Der Winter
Der Winter
Schön ist der Winter im Norden.
wenn nur die Kälte und Nässe
im Haus nicht wär.
Und so wild und ausgelassen
das graue Wintermeer.
Das bespringt den Strand
wie ein wilder Hengst
und rauscht in den Ohren.
Der scharfzüngige Wind,
er schneidet die Haut,
die Wangen errötend
im zärtlichen Spiel:
Es will doch nicht viel,
dieses Leben
mit meinem verwoben.
Nach innen schauend
und still vom Atem durchdrungen
und manches Gefühl
in den Äther gesungen.
Geblieben ein Hauch
in dem Sehnen,
die Suche nach dir, der Geliebten,
in mir zu erwähnen.
Ist es noch da?
Ach ja, der Leib spürt sich noch
und öffnet das Tal der Tränen.
Schön ist der Winter im Norden.
wenn nur die Kälte und Nässe
im Haus nicht wär.
Und so wild und ausgelassen
das graue Wintermeer.
Das bespringt den Strand
wie ein wilder Hengst
und rauscht in den Ohren.
Der scharfzüngige Wind,
er schneidet die Haut,
die Wangen errötend
im zärtlichen Spiel:
Es will doch nicht viel,
dieses Leben
mit meinem verwoben.
Nach innen schauend
und still vom Atem durchdrungen
und manches Gefühl
in den Äther gesungen.
Geblieben ein Hauch
in dem Sehnen,
die Suche nach dir, der Geliebten,
in mir zu erwähnen.
Ist es noch da?
Ach ja, der Leib spürt sich noch
und öffnet das Tal der Tränen.