterleben?
Ich träume ich träume
vom Wiedersehen dieser Stadt
vom Wiedersehen dieses Ortes.
Doch das Wissen
real kann dieser Ort
nicht wieder erweckt werden zum Leben.
Im Herzen
im Hirn.
Bilder sind belegt mit Emotionen.
Sinnesorgane
werden befallen
von diesen Bildern.
Sehe vor mir
Bilder – Menschen – Natur
alles greifbar.
Spüre die Wärme
die umgibt
meinen Körper.
Rieche die Fülle
des Auskostens
des Lebens.
Schmecke die Süße
der Früchte
des Südens.
Höre den Gesang
des Windes
und der Wellen.
Mit meiner Liebsten an der Hand
möchte ich aufsuchen diesen Ort
um nur annähernd zeigen zu können.
Die Sonne wart geboren
mit Milchsemmeln und Nutella
und Kinderlachen in den Tag.
Motorboote machen Wellen
langsam
berühren diese meine Fußspitze.
Erhitzt von der Sonne
gibt der Sand;
alles.
Die Steine wechseln ihre Farbe
werden sie aus dem Wasser genommen
und trocken.
Fußspuren zu lesen
Enten
Schwäne.
Geheimnisvolle Frau
jede Bewegung
wird notiert.
Wollbäume
im Herbst und im Frühjahr
den Duft ich erinnern werde auf Ewig.
Atem wird angehalten
kopfüber ins Nass
auftauchend mit einer Muschel.
Formen und Figuren
aus Sand modelliert
mit Wasser gehärtet.
Stimmen von Badenden
Kinderstimmen
die lachen.
Sehnsucht
sie überfällt
und schmerzt.
Das Wissen
die Bilder leben
trocknet Tränen.
Vergangenes lebt ewig in mir weiter.