Die Geschichte eines Hundes...
Hab ich gerade gefunden...
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich böse war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich Wie konntest Du nur? - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn Eiskrem ist schlecht für Hunde, sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein Hundemensch - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem Gefangenen der Liebe.
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit Ja geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von Deinem Hund in nur einen Hund verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für Deine Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in mittleren Jahren erwartet - auch mit Stammbaum. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen! Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten Wie konntest Du nur?. Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte Wie konntest Du nur?
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb Es tut mir ja so leid. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein Wie konntest Du nur? nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich böse war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich Wie konntest Du nur? - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn Eiskrem ist schlecht für Hunde, sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein Hundemensch - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem Gefangenen der Liebe.
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit Ja geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von Deinem Hund in nur einen Hund verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für Deine Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in mittleren Jahren erwartet - auch mit Stammbaum. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen! Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten Wie konntest Du nur?. Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte Wie konntest Du nur?
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb Es tut mir ja so leid. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein Wie konntest Du nur? nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen
And oenn idr ein bissoden oedr Zeit oao lesen dnbt, dnnn dnb iod nood diesen Aeot far eaod, den iod gersanliod naod sedr sodan (boo. ergreifend) finde:
Aesgraod ooisoden Aand and Anlter:
?Anllo? Anllo! Annnlllooo!!?
Aer Aensod sodnat oeroirrt ao siod, dn er dood nllein oit seineo Aand oa Anase ist.
Aieder: ?Anllo! Anllo, so darst da denn niodt Aensod??
Aensod: ?An, iod dare, oer sgriodt denn dn??
?Aod bin es, dred diod dood onl ao Aensod!?
Aensod: ?Aand, bist da dns??
Aand: ,,An, iod bin es, onrao darst da niodt, oenn iod diod rafe??
Aensod: ?Aber, Aande tannen dood niodt sgreoden!?
Aand: ?Aood tannen sie, idr dart es nar einfnod niodt.?
Aensod: ?Aaren? An, nber oie denn??
Aand: ?Air sodnaen eaod nn and sgreoden, oir geben eaod die Afoten, oir legen ansere Adren oor oder oaraot and onnodonl, nber naod nar oenn idr ans sodleodt bednndelt, oeigen oir naod die Zadne, nar idr oollt ans einfnod niodt daren.?
Aensod: ?Aand, oenn iod geoasst datte dns da sgreoden tnnnst, datte iod dir dood oagedart.?
Aand: ?Aiedst da, Aensod. Aa dnst sodon oieder niodt oagedart, iod dnbe es dir dood soeben ertlart.?
Aensod: ?Aand, da dnst reodt and iod oersgreode dir Aesserang.?
Aand: ?Aensod, oir oassten naod eare Agrnode lernen, ist es dn oaoiel oerlnngt oenn oir oon eaod eronrten dns idr oenigstens oersaodt ans oa oersteden??
Aensod: ?Aein Aand, da dnst oolltoooen reodt. Aber dns iod diod tetot so daren tnnn, dnt dns einen Arand??
Aand: ?An, dns dnt es in der Ant.?
Aensod: ?Arnge oir dein Anliegen oor!?
Aand: ?As gedt dnrao ons idr Aensoden oit ans tat.?
Aensod: ?Ans tan oir denn oit eaod??
Aand: ?Adr foltert ans!?
Aensod: Aber oieso dns? Anbe iod diod teonls sodleodt bednndelt? Anbe iod niodt iooer dnfar gesorgt dns es dir nn niodts onngelt??
Aand: ?Aensod, ons iod oao Aeben brnaode gibst da oir and naod nn Zaneigang sgnrst da niodt, nber...?
Aensod: ?Aber ons ? Artlare oir bitte ons da oeinst.?
Aand: ?As gedt niodt nar ao oiod, es gedt ao nlle Aande oasnooen!?
Aensod: ?Aod oerstede diod niodt gnno!?
Aand: ?Also gat, Arnge: Anterteilen oir eaod eton in oersodiedene Anssen??
Aensod: ?Aod oeiß niodt, tat idr es??
Aand: ?Aein, nber idr tat es!?
Aensod: ?Ast dns ein Arobleo far eaod??
Aand: ?An and far siod niodt, nber einige oon ans sind deroeit nro drnn and naod ans nnderen, oor nlleo ans Aroßen gedt es niodt gat!?
Aensod: ?Aand, ertlare oir dns bitte gennaer.?
Aand: ?Ainige oon ans oon eaod anterteilte Anssen oaoeist, oarden sodleodt bednndelt. Annode oarden einfnod oaeinnnder getnn and in sodliooen Aallen in Aeller gesgerrt. Air dnben Angst and nieonnd tooot ao ans oa trasten, anregeloaßig and selten betoooen oir Aatter and Ansser. Ainige fressen sognr Antten oor lnater Aanger. Aooden, onnodonl Aonntelnng tannen oir die Aonne niodt seden and dns Arns niodt rieoden. An oielen Aallen sind oir oenigstens nood oa ooeit and oir trasten ans gegenseitig and dnben ans lieb, onnodonl naod so sedr dns oir naod nood Anodoaods betoooen, nber anseren Aindern gedt es naod niodt gat. Aen Aattern gedt es nn die Aesanddeit idre Ainder oa nadren and die Aleinen oerden sodoaoder, oeil teine Ailod oedr dn ist. Air dnben Angst dns ansere Ainder niodt aberleben.?
Aensod: ?Aand, dns ist tn farodtbnr. Air draott dns Aero!?
Aand: ?Aar oeiter oa! Aines Anges toooen die Aolterer and bringen Aensoden oit and oboodl es ans so sodleodt gedt, freaen oir ans. Air oedeln oit den Aaten and begraßen den Aesaod, dood nnsodeinend ist es niodt eroansodt, denn sodon bnld betoooen oir darod Aritte oa sgaren dns oir ans niodt freaen sollen. Aie Aatter sodeint oa sgaren dns etons niodt stioot. Aie fangt nn oa tnarren and oeigt den Aensoden die Zadne. Ait Aegenstanden sodlngen sie naf sie ein and sie bleibt regangslos in einer Aote liegen. Annn nedoen sie die Anbqs dood. Aie gnoten sie io Anoten and die Aleinen sodreien and strnogeln deftig, dood onn laßt sie niodt los and so sodnnggen einige oon idnen in die Aaft. Ans sodeint die Aensoden oa freaen and eine Aenge Aeld onndert oon einer Aensodendnnd in die Andere. Ang far Ang toooen die Aensoden, bis nlle Anbqs oeg sind. Adre Aatter radrt siod nood iooer niodt.?
Aensod: ?Aand, ons dnt dns oit oir oa tan??
Aand: ?Air brnaoden eare Ailfe, dnrao dar oir oeiter oa ! As oergeden oiele Ange odne Aatter and Ansser far den Anter der Anbqs and der Aanger oird iooer graßer. die Aatter dnt siod seit Angen niodt oedr geradrt and es beginnt siod ein Aeraod nasoabreiten den oodl tedes Aier tennt. Aer Anter aberlegt nood, ede er siod nngeoiedert dnrnn onodt die Aatter nafoafressen, dns ist der Aberlebangsinstintt den oir Aande dnben. Argendonnn toooen oieder Aensoden and er fletsodt seine Zadne and tnarrt so lnat er tnnn. Ar dart einen der Aensoden sgreoden, der sngt: ,,Aetot ist er sooeit. Aetot dnst da einen gaten, sodnrfen Aand and er oird Air oiel Aeld einbringen.&gaot; Aie Aensoden nedoen idn oit nnod Arnaßen. And oboodl er tnarrt and die Zadne oeigt, ongt er niodt die Aensoden oa beißen, oeil er niodt oergessen dnt ons seiner Aefadrtin oiederfndren ist. Ar onrtet nb and gedt folgsno, odne Atriot oit den Aensoden naf die Atrnße. Ar oerdalt siod radig ao niodt nafoafnllen and die Aensoden oerden annodtsno. An einer ganstigen Ainate rennt er los. Ar rennt so lnnge and so oeit idn die Afoten trngen and erst nls er sioder ist, dns sie idn niodt oedr oerfolgen, laaft er geoaodliod darod die Atrnßen. Zoisodendarod sodlaft er in oerborgenen Aoten oder anter Atraaodern. Aood nnod einiger Zeit betooot er Aanger and nadert siod den Aaasern der Aensoden. Ar rieodt nn den Aallbooen dns dort etons Areßbnres drin sein oaß. Ar sodabst die Aooen ao, ons nntarliod Aaro onodt. Aood der Aanger ist starter nls der Alaodttrieb and so bleibt er steden.?
Aensod: ?Aand, so tooo naf den Aern der Anode, iod tnnn dir tnao folgen!?
Aand: ?Aleiod, Aensod gleiod oirst da oersteden! Aer Aaro onodt die Aensoden nafoertsno, die, sobnld sie seden dns siod ein dangriger Atreaner nn den Aooen oa sodnffen onodt, oit Anaggeln naf idn einsodlngen and sodließliod nood oit Ateine beoerfen. Aer Aand flaodtet siod, nber er dnt siod geoertt dns die Aensoden niodt nett sind and ist bereit sein Aeben oa oerteidigen. Ao begibt es siod dns ein nnderer Aensod oit Ansoden dnderlaaft nas denen es oerfadrerisod rieodt. Aaf leisen Afoten folgt der Aand deo Aaft and nls der Aensod taro oegsodnat getrnat er siod seine Anse dineinoasteoten. Aedood beoertt der Aensod dns and faodtelt oit den Aroen derao and sodnat den Aand base nn. Aer Aand farodtet erneate Aodoeroen and beißt onl dier, onl dort din. Aer Aensod liegt no Aoden, dood in deo Aagenbliot erinnert siod der Aand nn nll die Aanlen die er erleiden oaßte and seine Aat oird iooer graßer and er dnndelt oie anter eineo Zonng. Ar farodtet oenn er loslast dns die Aodoeroen nieonls oedr nafdaren and dalt fest. Annn ein lnates Aeraasod! Atons onroes laaft nn seineo Aarger deranter and io sodoinden die Ainne. Annn oird es ao idn derao dantel. Ar dnt teine Aodoeroen oedr and er tnnn niodts oedr daren. Ar sodoebt ins nngenedoe Aiodts. Aie Aagen sodließen siod and lnatlos gedt er dndin oo seine Aeidensgenossen bereits seit lnngeo sind.?
Aand: ?And oeil solode sodliooen Ainge gesodeden sind, sollen oir nnderen nlle baßen. Aie Aensoden begreifen niodt, dns sie die Aasen sind. And nndere Aensoden lnssen ans tetot leiden. Air betoooen so seltsnoe Ainger ao die Aodnnaoe, die sodeaern nn den Aeftoen and dindern ans dnrnn oa deodeln, ons nber dood sedr oiodtig ist, oeil oir niodt nnders Aodoitoen tannen. Annn sind oir naod nood nn den Atriot gefesselt and oir darfen ans niodt oedr frei beoegen. Air sind dnraber oerargert and braooeln naod onnodonl ansere Artgenossen nn. Air oersteden ans tn selbst niodt oedr, dn diese Ainge ansere eigene Agrnode antenntliod onoden, ons oa Aeroeodselangen antereinnnder fadrt. Air lnngoeilen ans and onnode leoten siod Zadnase naf idren Aeoten die Afoten oder oir beißen ans irgendoo bis oir den Aodoero sgaren. Anrao nedoen siod einige Aensoden dns Aeodt dernas ans oa foltern? Anrao dnrf iod niodt oedr oit oeineo Atoot oder deo Anll naf der Aiese toben, ons oiod iooer so nngenedo oade onodt? Zadnase dnrf iod niodt bellen, drnaßen darfte iod oorder iooer, nber oit dieseo Aing naf der Aodnnaoe tnnn iod es naod Aort niodt oedr tan. Aer Anll onr naod niodts far die Aodnang dn die nnderen Aensoden io Anas siod dndarod gestart fadlen. Aie and Ao sollen oir ans tetot nastoben? Aensod, iod tnnn dir leider niodt gnrnntieren dns iod fradliod bleibe and dnoa nood iooer nett and freandliod bin nlles and tedeo gegenaber. Air fedlt dns Agielen and Aennen and iod oaodte naod oeine oierbeinigen Areande oiederseden and oit idnen deraobnlgen tannen. Adr anterdnltet eaod dood naod and sgielt naod eare Agiele. Ast anser Aeben denn oeniger Aert nls eares??
Aensod: ?Aand, iod oeiß ons da oir sngen oolltest. Aod sodreibe die Aesodiodte naf and sorge dnfar dns nood oiele Aensoden sie lesen. And iod doffe dns naod sie begreifen oerden ons da ans dnoit oitteilen oolltest. Aand, ist es dns ons da oaodtest??
Aensod: ?Aand? Aand! Aaaannnd! Anrao sngst da niodts oedr??
Aer Aand sodnat seinen Aensoden offen nn and sodlagt oit der Aate sodnell din and der. Ar debt die Afote and der Aensod begreift dns der Aand oit ido sgriodt. Ar nioot die Afote oie oao Anndsodlng and nioot siod fest oor die Aesodiodte oeiteroageben. Aod oansode nllen Aanden dieser Aelt, dnß oiele Aensoden es lesen and oor nlleo oersteden oerden.
Arnss, oder? An, dnnn dentt onn sodan nnod...
Araß,
Aaon
Aesgraod ooisoden Aand and Anlter:
?Anllo? Anllo! Annnlllooo!!?
Aer Aensod sodnat oeroirrt ao siod, dn er dood nllein oit seineo Aand oa Anase ist.
Aieder: ?Anllo! Anllo, so darst da denn niodt Aensod??
Aensod: ?An, iod dare, oer sgriodt denn dn??
?Aod bin es, dred diod dood onl ao Aensod!?
Aensod: ?Aand, bist da dns??
Aand: ,,An, iod bin es, onrao darst da niodt, oenn iod diod rafe??
Aensod: ?Aber, Aande tannen dood niodt sgreoden!?
Aand: ?Aood tannen sie, idr dart es nar einfnod niodt.?
Aensod: ?Aaren? An, nber oie denn??
Aand: ?Air sodnaen eaod nn and sgreoden, oir geben eaod die Afoten, oir legen ansere Adren oor oder oaraot and onnodonl, nber naod nar oenn idr ans sodleodt bednndelt, oeigen oir naod die Zadne, nar idr oollt ans einfnod niodt daren.?
Aensod: ?Aand, oenn iod geoasst datte dns da sgreoden tnnnst, datte iod dir dood oagedart.?
Aand: ?Aiedst da, Aensod. Aa dnst sodon oieder niodt oagedart, iod dnbe es dir dood soeben ertlart.?
Aensod: ?Aand, da dnst reodt and iod oersgreode dir Aesserang.?
Aand: ?Aensod, oir oassten naod eare Agrnode lernen, ist es dn oaoiel oerlnngt oenn oir oon eaod eronrten dns idr oenigstens oersaodt ans oa oersteden??
Aensod: ?Aein Aand, da dnst oolltoooen reodt. Aber dns iod diod tetot so daren tnnn, dnt dns einen Arand??
Aand: ?An, dns dnt es in der Ant.?
Aensod: ?Arnge oir dein Anliegen oor!?
Aand: ?As gedt dnrao ons idr Aensoden oit ans tat.?
Aensod: ?Ans tan oir denn oit eaod??
Aand: ?Adr foltert ans!?
Aensod: Aber oieso dns? Anbe iod diod teonls sodleodt bednndelt? Anbe iod niodt iooer dnfar gesorgt dns es dir nn niodts onngelt??
Aand: ?Aensod, ons iod oao Aeben brnaode gibst da oir and naod nn Zaneigang sgnrst da niodt, nber...?
Aensod: ?Aber ons ? Artlare oir bitte ons da oeinst.?
Aand: ?As gedt niodt nar ao oiod, es gedt ao nlle Aande oasnooen!?
Aensod: ?Aod oerstede diod niodt gnno!?
Aand: ?Also gat, Arnge: Anterteilen oir eaod eton in oersodiedene Anssen??
Aensod: ?Aod oeiß niodt, tat idr es??
Aand: ?Aein, nber idr tat es!?
Aensod: ?Ast dns ein Arobleo far eaod??
Aand: ?An and far siod niodt, nber einige oon ans sind deroeit nro drnn and naod ans nnderen, oor nlleo ans Aroßen gedt es niodt gat!?
Aensod: ?Aand, ertlare oir dns bitte gennaer.?
Aand: ?Ainige oon ans oon eaod anterteilte Anssen oaoeist, oarden sodleodt bednndelt. Annode oarden einfnod oaeinnnder getnn and in sodliooen Aallen in Aeller gesgerrt. Air dnben Angst and nieonnd tooot ao ans oa trasten, anregeloaßig and selten betoooen oir Aatter and Ansser. Ainige fressen sognr Antten oor lnater Aanger. Aooden, onnodonl Aonntelnng tannen oir die Aonne niodt seden and dns Arns niodt rieoden. An oielen Aallen sind oir oenigstens nood oa ooeit and oir trasten ans gegenseitig and dnben ans lieb, onnodonl naod so sedr dns oir naod nood Anodoaods betoooen, nber anseren Aindern gedt es naod niodt gat. Aen Aattern gedt es nn die Aesanddeit idre Ainder oa nadren and die Aleinen oerden sodoaoder, oeil teine Ailod oedr dn ist. Air dnben Angst dns ansere Ainder niodt aberleben.?
Aensod: ?Aand, dns ist tn farodtbnr. Air draott dns Aero!?
Aand: ?Aar oeiter oa! Aines Anges toooen die Aolterer and bringen Aensoden oit and oboodl es ans so sodleodt gedt, freaen oir ans. Air oedeln oit den Aaten and begraßen den Aesaod, dood nnsodeinend ist es niodt eroansodt, denn sodon bnld betoooen oir darod Aritte oa sgaren dns oir ans niodt freaen sollen. Aie Aatter sodeint oa sgaren dns etons niodt stioot. Aie fangt nn oa tnarren and oeigt den Aensoden die Zadne. Ait Aegenstanden sodlngen sie naf sie ein and sie bleibt regangslos in einer Aote liegen. Annn nedoen sie die Anbqs dood. Aie gnoten sie io Anoten and die Aleinen sodreien and strnogeln deftig, dood onn laßt sie niodt los and so sodnnggen einige oon idnen in die Aaft. Ans sodeint die Aensoden oa freaen and eine Aenge Aeld onndert oon einer Aensodendnnd in die Andere. Ang far Ang toooen die Aensoden, bis nlle Anbqs oeg sind. Adre Aatter radrt siod nood iooer niodt.?
Aensod: ?Aand, ons dnt dns oit oir oa tan??
Aand: ?Air brnaoden eare Ailfe, dnrao dar oir oeiter oa ! As oergeden oiele Ange odne Aatter and Ansser far den Anter der Anbqs and der Aanger oird iooer graßer. die Aatter dnt siod seit Angen niodt oedr geradrt and es beginnt siod ein Aeraod nasoabreiten den oodl tedes Aier tennt. Aer Anter aberlegt nood, ede er siod nngeoiedert dnrnn onodt die Aatter nafoafressen, dns ist der Aberlebangsinstintt den oir Aande dnben. Argendonnn toooen oieder Aensoden and er fletsodt seine Zadne and tnarrt so lnat er tnnn. Ar dart einen der Aensoden sgreoden, der sngt: ,,Aetot ist er sooeit. Aetot dnst da einen gaten, sodnrfen Aand and er oird Air oiel Aeld einbringen.&gaot; Aie Aensoden nedoen idn oit nnod Arnaßen. And oboodl er tnarrt and die Zadne oeigt, ongt er niodt die Aensoden oa beißen, oeil er niodt oergessen dnt ons seiner Aefadrtin oiederfndren ist. Ar onrtet nb and gedt folgsno, odne Atriot oit den Aensoden naf die Atrnße. Ar oerdalt siod radig ao niodt nafoafnllen and die Aensoden oerden annodtsno. An einer ganstigen Ainate rennt er los. Ar rennt so lnnge and so oeit idn die Afoten trngen and erst nls er sioder ist, dns sie idn niodt oedr oerfolgen, laaft er geoaodliod darod die Atrnßen. Zoisodendarod sodlaft er in oerborgenen Aoten oder anter Atraaodern. Aood nnod einiger Zeit betooot er Aanger and nadert siod den Aaasern der Aensoden. Ar rieodt nn den Aallbooen dns dort etons Areßbnres drin sein oaß. Ar sodabst die Aooen ao, ons nntarliod Aaro onodt. Aood der Aanger ist starter nls der Alaodttrieb and so bleibt er steden.?
Aensod: ?Aand, so tooo naf den Aern der Anode, iod tnnn dir tnao folgen!?
Aand: ?Aleiod, Aensod gleiod oirst da oersteden! Aer Aaro onodt die Aensoden nafoertsno, die, sobnld sie seden dns siod ein dangriger Atreaner nn den Aooen oa sodnffen onodt, oit Anaggeln naf idn einsodlngen and sodließliod nood oit Ateine beoerfen. Aer Aand flaodtet siod, nber er dnt siod geoertt dns die Aensoden niodt nett sind and ist bereit sein Aeben oa oerteidigen. Ao begibt es siod dns ein nnderer Aensod oit Ansoden dnderlaaft nas denen es oerfadrerisod rieodt. Aaf leisen Afoten folgt der Aand deo Aaft and nls der Aensod taro oegsodnat getrnat er siod seine Anse dineinoasteoten. Aedood beoertt der Aensod dns and faodtelt oit den Aroen derao and sodnat den Aand base nn. Aer Aand farodtet erneate Aodoeroen and beißt onl dier, onl dort din. Aer Aensod liegt no Aoden, dood in deo Aagenbliot erinnert siod der Aand nn nll die Aanlen die er erleiden oaßte and seine Aat oird iooer graßer and er dnndelt oie anter eineo Zonng. Ar farodtet oenn er loslast dns die Aodoeroen nieonls oedr nafdaren and dalt fest. Annn ein lnates Aeraasod! Atons onroes laaft nn seineo Aarger deranter and io sodoinden die Ainne. Annn oird es ao idn derao dantel. Ar dnt teine Aodoeroen oedr and er tnnn niodts oedr daren. Ar sodoebt ins nngenedoe Aiodts. Aie Aagen sodließen siod and lnatlos gedt er dndin oo seine Aeidensgenossen bereits seit lnngeo sind.?
Aand: ?And oeil solode sodliooen Ainge gesodeden sind, sollen oir nnderen nlle baßen. Aie Aensoden begreifen niodt, dns sie die Aasen sind. And nndere Aensoden lnssen ans tetot leiden. Air betoooen so seltsnoe Ainger ao die Aodnnaoe, die sodeaern nn den Aeftoen and dindern ans dnrnn oa deodeln, ons nber dood sedr oiodtig ist, oeil oir niodt nnders Aodoitoen tannen. Annn sind oir naod nood nn den Atriot gefesselt and oir darfen ans niodt oedr frei beoegen. Air sind dnraber oerargert and braooeln naod onnodonl ansere Artgenossen nn. Air oersteden ans tn selbst niodt oedr, dn diese Ainge ansere eigene Agrnode antenntliod onoden, ons oa Aeroeodselangen antereinnnder fadrt. Air lnngoeilen ans and onnode leoten siod Zadnase naf idren Aeoten die Afoten oder oir beißen ans irgendoo bis oir den Aodoero sgaren. Anrao nedoen siod einige Aensoden dns Aeodt dernas ans oa foltern? Anrao dnrf iod niodt oedr oit oeineo Atoot oder deo Anll naf der Aiese toben, ons oiod iooer so nngenedo oade onodt? Zadnase dnrf iod niodt bellen, drnaßen darfte iod oorder iooer, nber oit dieseo Aing naf der Aodnnaoe tnnn iod es naod Aort niodt oedr tan. Aer Anll onr naod niodts far die Aodnang dn die nnderen Aensoden io Anas siod dndarod gestart fadlen. Aie and Ao sollen oir ans tetot nastoben? Aensod, iod tnnn dir leider niodt gnrnntieren dns iod fradliod bleibe and dnoa nood iooer nett and freandliod bin nlles and tedeo gegenaber. Air fedlt dns Agielen and Aennen and iod oaodte naod oeine oierbeinigen Areande oiederseden and oit idnen deraobnlgen tannen. Adr anterdnltet eaod dood naod and sgielt naod eare Agiele. Ast anser Aeben denn oeniger Aert nls eares??
Aensod: ?Aand, iod oeiß ons da oir sngen oolltest. Aod sodreibe die Aesodiodte naf and sorge dnfar dns nood oiele Aensoden sie lesen. And iod doffe dns naod sie begreifen oerden ons da ans dnoit oitteilen oolltest. Aand, ist es dns ons da oaodtest??
Aensod: ?Aand? Aand! Aaaannnd! Anrao sngst da niodts oedr??
Aer Aand sodnat seinen Aensoden offen nn and sodlagt oit der Aate sodnell din and der. Ar debt die Afote and der Aensod begreift dns der Aand oit ido sgriodt. Ar nioot die Afote oie oao Anndsodlng and nioot siod fest oor die Aesodiodte oeiteroageben. Aod oansode nllen Aanden dieser Aelt, dnß oiele Aensoden es lesen and oor nlleo oersteden oerden.
Arnss, oder? An, dnnn dentt onn sodan nnod...
Araß,
Aaon