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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadDas muss aufhören!
11.05.2008 03:12
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0 Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu vermeiden, werden männliche Ferkel im Alter von bis zu 8 Tagen kastriert. Dies geschieht routinemäßig ohne Betäubung. Dem deutschen Tierschutzgesetz zufolge ist das erlaubt. :arrow: Das Ferkel wird dazu kopfüber in eine Apparatur geklemmt. Seine Beine werden auseinander gespreizt und fixiert. Die zarte Haut, die die empfindlichen Hoden des kleinen Tieres schützt, wird mit einem Messer aufgeritzt, die Hoden werden herausgezogen und mit dem Messer abgeschnitten. All dies geschieht im Akkord und in der Regel unter entsprechend grober Handhabung der Tiere. Frisch kastrierte Ferkel zittern am ganzen Leib, müssen sich häufig auch übergeben. :arrow: Da der Eingriff von Laien und oft unter hygienisch nicht einwandfreien Bedingungen durchgeführt wird, kommt es im Nachhinein häufig zu Infektionen. Es steht außer Frage, dass die Ferkel während und nach der Prozedur große Schmerzen erleiden. Die Kastration könnte mit Betäubung durchgeführt werden. doch aus wirtschaftlichen Gründen wird dies unterlassen. http://www.tierschutzbund.de/00215.html
editiert am 11.05.2008 03:30
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07.07.2008 15:03
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