Aufenthaltsrecht und "Verpartnerung"
An alle Gruppen und interessierte Einzelpersonen!
Zwei Jahre gleichgeschlechtliche Partnerschaft und noch kein Aufenthalt
- Einzelfall oder rassistisch/homophober/transph ober Alltag?
Wir laden ein zum dritten Treffen am Donnerstag,
den 26.2. um 18:00 Uhr in der ARI, Colbestr. 19, 10247 Berlin
Friedrichshain.
.......
Ausgangspunkt für uns ist die Situation von Nico, den wir aus der
Initiative Oury Jalloh und seinen Aktivitäten in der
Flüchtlingsinitiative Brandenburg kennen. Er lebt seit dem 13. Feb 2007
in einer "eingetragenen Lebenspartnerschaft" mit einer transsexuellen
Partnerin (m to f) aus Berlin. Seit fast 2 Jahren werden ihm ein
Aufenthalttitel und der Umzug zu ihr nach Berlin verweigert.
* Wir würden uns gerne zwischen Antira- und
LesbischSchwulTransGender-Akti ven austauschen: Kennt ihr ähnlich
gelagerte Fälle, in denen der Aufenthalt verweigert wird? Welche
Anhaltspunkte gibt es dafür, dass Homophobie und Transphobie eine Rolle
spielen für die Verweigerung eines Aufenthalts?
* Wir finden es dabei spannend die Verknüpfung von
Homophobie/Transphobie und Rassismus genauer zu beleuchten und zu
überlegen, wie wir dies in öffentlichen Unterstützungsaktionen rüber
bringen können.
* U.a. schwebt uns vor, den 2. Hochzeitstag ohne Aufenthalt in
irgendeiner Form als Protestevent öffentlich festlich zu begehen.
........
Eure ARIS
Hintergrundinfos:
Tazartikel vom 23. Okt. 2008:
www.taz.de/1/leben/alltag [...] okraten/
Neues Deutschland Artikel vom 16.10.2008
http://www.neues-deutschl [...] aft.html
Homepage des LSVD Sachsen-Anhalt (http://sachsen-anhalt.lsvd.de /) im
newsarchiv
Zwei Jahre gleichgeschlechtliche Partnerschaft und noch kein Aufenthalt
- Einzelfall oder rassistisch/homophober/transph ober Alltag?
Wir laden ein zum dritten Treffen am Donnerstag,
den 26.2. um 18:00 Uhr in der ARI, Colbestr. 19, 10247 Berlin
Friedrichshain.
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Ausgangspunkt für uns ist die Situation von Nico, den wir aus der
Initiative Oury Jalloh und seinen Aktivitäten in der
Flüchtlingsinitiative Brandenburg kennen. Er lebt seit dem 13. Feb 2007
in einer "eingetragenen Lebenspartnerschaft" mit einer transsexuellen
Partnerin (m to f) aus Berlin. Seit fast 2 Jahren werden ihm ein
Aufenthalttitel und der Umzug zu ihr nach Berlin verweigert.
* Wir würden uns gerne zwischen Antira- und
LesbischSchwulTransGender-Akti ven austauschen: Kennt ihr ähnlich
gelagerte Fälle, in denen der Aufenthalt verweigert wird? Welche
Anhaltspunkte gibt es dafür, dass Homophobie und Transphobie eine Rolle
spielen für die Verweigerung eines Aufenthalts?
* Wir finden es dabei spannend die Verknüpfung von
Homophobie/Transphobie und Rassismus genauer zu beleuchten und zu
überlegen, wie wir dies in öffentlichen Unterstützungsaktionen rüber
bringen können.
* U.a. schwebt uns vor, den 2. Hochzeitstag ohne Aufenthalt in
irgendeiner Form als Protestevent öffentlich festlich zu begehen.
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Eure ARIS
Hintergrundinfos:
Tazartikel vom 23. Okt. 2008:
www.taz.de/1/leben/alltag [...] okraten/
Neues Deutschland Artikel vom 16.10.2008
http://www.neues-deutschl [...] aft.html
Homepage des LSVD Sachsen-Anhalt (http://sachsen-anhalt.lsvd.de /) im
newsarchiv