Bisexualität
Vorneweg: Ich weiß, das es das Thema sicher schon tausendmal gab, aber erstens finde ich grade nix und zweitens will ich grundsätzlich ´ne andere Diskussion haben, die sich ergab aus den bereits vorhandenen Abhandlungen zu dem Thema die ich hier so gelesen habe.
Also, irgendwie habe ich hier wirklich das Gefühl das "bi" zu sein das schlimmste ist was man oder besser frau sein kann, das Wort scheint ein Schimpfwort zu sein usw. Ich finds komisch, das ausgerechnet die Personengruppe von der ich Toleranz erwarten würde, so wenig tolerant ist. Irgendwo habe ich hier letztens etwas sehr Schönes gelesen, die Welt ist eben nicht nur schwarz-weiß sondern bunt.
Also Frage an die, die das so schrecklich finden: Was ist daran so schrecklich? Oder wie war das noch gleich mit den unechten Lesben? Oder darf ich nicht auf Frauen stehen, weil ich auch auf Männer stehe? Darf ich überhaupt hier sein, auch wenn ich gerade mit einem Mann zusammen bin? Und warum beschränkt frau immer alles auf Sex? Sicherlich ist der nicht unwichtig - aber doch bitteschön lange nicht alles. Nach meiner Definition heißt "bi" zu sein, nur das ich in der Lage bin sowohl zu Frauen als auch zu Männern eine emotionale Bindung aufzubauen und daraus resultierend eine Beziehung die funktioniert. Warum haben soviele Frauen Angst davor mit einer Frau zusammenzusein die auch mit Männern kann? Gut, die Frage hat mir mein Partner schon beantwortet wenn auch umgekehrt, aber ist es wirklich so - das andere Geschlecht ist keine Konkurrenz mit der man es aufnehmen kann falls nötig? Oder gibt es wirklich die verstaubte Ansicht, das eine Frau einen Mann im Bett nicht ersetzen kann und demzufolge um bisexuelle Frauen einen Bogen macht, weil die Erwartungshaltung da ist das es früher oder später Probleme gibt? Führt eben jene Erwartungshaltung dazu das es dann auch wirklich passiert? Ist das alles reine Kopfsache? Ich kann nur für mich selbst sprechen, mein Partner weiß das ich auch auf Frauen stehe, ich habe das Glück oder Pech (Ansichtssache) das ich mich da auch selbst "verwirklichen" darf, allerdings kann, will und muss ich nicht "zweigleisig" fahren. Nur Spaß alleine, sprich Sex, würde es mir nicht bringen und mein Herz verschenke ich wenn dann ganz und zwei Beziehungen zugleich kommt nicht in Frage. Und offen gestanden reicht mir der Mann auch vollkommen, in gewissen Dingen steht er den Frauen um Nichts nach. Und nach wie vor kommt es mir alleine auf den Menschen an, wenns emotional passt ist es mir völlig wurscht ob Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen. Ich finde es nur seltsam, mich dumm anmachen zu lassen weil ich das bunte Leben lebe und mich nicht in eine Schublade stecken lasse, ich fühl mich gut dabei und ich steh dahinter. Die Fragen beschäftigen mich allerdings und ich hoffe sie lenken in die Richtung die ich mir erhoffe, aber was draus wird, wird sich zeigen.
Im Voraus Danke für die Mühe das zu lesen.
Also, irgendwie habe ich hier wirklich das Gefühl das "bi" zu sein das schlimmste ist was man oder besser frau sein kann, das Wort scheint ein Schimpfwort zu sein usw. Ich finds komisch, das ausgerechnet die Personengruppe von der ich Toleranz erwarten würde, so wenig tolerant ist. Irgendwo habe ich hier letztens etwas sehr Schönes gelesen, die Welt ist eben nicht nur schwarz-weiß sondern bunt.
Also Frage an die, die das so schrecklich finden: Was ist daran so schrecklich? Oder wie war das noch gleich mit den unechten Lesben? Oder darf ich nicht auf Frauen stehen, weil ich auch auf Männer stehe? Darf ich überhaupt hier sein, auch wenn ich gerade mit einem Mann zusammen bin? Und warum beschränkt frau immer alles auf Sex? Sicherlich ist der nicht unwichtig - aber doch bitteschön lange nicht alles. Nach meiner Definition heißt "bi" zu sein, nur das ich in der Lage bin sowohl zu Frauen als auch zu Männern eine emotionale Bindung aufzubauen und daraus resultierend eine Beziehung die funktioniert. Warum haben soviele Frauen Angst davor mit einer Frau zusammenzusein die auch mit Männern kann? Gut, die Frage hat mir mein Partner schon beantwortet wenn auch umgekehrt, aber ist es wirklich so - das andere Geschlecht ist keine Konkurrenz mit der man es aufnehmen kann falls nötig? Oder gibt es wirklich die verstaubte Ansicht, das eine Frau einen Mann im Bett nicht ersetzen kann und demzufolge um bisexuelle Frauen einen Bogen macht, weil die Erwartungshaltung da ist das es früher oder später Probleme gibt? Führt eben jene Erwartungshaltung dazu das es dann auch wirklich passiert? Ist das alles reine Kopfsache? Ich kann nur für mich selbst sprechen, mein Partner weiß das ich auch auf Frauen stehe, ich habe das Glück oder Pech (Ansichtssache) das ich mich da auch selbst "verwirklichen" darf, allerdings kann, will und muss ich nicht "zweigleisig" fahren. Nur Spaß alleine, sprich Sex, würde es mir nicht bringen und mein Herz verschenke ich wenn dann ganz und zwei Beziehungen zugleich kommt nicht in Frage. Und offen gestanden reicht mir der Mann auch vollkommen, in gewissen Dingen steht er den Frauen um Nichts nach. Und nach wie vor kommt es mir alleine auf den Menschen an, wenns emotional passt ist es mir völlig wurscht ob Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen. Ich finde es nur seltsam, mich dumm anmachen zu lassen weil ich das bunte Leben lebe und mich nicht in eine Schublade stecken lasse, ich fühl mich gut dabei und ich steh dahinter. Die Fragen beschäftigen mich allerdings und ich hoffe sie lenken in die Richtung die ich mir erhoffe, aber was draus wird, wird sich zeigen.
Im Voraus Danke für die Mühe das zu lesen.