Diabetes: GKV will Teststreifen NICHT mehr za
Guten Morgen,
wo soll das noch hin führen?! Zum Glück wissen wir es nicht...
Unsere Gesundheit ist schon teuer genug und jetzt kommt das noch: Die GKV will die Teststreifen für das Blutzuckermessgerät ab dem 1. Januar 2012 NICHT mehr zahlen.
Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen, ein kleiner Trost?!
In der gesetzlichen Krankenversicherung werden immer wieder Leistungen gestrichen. Sehr zum Leidwesen der Patienten, die tiefer in die eigene Tasche greifen müssen. Insbesondere chronisch Kranke trifft diese Tatsache besonders hart. Medienberichten zufolge sollen jetzt Teststreifen für Diabetiker dem Rotstift zum Opfer fallen, die in Zukunft die Teststreifen nur noch in Ausnahmefällen auf Rezept erhalten.
Keine Teststreifen für Patienten ohne Insulinpflicht
Die Regelung gilt allerdings nicht für alle Diabetiker. Wie aus einer Beschlussvorlage für den Gemeinsamen Bundesausschuss hervorgeht, sollen nur die Teststreifen für Diabetiker gestrichen werden, die nicht mit Insulin behandelt werden.
Wer an Diabetes mellitus Typ II leidet und mit Insulin behandelt wird, kann die Teststreifen auch weiterhin in Anspruch nehmen.
Änderungen warten nur auf Diabetiker, deren Erkrankung oral behandelt wird. Bislang sind die Teststreifen für den Harn- und Blutzuckertest noch im Leistungskatalog der GKV enthalten. Den Medienberichten zufolge ist erst zum 17. März mit einer Verordnungseinschränkung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss zu rechnen. Damit müssten die Teststreifen seitens der Mitglieder der GKV aus eigener Tasche finanziert werden.
Teststreifen nicht erforderlich
Basis der Beschlussvorlage ist die wissenschaftliche Einschätzung, wonach bei nicht insulinpflichtigen Patienten der regelmäßige Test nicht zwingend notwendig ist. Der Deutschen Diabetiker Bund hat den Vorstoß bereits kritisiert und will notfalls sogar beim Bundesgesundheitsministerium dagegen vorgehen. Erst wenn dieses nicht innerhalb einer bestimmten Frist einschreitet, wird der Beschluss des Bundesausschusses wirksam. Neben dem DDB dürfte die Verordnungseinschränkung auch die Hersteller der Teststreifen wenig freuen, die pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro damit umsetzen.
Deutschland zieht mit EU gleich
In den Augen von Gesundheitsökonomen ist der Schritt des Gemeinsamen Bundesausschusses für die Verordnungseinschränkung in der GKV allerdings längst überfällig. Es wird unter anderem auf die Praxis in anderen europäischen Ländern verwiesen, in denen die Teststreifen für oral behandelte Diabetiker ebenfalls nicht mehr zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
Wie steht ihr zu diesem Thema?!
Liebe Grüße...
wo soll das noch hin führen?! Zum Glück wissen wir es nicht...
Unsere Gesundheit ist schon teuer genug und jetzt kommt das noch: Die GKV will die Teststreifen für das Blutzuckermessgerät ab dem 1. Januar 2012 NICHT mehr zahlen.
Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen, ein kleiner Trost?!
In der gesetzlichen Krankenversicherung werden immer wieder Leistungen gestrichen. Sehr zum Leidwesen der Patienten, die tiefer in die eigene Tasche greifen müssen. Insbesondere chronisch Kranke trifft diese Tatsache besonders hart. Medienberichten zufolge sollen jetzt Teststreifen für Diabetiker dem Rotstift zum Opfer fallen, die in Zukunft die Teststreifen nur noch in Ausnahmefällen auf Rezept erhalten.
Keine Teststreifen für Patienten ohne Insulinpflicht
Die Regelung gilt allerdings nicht für alle Diabetiker. Wie aus einer Beschlussvorlage für den Gemeinsamen Bundesausschuss hervorgeht, sollen nur die Teststreifen für Diabetiker gestrichen werden, die nicht mit Insulin behandelt werden.
Wer an Diabetes mellitus Typ II leidet und mit Insulin behandelt wird, kann die Teststreifen auch weiterhin in Anspruch nehmen.
Änderungen warten nur auf Diabetiker, deren Erkrankung oral behandelt wird. Bislang sind die Teststreifen für den Harn- und Blutzuckertest noch im Leistungskatalog der GKV enthalten. Den Medienberichten zufolge ist erst zum 17. März mit einer Verordnungseinschränkung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss zu rechnen. Damit müssten die Teststreifen seitens der Mitglieder der GKV aus eigener Tasche finanziert werden.
Teststreifen nicht erforderlich
Basis der Beschlussvorlage ist die wissenschaftliche Einschätzung, wonach bei nicht insulinpflichtigen Patienten der regelmäßige Test nicht zwingend notwendig ist. Der Deutschen Diabetiker Bund hat den Vorstoß bereits kritisiert und will notfalls sogar beim Bundesgesundheitsministerium dagegen vorgehen. Erst wenn dieses nicht innerhalb einer bestimmten Frist einschreitet, wird der Beschluss des Bundesausschusses wirksam. Neben dem DDB dürfte die Verordnungseinschränkung auch die Hersteller der Teststreifen wenig freuen, die pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro damit umsetzen.
Deutschland zieht mit EU gleich
In den Augen von Gesundheitsökonomen ist der Schritt des Gemeinsamen Bundesausschusses für die Verordnungseinschränkung in der GKV allerdings längst überfällig. Es wird unter anderem auf die Praxis in anderen europäischen Ländern verwiesen, in denen die Teststreifen für oral behandelte Diabetiker ebenfalls nicht mehr zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
Wie steht ihr zu diesem Thema?!
Liebe Grüße...
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@ Aonnenafer
Ait Aerlnab: Aodonodsinn!!
Aednlt = Angestellte. Annn nioo onl far die einfnode Antdeontit einen Ansodenreodner oar Ailfe, google onl die Aeitrngsbeoessangsgrenoe in der AAA and dnnn reodne den Anoionlbeitrng far einen Angestellten nas.
Annn finde den Aedler bei Aeineo nngeblioden Aonntsbeitrng oon 480 Aas.
And die Aassnge, dnss die Aeitrage in der AAA io Alter anbeondlbnr oerden, ist genna so oon tiefen Aenntnissen des Aersioderangssqsteos gegragt, oie Aein nngeblioder Aeitrng in der AAA
And Aa dnst naod nood niodt ertlart, oelodes nngebliode Aodindlader die AAA Aersioderer oit den Aeitragen so treiben........
As gibt naod Aelbstandige, die bei der gesetolioden AA oersiodert sind, nlso onl dnlblnng...
Aioder, nber die beoeiodnen idr Aintoooen niodt nls Aednlt
Aorrq, nber dier blast siod Aeonnd (and sein &gaot;Aednlt&gaot
@ Aonnenafer
Ait Aerlnab: Aodonodsinn!!
Aednlt = Angestellte. Annn nioo onl far die einfnode Antdeontit einen Ansodenreodner oar Ailfe, google onl die Aeitrngsbeoessangsgrenoe in der AAA and dnnn reodne den Anoionlbeitrng far einen Angestellten nas.
Annn finde den Aedler bei Aeineo nngeblioden Aonntsbeitrng oon 480 Aas.
And die Aassnge, dnss die Aeitrage in der AAA io Alter anbeondlbnr oerden, ist genna so oon tiefen Aenntnissen des Aersioderangssqsteos gegragt, oie Aein nngeblioder Aeitrng in der AAA
And Aa dnst naod nood niodt ertlart, oelodes nngebliode Aodindlader die AAA Aersioderer oit den Aeitragen so treiben........
As gibt naod Aelbstandige, die bei der gesetolioden AA oersiodert sind, nlso onl dnlblnng...
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