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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadDas "in"
16.10.2003 14:20
HiddenNickname
0 Hallihallo, Eine Frage in die Runde: Ich leg absolut keinen Wert auf das vielbeschworene "in" oder "innen" nach jeder Person"innen"bezeich nung (*lol*) Wieso ist das für viele so wichtig? Könnten sich nicht auch die Männer beschweren, dass die "männliche" Form eigentlich in den meisten Fällen eine allgemeine Form ist, und sie demnach gar keine eigene Form haben, wärend Frauen wenigstens noch das "innen" haben? Muss man es übertreiben und immer "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" sagen (und zwar in dieser Reihenfolge)? Wieso gibt es zum Beispiel an unserer Uni Beratungen für "..., Studenten und ihre Probleme, Frauen und Lesben, ..." aber nicht für Männer und Schwule? Ich meine, das ist die gleiche Frage wie, weshalb es an jeder Ecke Frauenbeauftragte gibt, aber keine (oder fast keine) Männerbeauftragten.... Ich muss sagen ich komme mir nicht diskriminiert vor als Frau und hatte auch noch nie ein Problem weil ich eine Frau bin... (das gilt für meine Kultur, ich kann Frauen anderer Kulturen durchaus verstehen wenn sie für ihre Rechte kämpfen) Aber ich glaube viele Lesben legen da einen besonderen Wert drauf, irgendwo hab ich mal gelesen "Gästinnenbuch" und son Kramsch. Meine Frage, ohne dabei jemanden angreifen zu wollen, sondern aus reinem Interesse: Wieso ist es für viele so wichtig, nochmal extra erwähnt zu sein und sogar Wörter bei denen es gar keine weibliche Form gibt ("Gäste" zu ver"innen"? *interessiertist* LG Chrisi
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16.10.2003 14:29
16.10.2003 14:28
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