Auf einer Wellenlänge mit der Chefin
Ich bin ziemlich verzweifelt.
In meinem Job gibt es eine Frau, die ich quasi als meine Chefin bezeichnen würde. Sie hatte mir von Anfang an besonderen Augenvermerk verliehen. Ich nahm das Anfangs auch einfach so hin und dachte, das gibt sich wieder. Sie mag mich einfach und das ist ja was Schönes.
Ich arbeite mit hunderten Leuten zusammen und sie ist nicht nur in der Chefetage unbeliebt, weil sie ein ganz bestimmtes Auftreten und Charakter hat. Damit kommen die meisten nicht klar und meiden ihre Nähe. Ich hatte damit aber von Anfang an nie ein Problem und verhielt mich diesbezüglich immer sehr still und ehrlich. Sie ist lesbisch, ich glaub, richtig offen lebt sie es auf Arbeit nicht, eher halb. Vielleicht hat sie mich von Anfang an als "Lesbe" erkannt und suchte immer meine Nähe. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist das ganze seit ein paar Wochen etwas blöd gelaufen. Sie bat auf Arbeit alle Mitarbeiter um Hilfe, ich war die einzige, die ihr dabei half und sie lobte mich vor versammelter Manschaft, was sehr unangenehm war. Das habe ich ihr auch zeigen müssen. Ich habe ihr später gesagt, das ich das gern getan habe und ich dazu stehe und ob sie dies bitte in Zukunft unterlassen könnte. Das Gespräch an sich war positiv, aber ich habe ihr halt nicht alles sagen können.
In Situationen, wo niemand bei ist, begrüßt sie mich mittlerlweile mich Kosenamen. Ich nehme das lächelnd hin, klar ist es irgendwie süss. Und ich habe mich seit ein paar Wochen unsterblich verknallt in diese Frau. Ich würde sagen - sie hat es geschafft. Aber wie weiter? Ich habe das Gefühl, sie baggert jetzt richtig los und ich weiß keinen Ausweg mehr. Auf der einen Seite steht natürlich die Arbeit, wo ich mich dementsprechend verhalte - diesbezüglich bin ich ihr gegenüber weiterhin neutral, obwohl ich ihr gerne zeigen-sagen würde, das ich sie total umwerfend finde.
Ist jemand in der gleichen Situation (gewesen)? Bitte keine blöden Argumentationen - wie auf Arbeit - Finger weg - vom Chef - Fake - etc.
Hat jemand Anregungen, das ganze entspannt über die Bühne laufen zu lassen, ohne das man sich viell.später aus dem Weg gehen muss oder wie kann ich ein Mittelmaß finden?
In meinem Job gibt es eine Frau, die ich quasi als meine Chefin bezeichnen würde. Sie hatte mir von Anfang an besonderen Augenvermerk verliehen. Ich nahm das Anfangs auch einfach so hin und dachte, das gibt sich wieder. Sie mag mich einfach und das ist ja was Schönes.
Ich arbeite mit hunderten Leuten zusammen und sie ist nicht nur in der Chefetage unbeliebt, weil sie ein ganz bestimmtes Auftreten und Charakter hat. Damit kommen die meisten nicht klar und meiden ihre Nähe. Ich hatte damit aber von Anfang an nie ein Problem und verhielt mich diesbezüglich immer sehr still und ehrlich. Sie ist lesbisch, ich glaub, richtig offen lebt sie es auf Arbeit nicht, eher halb. Vielleicht hat sie mich von Anfang an als "Lesbe" erkannt und suchte immer meine Nähe. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist das ganze seit ein paar Wochen etwas blöd gelaufen. Sie bat auf Arbeit alle Mitarbeiter um Hilfe, ich war die einzige, die ihr dabei half und sie lobte mich vor versammelter Manschaft, was sehr unangenehm war. Das habe ich ihr auch zeigen müssen. Ich habe ihr später gesagt, das ich das gern getan habe und ich dazu stehe und ob sie dies bitte in Zukunft unterlassen könnte. Das Gespräch an sich war positiv, aber ich habe ihr halt nicht alles sagen können.
In Situationen, wo niemand bei ist, begrüßt sie mich mittlerlweile mich Kosenamen. Ich nehme das lächelnd hin, klar ist es irgendwie süss. Und ich habe mich seit ein paar Wochen unsterblich verknallt in diese Frau. Ich würde sagen - sie hat es geschafft. Aber wie weiter? Ich habe das Gefühl, sie baggert jetzt richtig los und ich weiß keinen Ausweg mehr. Auf der einen Seite steht natürlich die Arbeit, wo ich mich dementsprechend verhalte - diesbezüglich bin ich ihr gegenüber weiterhin neutral, obwohl ich ihr gerne zeigen-sagen würde, das ich sie total umwerfend finde.
Ist jemand in der gleichen Situation (gewesen)? Bitte keine blöden Argumentationen - wie auf Arbeit - Finger weg - vom Chef - Fake - etc.
Hat jemand Anregungen, das ganze entspannt über die Bühne laufen zu lassen, ohne das man sich viell.später aus dem Weg gehen muss oder wie kann ich ein Mittelmaß finden?