Bündnis für Frau C. - verhindern wir die Zwan
...gsräumung:
ist mir grad reingeflattert, vll will sich die eine oder andere engagieren:
"
1. TREFFEN - BÜNDNIS FÜR FRAU C.
> Mi., 16.05.2012 // 19 Uhr
> NewYorck im Bethanien
> Mariannenplatz 2A // Kreuzberg
>
> * * * * * * * * * * * * * * *
>
> ZWANGSRÄUMUNG VERHINDERN - WIR KOMMWEN!
>
> Frau C. soll mit miesen Tricks aus ihrer Wohnung am
> Maybachufer 18 vertrieben werden. Der Eigentümer Falstaf
> Vermögensverwaltung AG hat bis auf drei Wohnungen die ehemaligen
> Sozialwohnungen entmietet und verkauft diese als Eigentumswohnungen
> für 3.700 Euro/qm. Frau C. wehrt sich dagegen, wir werden ihren
> Kampf unterstützen.
>
> Das Haus wurde als sozialer Wohnungsbau errichtet. Die Kosten waren
> beim Bau des Hauses um ein wesentliches höher als die damals
> üblichen Baukosten, was im Begriff der sogenannten Kostenmiete
> versteckt wurde. Der Staat subventionierte damit Eigentümer und
> Banken und zahlte die Differenz zu den Sozialmieten mit einer
> sogenannten Anschlussförderung.
>
> Frau C. ist schwerbehindert und zog 2005 nach langer Suche und
> einer 2jährigen Behördenodyssee in die behindertengerechte Wohnung
> ein. Ein 30jähriges Berufsleben lag hinter ihr.
>
> 2008 wurde das Haus verkauft. Durch den Wegfall der
> Anschlussförderung war es dem Eigentümer möglich, die Miete für die
> 47 qm von 386 auf 626 Euro zu erhöhen, jenseits von sonst üblichen
> Mieterrechten. Die Mieterhöhung war die höchste im Haus. Es kann
> vermutet werden, dass es einen Zusammenhang mit dem migrantischen
> Hintergrund der Mieterin gab.
>
> Der neue Eigentümer tyrannisiert die Mieterin, um sie zum Auszug zu
> drängen. Eine fristlose Kündigung zum 30.04.2012 ist bereits durch
> geklagt. Der Widerspruch dagegen ist abgelehnt aber Berufung beim
> Landgericht eingelegt.
>
> Die meisten Mieter in diesem Haus sind bereits verdrängt und die
> Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. 6 Wohnungen sind
> bereits verkauft, 2 Wohnungen werden als Ferienwohnung genutzt. Die
> Wohnung von Frau C. wird für 160.000 Euro als Eigentumswohnung
> angeboten.
>
> In der Erdgeschosswohnung hängen Zettel, mit denen Frau C. auf
> ihre Situation aufmerksam macht. Sie will sich aus der Wohnung nicht
> räumen lassen. Sie fühlt sich in ihrer Wohnung und ihrem Kiez
> zuhause. Hier kann sie sich angstfrei mit ihrem Rollstuhl bewegen
> und viele Leute kennen sie und bieten ihr Unterstützung an.
>
> Wir sind solidarisch und wollen gemeinsam mit ihr die Zwangsräumung
> verhindern.
>
> Bündnis für Frau C.
>
> Verhindern wir eine Zwangsräumung können wir jede verhindern!
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ist mir grad reingeflattert, vll will sich die eine oder andere engagieren:
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1. TREFFEN - BÜNDNIS FÜR FRAU C.
> Mi., 16.05.2012 // 19 Uhr
> NewYorck im Bethanien
> Mariannenplatz 2A // Kreuzberg
>
> * * * * * * * * * * * * * * *
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> ZWANGSRÄUMUNG VERHINDERN - WIR KOMMWEN!
>
> Frau C. soll mit miesen Tricks aus ihrer Wohnung am
> Maybachufer 18 vertrieben werden. Der Eigentümer Falstaf
> Vermögensverwaltung AG hat bis auf drei Wohnungen die ehemaligen
> Sozialwohnungen entmietet und verkauft diese als Eigentumswohnungen
> für 3.700 Euro/qm. Frau C. wehrt sich dagegen, wir werden ihren
> Kampf unterstützen.
>
> Das Haus wurde als sozialer Wohnungsbau errichtet. Die Kosten waren
> beim Bau des Hauses um ein wesentliches höher als die damals
> üblichen Baukosten, was im Begriff der sogenannten Kostenmiete
> versteckt wurde. Der Staat subventionierte damit Eigentümer und
> Banken und zahlte die Differenz zu den Sozialmieten mit einer
> sogenannten Anschlussförderung.
>
> Frau C. ist schwerbehindert und zog 2005 nach langer Suche und
> einer 2jährigen Behördenodyssee in die behindertengerechte Wohnung
> ein. Ein 30jähriges Berufsleben lag hinter ihr.
>
> 2008 wurde das Haus verkauft. Durch den Wegfall der
> Anschlussförderung war es dem Eigentümer möglich, die Miete für die
> 47 qm von 386 auf 626 Euro zu erhöhen, jenseits von sonst üblichen
> Mieterrechten. Die Mieterhöhung war die höchste im Haus. Es kann
> vermutet werden, dass es einen Zusammenhang mit dem migrantischen
> Hintergrund der Mieterin gab.
>
> Der neue Eigentümer tyrannisiert die Mieterin, um sie zum Auszug zu
> drängen. Eine fristlose Kündigung zum 30.04.2012 ist bereits durch
> geklagt. Der Widerspruch dagegen ist abgelehnt aber Berufung beim
> Landgericht eingelegt.
>
> Die meisten Mieter in diesem Haus sind bereits verdrängt und die
> Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. 6 Wohnungen sind
> bereits verkauft, 2 Wohnungen werden als Ferienwohnung genutzt. Die
> Wohnung von Frau C. wird für 160.000 Euro als Eigentumswohnung
> angeboten.
>
> In der Erdgeschosswohnung hängen Zettel, mit denen Frau C. auf
> ihre Situation aufmerksam macht. Sie will sich aus der Wohnung nicht
> räumen lassen. Sie fühlt sich in ihrer Wohnung und ihrem Kiez
> zuhause. Hier kann sie sich angstfrei mit ihrem Rollstuhl bewegen
> und viele Leute kennen sie und bieten ihr Unterstützung an.
>
> Wir sind solidarisch und wollen gemeinsam mit ihr die Zwangsräumung
> verhindern.
>
> Bündnis für Frau C.
>
> Verhindern wir eine Zwangsräumung können wir jede verhindern!
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