Das los der frauen!!!
DAS LOS DER FRAUEN
>
> Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.
>Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf.
>
> Verwenden wir Make up, tragen wir Kriegsbemalung.
> Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.
>
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> Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
> Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf
>verheiratet.
>
> Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
> Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
>
> Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
> Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
>
> Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.
>Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.
>
> Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
> Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
>
> Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
> Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.
>
> Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an. Bleiben
>wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
>
> Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
> Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.
>
> Sind wir montags müde lästert man.
> Sind wir taufrisch, lästert man auch.
>
> Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls die saufen.
> Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.
>
> Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.
> Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.
>
> Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
> Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.
>
> Wie wir es machen, machen wir es falsch - oder WIR KÖNNEN MACHEN WAS WIR
> WOLLEN-UND DAS SOLLTEN WIR AUCH TUN!
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> Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.
>Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf.
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> Verwenden wir Make up, tragen wir Kriegsbemalung.
> Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.
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> Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
> Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf
>verheiratet.
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> Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
> Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
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> Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
> Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
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> Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.
>Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.
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> Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
> Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
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> Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
> Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.
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> Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an. Bleiben
>wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
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> Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
> Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.
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> Sind wir montags müde lästert man.
> Sind wir taufrisch, lästert man auch.
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> Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls die saufen.
> Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.
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> Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.
> Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.
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> Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
> Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.
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> Wie wir es machen, machen wir es falsch - oder WIR KÖNNEN MACHEN WAS WIR
> WOLLEN-UND DAS SOLLTEN WIR AUCH TUN!