Die selbe Träne
Die selbe Träne
Verzweiflung, die mich packt.
Schmerz, der meine Ängste nährt
mit dem bittersüßen Saft der Sehnsucht.
Erinnerungen lasset ab von mir,
bevor meine Seele ertrinkt!
Glück, du seltener Gast,
schon wieder verließt du mein Haus.
Belüge mich selbst
im Angesicht des Wahnsinns.
Verloren in Gedanken
wandle ich unter den
vermeintlich Lebenden.
Vereinsame unter vielen.
Ziehe mich zurück in meine Welt,
die aus Scherben besteht.
Wieder und wieder schneiden sie
tief in mein Fleisch.
Reißen Wunden, wo tiefe Narben waren.
Stillschweigend schreie ich.
Zittere.
Gehe vorüber.
Hier bin ich nun
und weine die selbe Träne
wieder und wieder ..
Verzweiflung, die mich packt.
Schmerz, der meine Ängste nährt
mit dem bittersüßen Saft der Sehnsucht.
Erinnerungen lasset ab von mir,
bevor meine Seele ertrinkt!
Glück, du seltener Gast,
schon wieder verließt du mein Haus.
Belüge mich selbst
im Angesicht des Wahnsinns.
Verloren in Gedanken
wandle ich unter den
vermeintlich Lebenden.
Vereinsame unter vielen.
Ziehe mich zurück in meine Welt,
die aus Scherben besteht.
Wieder und wieder schneiden sie
tief in mein Fleisch.
Reißen Wunden, wo tiefe Narben waren.
Stillschweigend schreie ich.
Zittere.
Gehe vorüber.
Hier bin ich nun
und weine die selbe Träne
wieder und wieder ..