"Because"...!
Für Dich...!
Clyde läuft einsam durch eine dunkle Nacht.
So dunkel, dass er es kaum wagt, seine Blicke vom Weg abzubringen. Doch warum? Er war doch stark, das hörte er oft, von Leuten, die ihn nicht kannten, ihn nur ansahen.
Wieder eine Nacht, andem es ihm kalt wurde. Er dachte an so vieles... Er beschäftigte sich mit der Vergangenheit, mit den Verletzungen die er im innersten immer trug. War alles umsonst? Nein, diesen Gedanken verwarf er sofort wieder. Nichts war umsonst, kein Schmerz, den er erfuhr war dies.
Am Wegrand sah er einen Vogel sitzen. Oft hatte er sich gewünscht, auch fliegen zu können.
Sein Herzschlag wurde immer schneller und lauter. Es pochte so laut, dass er selbst es deutlich hören konnte.
Er setzt sich auf eine Parkbank, zündet sich eine Zigarette an und beginnt seinen Blick in die Ferne zu legen.
Sein Blick war starr.
Er denkt an Joey. Wie wundervoll sie heute Abend aussah... Er hatte sie nie gesucht. Sie war da. Sie stand vor ihm und sah ihn an. Sie tat dies oft. Nicht nur ihn sah sie an, aber in ihren Blicken konnte er sehen, dass dieser Moment nur für ihn war.
Sie blickte erst nur in seine Augen, doch später blickte sie in sein Innerstes. Leise trat sie dort ein. Lange schon hatte er dieses warme, weiche Gefühl vermisst.
Die Worte die sie zu ihm sagte, schafften es, dass ihm kalter Schauer über den Rücken lief. Es waren Worte, die er in seinen Gedanken oft kreisen ließ, aber diese nie zur Sprache brachte.
Sie trafen sein Herz.
Als er seine Zigarette wegschnippte, bemerkte er, wie ihm eine Träne über seine Wangen läuft. Sie fühlte sich warm an. An seiner Lippe machte sie einen kurzen Halt... Er begann zu lächeln. Joey war in seinen Gedanken... Immer und das wusste sie. Sie brauchten nie der Worte viel...
Als es so langsam hell wurde, bemerkte er, wie eine Hand an seine Schulter greift. Sie kam ihm so vertraut und ehrlich vor. Er brauchte sich nicht umzusehen, denn er wusste, dass SIE es war. Es war Joey...
Er stand auf, zog sie liebevoll an sich und hielt sie in seinen Armen. Leise flüstert er ihr zu:
"Joey, du hast mich gefunden!"
Sie sah in seine Augen und lächelte. "Hast du geweint?", fragte sie leise. "Ja, sagte er, ich habe geweint, ich danke Dir für diese Tränen, sie brachten mich durch die Nacht, sie wärmten mich in der Kälte. Weil es Dich gibt..! Geh`noch ein Stück mit mir... Ich werde Dich halten, ganz fest."
**Es ist schön, weil es DICH gibt...Joey....**
Du hast mir gefehlt.....
Clyde läuft einsam durch eine dunkle Nacht.
So dunkel, dass er es kaum wagt, seine Blicke vom Weg abzubringen. Doch warum? Er war doch stark, das hörte er oft, von Leuten, die ihn nicht kannten, ihn nur ansahen.
Wieder eine Nacht, andem es ihm kalt wurde. Er dachte an so vieles... Er beschäftigte sich mit der Vergangenheit, mit den Verletzungen die er im innersten immer trug. War alles umsonst? Nein, diesen Gedanken verwarf er sofort wieder. Nichts war umsonst, kein Schmerz, den er erfuhr war dies.
Am Wegrand sah er einen Vogel sitzen. Oft hatte er sich gewünscht, auch fliegen zu können.
Sein Herzschlag wurde immer schneller und lauter. Es pochte so laut, dass er selbst es deutlich hören konnte.
Er setzt sich auf eine Parkbank, zündet sich eine Zigarette an und beginnt seinen Blick in die Ferne zu legen.
Sein Blick war starr.
Er denkt an Joey. Wie wundervoll sie heute Abend aussah... Er hatte sie nie gesucht. Sie war da. Sie stand vor ihm und sah ihn an. Sie tat dies oft. Nicht nur ihn sah sie an, aber in ihren Blicken konnte er sehen, dass dieser Moment nur für ihn war.
Sie blickte erst nur in seine Augen, doch später blickte sie in sein Innerstes. Leise trat sie dort ein. Lange schon hatte er dieses warme, weiche Gefühl vermisst.
Die Worte die sie zu ihm sagte, schafften es, dass ihm kalter Schauer über den Rücken lief. Es waren Worte, die er in seinen Gedanken oft kreisen ließ, aber diese nie zur Sprache brachte.
Sie trafen sein Herz.
Als er seine Zigarette wegschnippte, bemerkte er, wie ihm eine Träne über seine Wangen läuft. Sie fühlte sich warm an. An seiner Lippe machte sie einen kurzen Halt... Er begann zu lächeln. Joey war in seinen Gedanken... Immer und das wusste sie. Sie brauchten nie der Worte viel...
Als es so langsam hell wurde, bemerkte er, wie eine Hand an seine Schulter greift. Sie kam ihm so vertraut und ehrlich vor. Er brauchte sich nicht umzusehen, denn er wusste, dass SIE es war. Es war Joey...
Er stand auf, zog sie liebevoll an sich und hielt sie in seinen Armen. Leise flüstert er ihr zu:
"Joey, du hast mich gefunden!"
Sie sah in seine Augen und lächelte. "Hast du geweint?", fragte sie leise. "Ja, sagte er, ich habe geweint, ich danke Dir für diese Tränen, sie brachten mich durch die Nacht, sie wärmten mich in der Kälte. Weil es Dich gibt..! Geh`noch ein Stück mit mir... Ich werde Dich halten, ganz fest."
**Es ist schön, weil es DICH gibt...Joey....**
Du hast mir gefehlt.....