Die Rivalin
durch die hier immer wieder auftretenden selbstgeschriebenen gedichte fühle ich mich ein bisschen dazu genötigt, auch eines zu posten
durch die umgestaltung der profile sieht ja kein mensch mehr, dass manche userinnen eine homepage haben; von daher mache ich hiermit ein bisschen werbung und schicke gleich einen vorgeschmack voraus.
Die Rivalin
Schwarz verblendet ist die Seele
Trauer durchstößt hart mein Herz
Sinnlos zähe wird das Leben
Blutiger Wahnsinn durch den Schmerz
Mein Gedächtnis sieht sie ständig
Leer, bedrohlich dröhnt mein Kopf.
Die Rivalin will ich packen
Wie der Hund die Katz am Schopf.
Ich seh buhlend sie schon Wochen
Geifernd Minneturmgesang
Schmettern, brechen ihr die Knochen,
Lieb mein Mädel schon so lang.
Ihre Neugier, ihre Schönheit
Schwarze Wolken vorm Gesicht
Zeitige Liebe der Vertrauten
Doch verhindern kann ichs nicht
Lange Blicke, zarte Gesten,
Es zerschmettert mir das Herz
Sie sagt zu mir, das wärs gewesen
Und lässt mich stehen mit meinem Schmerz.
(c) by BlackGoddess * 2003
durch die umgestaltung der profile sieht ja kein mensch mehr, dass manche userinnen eine homepage haben; von daher mache ich hiermit ein bisschen werbung und schicke gleich einen vorgeschmack voraus.
Die Rivalin
Schwarz verblendet ist die Seele
Trauer durchstößt hart mein Herz
Sinnlos zähe wird das Leben
Blutiger Wahnsinn durch den Schmerz
Mein Gedächtnis sieht sie ständig
Leer, bedrohlich dröhnt mein Kopf.
Die Rivalin will ich packen
Wie der Hund die Katz am Schopf.
Ich seh buhlend sie schon Wochen
Geifernd Minneturmgesang
Schmettern, brechen ihr die Knochen,
Lieb mein Mädel schon so lang.
Ihre Neugier, ihre Schönheit
Schwarze Wolken vorm Gesicht
Zeitige Liebe der Vertrauten
Doch verhindern kann ichs nicht
Lange Blicke, zarte Gesten,
Es zerschmettert mir das Herz
Sie sagt zu mir, das wärs gewesen
Und lässt mich stehen mit meinem Schmerz.
(c) by BlackGoddess * 2003