Das Kind
Es war einmal ein kleines Kind, ein kleines Mädchen. Es hatte große blaue Augen und wenn es lächelte, konnte man an seiner linken Wange ein kleines Grübchen erkennen.
Dieses kleine Kind war 6 Jahre alt.
Wie viele andere Kinder in seinem Alter besuchte es die 1. Klasse. Es war gut in der Schule, lernte schnell. In den Pausen spielte es mit seinen Freunden, und ja, es war ein normales kleines Kind, und deswegen ging es auch manchmal in der Schule auf die Toilette.
Eines Tages tat es dies wieder einmal, es war gegen Ende der Pause. Das kleine Mädchen wollte gehen, da spürte es etwas. Jemand war da. Stand dort. Sie drehte sich zur Seite, er stand da. Ein Junge, sehr viel größer als sie, vielleicht siebzehn Jahre alt, vielleicht achtzehn. Er stand da, sah sie an, seine Haare waren dunkel.
Sie wusste es. Vom ersten Augenblick an.
Sie wusste - "Ich kann rennen. Ich bin schnell."
Er sagte: "Komm mit!"
Sie sagte: "Ich kann nicht. Ich hab Unterricht."
Sie dachte: "Ich kann rennen, ich bin schnell."
Aber ihre Beine bewegten sich nicht.
Er nahm sie mit, in einen der kleinen Toilettenräume.
Sie wusste es, ja sie wusste es. Sie wusste von solchen Sachen.
Das kleine Mädchen hatte Angst.
Er schloss die Tür von innen ab, sah sie an, von oben. Sie stand mit dem Rücken zur Wand. Er lehnte seinen Unterleib gegen sie, drückte sie an die Wand.
Sie fragte: "Was willst du?"
Sie wusste es.
Angst.
Er sagte nichts. Er drückte sie fester gegen die Wand. Das kleine Kind konnte sich nicht bewegen.
Sie begann zu zittern.
"Was willst du?"
Er drückte noch fester, imm fester, dieser Blick.
"Ich will dich ficken."
Da setzte das Denken aus. Sie weinte, es war so laut, es hallte von den Wänden wieder.
Jetzt hatte er Angst.
"Sei still, bitte, sei doch ruhig."
Sie wollte sich beruhigen, er würde sie gleich bedrohen oder ihr den Mund zu halten.
Sie weinte weiter, aber er tat nichts.
Der Junge öffnete die Tür.
"Geh, aber sag nichts, hörst du, sei still."
Die Gedanken waren wieder da. "Ich muss es sagen, meiner Lehrerin meiner Mama sie werden ihn anzeigen das war böse was er gemacht hat oh mein gott ich hab solche angst er wird mir hinterher kommen mir ist so eklig schnell weg hier weg weg weg ich hab ANGST"
Sie rannte los, öffnete die Tür zum Schulhof.
LICHT.
Dieses kleine Kind war 6 Jahre alt.
Wie viele andere Kinder in seinem Alter besuchte es die 1. Klasse. Es war gut in der Schule, lernte schnell. In den Pausen spielte es mit seinen Freunden, und ja, es war ein normales kleines Kind, und deswegen ging es auch manchmal in der Schule auf die Toilette.
Eines Tages tat es dies wieder einmal, es war gegen Ende der Pause. Das kleine Mädchen wollte gehen, da spürte es etwas. Jemand war da. Stand dort. Sie drehte sich zur Seite, er stand da. Ein Junge, sehr viel größer als sie, vielleicht siebzehn Jahre alt, vielleicht achtzehn. Er stand da, sah sie an, seine Haare waren dunkel.
Sie wusste es. Vom ersten Augenblick an.
Sie wusste - "Ich kann rennen. Ich bin schnell."
Er sagte: "Komm mit!"
Sie sagte: "Ich kann nicht. Ich hab Unterricht."
Sie dachte: "Ich kann rennen, ich bin schnell."
Aber ihre Beine bewegten sich nicht.
Er nahm sie mit, in einen der kleinen Toilettenräume.
Sie wusste es, ja sie wusste es. Sie wusste von solchen Sachen.
Das kleine Mädchen hatte Angst.
Er schloss die Tür von innen ab, sah sie an, von oben. Sie stand mit dem Rücken zur Wand. Er lehnte seinen Unterleib gegen sie, drückte sie an die Wand.
Sie fragte: "Was willst du?"
Sie wusste es.
Angst.
Er sagte nichts. Er drückte sie fester gegen die Wand. Das kleine Kind konnte sich nicht bewegen.
Sie begann zu zittern.
"Was willst du?"
Er drückte noch fester, imm fester, dieser Blick.
"Ich will dich ficken."
Da setzte das Denken aus. Sie weinte, es war so laut, es hallte von den Wänden wieder.
Jetzt hatte er Angst.
"Sei still, bitte, sei doch ruhig."
Sie wollte sich beruhigen, er würde sie gleich bedrohen oder ihr den Mund zu halten.
Sie weinte weiter, aber er tat nichts.
Der Junge öffnete die Tür.
"Geh, aber sag nichts, hörst du, sei still."
Die Gedanken waren wieder da. "Ich muss es sagen, meiner Lehrerin meiner Mama sie werden ihn anzeigen das war böse was er gemacht hat oh mein gott ich hab solche angst er wird mir hinterher kommen mir ist so eklig schnell weg hier weg weg weg ich hab ANGST"
Sie rannte los, öffnete die Tür zum Schulhof.
LICHT.