Die imaginäre Zeit
Die imaginäre Zeit
Ich pokere gegen Einstein und gewinne,
Zerstückel´ meinen Körper
Und überlebe,
Leg´ meine Hände in Deinen Schoß
Und begehre
Verziehe Dein Gesicht mit meinen Worten
Erobere dabei jedoch nichts.
Versteinert bin ich bei Deinem Anblick:
Eingefrorene, nichtssagende
Gestalten, Mumien
Laufen über die Straßen
Durchbrich` meine Küsse,
Antworten wirst Du darin nicht finden...
Wenn ich mein Gehirn der software übergebe,
Ist das Universum klein wie eine Perle.
Zu wissen, daß
Es den Tag der Hoffnung
Geben wird,
Beruhigt meine Gedanken, kühlt
Meinen unruhigen Geist,
Erheitert meine Traumwelt.
Erkennst Du sie?
Köln, im Herbst 2001, Jeannette Hollmann
Ich pokere gegen Einstein und gewinne,
Zerstückel´ meinen Körper
Und überlebe,
Leg´ meine Hände in Deinen Schoß
Und begehre
Verziehe Dein Gesicht mit meinen Worten
Erobere dabei jedoch nichts.
Versteinert bin ich bei Deinem Anblick:
Eingefrorene, nichtssagende
Gestalten, Mumien
Laufen über die Straßen
Durchbrich` meine Küsse,
Antworten wirst Du darin nicht finden...
Wenn ich mein Gehirn der software übergebe,
Ist das Universum klein wie eine Perle.
Zu wissen, daß
Es den Tag der Hoffnung
Geben wird,
Beruhigt meine Gedanken, kühlt
Meinen unruhigen Geist,
Erheitert meine Traumwelt.
Erkennst Du sie?
Köln, im Herbst 2001, Jeannette Hollmann