|
|
Forum » Die Lounge » ThreadDihydrogenmonoxid
02.02.2009 19:06
HiddenNickname
0 DHMO – Unsichtbar und unheimlich Dihydrogenmonoxid (DHMO) - eine der bedrohlichsten Chemikalien auf unserem Planeten: Dihydrogenmonoxid ist farb-, geruch- und geschmacklos und jährlich für das Ableben unzähliger Menschen verantwortlich. Gewöhnlich tritt der Tod infolge unbeabsichtigter Inhalation von DHMO ein. Doch die unsichtbare Gefahr lauert überall. Längerer Kontakt mit der festen Modifikation führt zu schweren Gewebsschäden oder bei kurzfristiger und unvorbereiteter Kontaktaufnahme zu Knochenbrüchen oder sogar Gehirnerschütterungen. Der Missbrauch als Nahrungsmittel äußert sich in übermäßigem Schwitzen und Urinieren, erhöhtem Speichelfluss, kombiniert mit einem Gefühl des Aufgedunsenseins. Viele sind so stark von DHMO abhängig, dass Ihnen nicht geholfen werden kann, denn ein Entzug oder der Ersatz durch eine andere chemische Verbindung ist unmöglich und bedeutet den sicheren Tod. Zudem ist DHMO ein Hauptbestandteil des sauren Regens. Ausserdem wurde es nach jüngsten Untersuchungen in hohen Dosen in Bier, Wein und Kaffee gefunden. Es trägt nicht nur zum Treibhauseffekt und zur Erosion unserer wunderschönen und weltweit von Touristen geliebten Naturlandschaften bei, sondern beschleunigt auch die Korrosion vieler Metalle. Ebenso sind mir Fälle bekannt, in denen diese „hinterhältige“ Substanz elektrische Kurzschlüsse verursachte und die Bremswirkung bei Kraftfahrzeugen erheblich beeinträchtigte. Wissenschaftler konnten in aufwendigen Analyseverfahren unfassbare Mengen von DHMO in praktisch jedem Fluss, See und jeder Quelle nachweisen. Kein Wunder, denn DHMO wird vielerorts einfach in Flüsse und Meere eingeleitet. Dies ist auch noch legal und lässt sich wohl kaum ändern, da sogut wieder jeder Haushalt und jeder Industriezweig damit durchsetzt ist. Doch nicht nur Deutschland oder Europa sind von dem sich epidemisch ausbreitendem „Etwas“ bedroht. Sogar in der Antarktis fand man mittlerweile Spuren von DHMO. Umso unverständlicher ist es, dass diese Chemikalie als Wasch-, Kühl- oder Lösungsmittel in Forschung, Industrie, Medizin und sogar Haushalt Einzug gehalten hat. Es dient mittlerweile als Zusatz in Junk-Food und ähnlichen Nahrungsmitteln. Es findet sogar Verwendung in Kernkraftwerken oder zur Feuerbekämpfung. Es verwundert daher kaum, dass sich die Staatsregierungen weigern, die Produktion, Verbreitung und Verwendung der Substanz zu verbieten. Aufgrund der „wirtschaftlichen Bedeutung“ heißt es. Die Wahrheit über Dihydrogenmonoxid 1997 wurde in den USA die Dihydrogenmonoxyde Research Division gegründet. Bald ging sie Online und verbreitete die Wahrheit über DHMO. Hier ein kleiner Auszug: Die amerikanische Regierung hat sich geweigert, die Produktion, den Vertrieb, oder den Gebrauch dieser zerstörenden Chemikalie wegen seiner Wichtigkeit zur Wirtschaftsgesundheit dieser Nation zu verbieten. Die Marine und anderen militärischen Organisationen führen Experimente mit DHMO durch, und entwerfen Milliardendollargeräte, um es während Kriegs-Situationen zu kontrollieren und zu verwerten. Hunderte von militärischen Forschungseinrichtungen erhalten Tonnen davon durch einen hoch entwickelten unterirdischen Vertrieb. Industrielles Ablassen von DHMO Obwohl sich in der Vergangenheit einiges dahingehend getan hat, unrechtmäßiges Freisetzen gefährlicher Chemikalien in die Gewässer Deutschlands und anderer Länder zu verhindern, geht das Einleiten enormer Mengen DHMO weiter. Die Industrie kann dafür leider nicht zur Rechenschaft gezogen werden, da die Gesetzgeber häufig unwillig sind, das Freisetzen von DHMO in seinen häufigsten Formen zu Verbieten. Dafür könnte es verschiedene Gründe geben: Druck von Industriebossen, die Chemie-Lobby, Interessen ausländischer Regierungen, … Diese Untätigkeit der Regierung führt dazu, dass das unregulierte Einleiten von DHMO eine der am meisten übersehenen Umweltsünden ist. In der Zwischenzeit gibt Regelungen auf dem Gesetzesweg, die es verbieten, DHMO auf Deponien zu entsorgen (inklusive Sondermülldeponien). Ebenso besagen diese Regelungen, DHMO-Vorkommen in Deponien zu entfernen. Betrachtet man diese Regelungen, so scheint es, dass die Bundesregierung endlich die Gefahren, die von DHMO für die Umwelt ausgehen, ernst nimmt. Zumindest in einigen Fällen. Die Bundesregierung weigert sich jedoch weiterhin, die Produktion, den Vertrieb und den Gebrauch von DHMO zu verbieten. Dihydrogenmonoxid und Krebs Das Bindeglied zwischen DHMO und Krebs wurde noch nicht gefunden. Dennoch spricht eine erhebliche Anzahl von Beweisen dafür, dass DHMO zumindest eine Rolle bei der Entstehung von Krebs spielt, z. B. bei: • Hodgkin's Lymphoma • Ewing's Tumor • Chondrosarcoma • Fibrosarcoma • Multiple Myeloma • Colorectal Cancer • Leukämie • Basal Cell Carcinoma • Squamous Cell Carcinoma • Malignant Melanoma Erkennung und Behandlung: Über Krebs ist bekannt, dass DHMO in meßbaren und biologisch relevanten Mengen in ziemlich allen Tumoren und krebsartigen Geschwulsten festgestellt wurde. Die Krebsforschung hat große Fortschritte in der Erkennung und Behandlung von vielen Krebsarten gemacht. Mit jeder neuen Entdeckung versteht die Wissenschaft die Rolle von DHMO bei Krebserkrankungen besser. Wie karzinogen ist DHMO? DHMO wird als nicht karzinogen eingestuft, obwohl es ein Bestandteil vieler krebserregender Stoffe ist. Weiterhin ist bei ca. 20% aller Krebserkrankungen die Ursache nicht bekannt und es gibt Gründe zu vermuten, dass DHMO dort eine Rolle spielt. Hier ist mehr Forschungsarbeit notwendig, bevor die Rolle von DHMO völlig aufgeklärt werden kann. Dihydrogenmonoxid in der Milchindustrie Die Nutzung von DHMO durch Landwirte ist in den USA und auch Europa weit verbreitet. Exemplarisch ist die vielfache Nutzung von DHMO in der Milchindustrie. Die Fakten über die Anwesenheit von DHMO in der europäischen Milchversorgung sind erstaunlich. Erstaunlicher ist nur noch, dass sich die Europäischen Institutionen, die sonst selbst den Krümmungswinkel von Bananen vorschreiben, im Fall von DHMO im täglichen Getränk von Millionen Kindern erstaunlich ruhig verhalten. Eine Expertin bricht das Schweigen: Eine ehemalige Angestellte der amerikanischen Gesundheitsbehörde und Spezialistin für die Ernährung von Milchvieh, Dr. Donna Maria Waltz, warnt, dass es an regulatorischen Maßnahmen über die Nutzung von DHMO in der Milchindustrie mangelt. Nach Aussage von Dr. Waltz ist es die am häufigsten genutzte Chemikalie bei der Milchherstellung. Kühe werden angeregt, große Mengen DHMO zu sich zu nehmen, wobei Studien zeigen, dass diese Praxis zu erhöhter Milchproduktion führt. Eventuelle Nebenwirkungen wurden bisher nicht untersucht. Wirtschaftlicher Druck spielt bei der weitreichenden Verwendung von DHMO in der Milchindustrie eine große Rolle. Tatsächlich wird dies von den Europäischen Institutionen unterstützt. Im Ergebnis, behauptet Dr. Waltz, das DHMO anteilig die häufigste Verunreinigung von Milch ist. Gesetze regeln zwar die Zugabe von DHMO, sobald die Milch die Kuh verlassen hat, aber nicht die Mengen an DHMO, die mit der Nahrung aufgenommen werden und somit in der Milch landen. Weiterhin, sagt Dr. Waltz, wird DHMO ohne entsprechende Tests und Zulassungsverfahren in diversen Bereichen genutzt: Zur Euter- und Zitzenreinigung, um Hufprobleme zu beseitigen und zur innerlichen und äußerlichen Anwendung bei Hitzestress. DHMO-freie Milch ist eine gute alternative für kritische Verbraucher, die der ungeregelten Nutzung von DHMO in der Milchindustrie nicht tatenlos zusehen wollen, empfiehlt Frau Dr. Waltz. Viele Geschäfte und Apotheken führen eine Auswahl an DHMO-freien Milchprodukten. Dihydrogenmonoxid im Überblick: Die Gefahren und möglichen Probleme, die durch die Chemikalie DHMO entstehen, sind sehr weitreichend. Hier eine kleine Zusammenfassung zum Abschluss: • DHMO wird mit Schusswaffenmissbrauch in Verbindung gebracht - DHMO wurde bei jedem Amoklauf in Schulen gefunden • DHMO wurde weltweit in Flüssen, Seen und Meeren gefunden • Meßbare Mengen an DHMO wurden in Eisproben aus der Arktis und Antarktis gefunden • DHMO ist ein "wesentlicher Bestandteil" von saurem Regen - ohne den erheblichen Anteil von DHMO ist saurer Regen kein Problem • Tausende sterben jedes Jahr durch das Verschlucken oder Inhalieren von größeren Mengen DHMO - DHMO kann ab einer bestimmten Konzentration tödlich sein • DHMO trägt zur globalen Erwärmung und dem "Treibhaus-Effekt" bei und zählt zu den sogenannten "Treibhausgasen" • DHMO ist die wesentliche Ursache für Bodenerosion - größere Mengen verstärken die negativen Effekte der Bodenerosion erheblich • DHMO ist in herausgeschnittenen Geschwülsten von Endkrebs-Patienten gefunden worden • DHMO findet Anwendung in vielen Formen der grausamen Tierforschung • DHMO ist Hauptbestandteil in der Produktion von Schädlingsbekämpfungsmitteln – was für Ratten und Insekten tödlich ist, kann für Menschen auch nicht gesund sein • DHMO ist ein Zusatz in minderwertiger Kost und anderen Nahrungsmittelprodukten – oftmals auch als Bestandteil von Geschmacks- und Konservierungsmitteln
0
![]()
Seite: 1 |
2
|
02.02.2009 23:32
02.02.2009 23:28
02.02.2009 22:40
02.02.2009 22:30
02.02.2009 22:26
02.02.2009 22:25
HiddenNickname
0
02.02.2009 22:24
02.02.2009 22:22
02.02.2009 22:21
02.02.2009 22:17
02.02.2009 20:47
02.02.2009 20:32
02.02.2009 20:28
HiddenNickname
0
02.02.2009 20:08
HiddenNickname
0
0
![]()
Seite: 1 |
2
|
|
|