Die netten Eltern...
Hallöchen Mädels, vielleicht habt ihr einen kleinen Rat für mich, denn ich weiß langsam nicht mehr weiter
alles könnte so schön sein, aber...
Ich bin seit sieben Monaten glücklich mit einer jungen Dame zusammen. Wir haben eine sehr gute Beziehung miteinander und können über alles reden, aber es gibt etwas, das dies belastet. Nämlich... siehe Thread... die lieben Eltern.
Wir haben in sieben Monaten vielleicht zwei Mal die Nacht zusammen verbracht (das klingt jetzt irgendwie seltsam
...), da ihre Mutter mich hasst wie die Pest und meine Eltern das Ganze zwar akzeptieren, ich aber meine Etage daheim mit meiner Schwester teilen muss. So weit, so gut... das macht uns nichts weiter aus, wir sehen uns unter der Woche und telefonieren und gehen auch mal weg, aber in letzter Zeit sagt sie mir bei fast allen Vorhaben, die abends (wie zB. Kino) stattfinden, ab.
Ihre Mutter macht ihr verdammt nochmal das Leben zur Hölle und je mehr sie mit ihren psychischen Anwandlungen auf meine Liebste einwirkt, desto mehr fängt sie langsam an, ihr zu "gehorchen". Es ist eine dämliche Formulierung, aber man kann es doch so nennen. Sie bleibt daheim, um den Familienfrieden nicht zu stören und ihrer Mutter die Illusion zu geben, das es mich nicht gibt.
Dazu gesagt, das ihre Mutter einen Herzfehler hat und immer so Sachen von sich gibt wie "Ach, wäre meine Familie doch immer nett zu mir, dann müsste ich mich nicht mehr aufregen und würde länger leben" bis "Ich bin froh wenn ich endlich tot bin" von sich gibt. Gut, ich kann verstehen, dass das nicht schön ist, klar. Aber muss sie deswegen mit ihren Äußerungen meiner Liebsten ein schlechtes Gewissen machen? Jeden Abend kommt irgendeine andere Stichelei und das bringt mich auf die Palme. Es tut mir verdammt weh, das sie ihrer Tochter das Leben so schwer macht.
Sie wird 20 Jahre alt und je mehr sie beginnt, ihr eigenes Leben zu führen, desto schwerer werden die Vorwürfe. Dazu gehören auch etwaige Heulanfälle, in denen von der Frau Mutter dann gesagt wird, das sie ja so enttäuscht von meiner Freundin ist.
Es mag egoistisch klingen, unverständlich vielleicht, aber ich mache mir verdammt Sorgen. Ich höre manchmal nur noch "meine Mutter dies, meine Mutter das" wenn es um irgendein Treffen geht und das macht mich verrückt. Ich verstehe, das sie keine Probleme machen will und ich akzeptiere das und sage auch gar nichts, immerhin, wenn wirklich etwas passiert, wird meiner Lieben dann vielleicht die Schuld gegeben... aber langsam macht es mich sehr wütend und traurig. Ich habe einfach Angst, das unsere Beziehung auseinander geht und meine Liebste leidet.
Und das ist das Problem... je glücklicher wir sind, desto mehr wird ihr das Leben schwer gemacht.
Wie kann ich ihr bloß helfen?
Es geht mir auch um unsere Beziehung, aber viel mehr um meine Liebste.
alles könnte so schön sein, aber... Ich bin seit sieben Monaten glücklich mit einer jungen Dame zusammen. Wir haben eine sehr gute Beziehung miteinander und können über alles reden, aber es gibt etwas, das dies belastet. Nämlich... siehe Thread... die lieben Eltern.
Wir haben in sieben Monaten vielleicht zwei Mal die Nacht zusammen verbracht (das klingt jetzt irgendwie seltsam
...), da ihre Mutter mich hasst wie die Pest und meine Eltern das Ganze zwar akzeptieren, ich aber meine Etage daheim mit meiner Schwester teilen muss. So weit, so gut... das macht uns nichts weiter aus, wir sehen uns unter der Woche und telefonieren und gehen auch mal weg, aber in letzter Zeit sagt sie mir bei fast allen Vorhaben, die abends (wie zB. Kino) stattfinden, ab. Ihre Mutter macht ihr verdammt nochmal das Leben zur Hölle und je mehr sie mit ihren psychischen Anwandlungen auf meine Liebste einwirkt, desto mehr fängt sie langsam an, ihr zu "gehorchen". Es ist eine dämliche Formulierung, aber man kann es doch so nennen. Sie bleibt daheim, um den Familienfrieden nicht zu stören und ihrer Mutter die Illusion zu geben, das es mich nicht gibt.
Dazu gesagt, das ihre Mutter einen Herzfehler hat und immer so Sachen von sich gibt wie "Ach, wäre meine Familie doch immer nett zu mir, dann müsste ich mich nicht mehr aufregen und würde länger leben" bis "Ich bin froh wenn ich endlich tot bin" von sich gibt. Gut, ich kann verstehen, dass das nicht schön ist, klar. Aber muss sie deswegen mit ihren Äußerungen meiner Liebsten ein schlechtes Gewissen machen? Jeden Abend kommt irgendeine andere Stichelei und das bringt mich auf die Palme. Es tut mir verdammt weh, das sie ihrer Tochter das Leben so schwer macht.
Sie wird 20 Jahre alt und je mehr sie beginnt, ihr eigenes Leben zu führen, desto schwerer werden die Vorwürfe. Dazu gehören auch etwaige Heulanfälle, in denen von der Frau Mutter dann gesagt wird, das sie ja so enttäuscht von meiner Freundin ist.
Es mag egoistisch klingen, unverständlich vielleicht, aber ich mache mir verdammt Sorgen. Ich höre manchmal nur noch "meine Mutter dies, meine Mutter das" wenn es um irgendein Treffen geht und das macht mich verrückt. Ich verstehe, das sie keine Probleme machen will und ich akzeptiere das und sage auch gar nichts, immerhin, wenn wirklich etwas passiert, wird meiner Lieben dann vielleicht die Schuld gegeben... aber langsam macht es mich sehr wütend und traurig. Ich habe einfach Angst, das unsere Beziehung auseinander geht und meine Liebste leidet.
Und das ist das Problem... je glücklicher wir sind, desto mehr wird ihr das Leben schwer gemacht.
Wie kann ich ihr bloß helfen?
Es geht mir auch um unsere Beziehung, aber viel mehr um meine Liebste.