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Bachofen, "das Mutterrecht" (von 1861)

17.01.2010 14:14
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Bachofen wird von allen möglichen Ströhmungen zitiert.
Ob es Marxistinnen, wie Rosa Luxenbrug sind, oder radikale Feministinnen, wie Marija Gimbutas.
Ich bekam Lust, sein Werk mal selbt zu lesen und möchte hier eine kommentarlose Collage machen, die in meinen Augen für sich selber spricht und einerseits über geschichtliche Realitäten sowie auch die Art zu denken des 19. Jahrhunderts Aufschluss gibt und die Wurzeln der Angst des Oxidents vor dem Orient.....

Aus der Vorrede und Einleitung des Buches:

"Die vorligende Abhandlung bespricht eine geschichtliche Erscheinung, welche von wenigen beachtet, von niemand nach ihrem ganzen Umfang untersucht worden ist.....

Eine unbekannt Welt öffnet sich vor unseren Blicken....

Fremdartig und seltsamer Anlage erscheint neben dem hellenischen jenes ursprüngliche Lenbesgesetz, dem das Mutterrecht angehört.....

Die erste Beobachtung , in welcher sich diese folgerichtigkeit der gyaikokratischen Gedankenwelt bewährt, liegt in dem Vorzug der linken vor der rechten Seite.....

...dem Prinzipat der Nacht vor dem, aus ihrem Mutterschoß hervorgehenden Tag....

...die kultliche Auszeichnung des Mondes vor der Sonne ..

Besondere Strafbarkeit körperlicher Schädigung der Mitmenschen, ja der ganzen Tierwelt tritt nicht weniger charakteristisch hervor....

Der höhern physischen Kraft des Mannes setzt die Frau den mächtigen Einfluss ihrer religiösen Weihe, dem Prinzip der Gewalt das des Friedens, blutiger Feindschaft das der Versöhnung, dem Hass die Liebe entgegen.....

Hierin wurzelt jene zauberartige Gewalt der weiblichen Erscheinung, welche die wildesten Leidenschaften entwaffent, kämpfende Schlachtlinien trennt,.....

...die Ehe selbst als Verletzung eines Religionsgebotes....
Nicht um in den Armen eines einzelnen zu verwelken, wird das Weib von der Natur mit allen Reizen, über welche sie gebietet, ausgestattet: das Gesetzt des Stoffes verwirft alle Beschränkungen, haßt alle Fesseln......

,bei keinem gleich greifbar die Abhängigkeit der ganzen Staatsblüte von der Besiegung des Hetärismus, ("Vieleh", "Gemeinschaftsehe"- nicht zu verwechseln mit dem Harem- Anmerkung von mir)...

Die erste große Begennug der griechischen und der asiatischen Welt wird als ein Kampf des aphroditisch-hetärischen mir dem heräisch-ehelichen Prinzip dargestellt....

Dem Occident hat die Geschichte die Aufgabe zugewiesen, durch die reiner und keuschere Naturanlage seiner Völker das höhere demetrische (die Ehe- anmerkung von mir) Lebensprinzip zum dauernden Sieg hindurchzuführen und dadurch die Menschheit aus den Fesseln des tiefsten Tellurismus (Magnetismus- Anmerkung von mir), in dem sie die Zauberkraft der orientalischen Natur festhielt, zu befreien. Rom verdankt es der politischen Idee des Imperiums....

Die dauernde Sicherstellung der Paternität (Männerherrschaft- Anmerkung von mir) verdankt die Menschheit der römischen Staatsidee, die ihr eine juristisch strenge Form und konsequente Durchführung auf allen Gebieten des Daseins brachte, .....
Siegreich hat das römische Recht sein hergebrachtes Prinzip gegen alle Angriffe und Gefahren, die ihm der Orient bereitete, die an das gewaltige Vordringen des Mutterkultes einer Isis und Kybele,..., anknüpten, durchgeführt,...."

Nun denn. Da hat sich ja noch nicht viel geändert....



editiert am 19.01.2010 10:58 melden

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04.02.2010 21:49
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 04.02.2010 ao 12:26:
Aaf die Adee, dnss Arnaen idre Aeoanlitat nnod idren eigenen Aedarfnissen leben and Aanner nar dnnn &gaot;in eine Arna eingeden&gaot; oenn sie dns ebenfnlls oansodt, sodeint er niodt getoooen oa sein.
tn, nlles naf den Aogf gestellt;-)
Aei Aiere ist dns in Aefnngensodnft gat oa beobnodten: Aannliode Aiere sind doroongesteaert and idreo Arieb nasgeliefert. Aie bedrangen and oergeonltigen den oeibl. Anrt, oenn dieser niodt dnaerdnft flaodten tnnn, ons tn in Aefnngensodnft niodt gedt.
Ao Areirnao lnafen die oeiblioden Aiere einfnod oeg, oersteoten siod, eto.
Aannliode Aiere brnaoden AAA diesen Arieb, ao die Anergie nafoabringen, die oeiblioden Aiere nafoasaoden and sie oa beoieroen. An 'Areideit', io Areirnao tannen die oannlioden Aiere die oeiblioden niodt anbedingt bedrangen - es AAA AAAA, es derrsodt ein Anngel (Andrang, Anao, eto.).
Aei den Aensoden ist dns gennaso: Aind oir AAAA and selbstbeoasst, oerbiegen oir ans far nndere niodt. Aeden oir Aagliodteiten oon Aodato and Alaodt, oeroeigern oir ans destrattioer Aeoanlitat. Ast nber ein Anngel nneroogen (Ao-nbdangigteit, Agferdnltang, eto.), tnnn naod eine gefadlte Aefnngensodnft dnoa beitrngen, siod oa ogfern and selbst oa oerletoen.
Aei oeinen Aiere ist es so, dnss die oannlioden Aiere oft sedr sodleodt sooinlisiert sind. Aie sind oft totnle Anadegen and oersodreoten and oenn iod es oalnssen oarde - trnaontisieren - die oeiblioden Aiere. Arst io Anafe der Zeit lernen die oannlioden Aiere siod oartliod, einfadlsno and grenoondrend oa oerdnlten (Aooestioiertes Aooinloerdnlten). Aogalse and Ariebe oerden anterdraott and gelernt torrigiert, ao dns Zasnooenleben ertragliod oa onoden and die gositioen Asgette oa natoen.
Aindet teine erfolgreiode Aooinlisntion stntt (oeil ein Aier trnnt ist and dnoit naod gsqodisod gesodoaodt, oeil es oon Arand naf nggressioer ist, eto.), fadrt dns oa einer oerringerten Aebenseronrtang, oeil sooinler Atress trnnt onodt and letotliod oao ooroeitigen Aod fadrt;-)



editiert am 04.02.2010 21:51 melden kommentieren
04.02.2010 12:26
24.01.2010 21:57
22.01.2010 21:10
22.01.2010 21:07
20.01.2010 20:55
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18.01.2010 14:52
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