Donau
Ich saß
auf einem Stein
die Füße im Sand
blickte auf das Glitzern des Flusses
der zog langsam und ruhend
an mir vorbei
und ich saß
und spürte den Wind
wie er streichelte
meine Haut
und ich wünschte
dass du mir diesen Wind geschickt hast
das warme gelb-goldene Glitzern
der sich im Wasser spiegelnden Sonne
wurde immer wärmer und flackernder
es wehte
der Duft der Natur
mir in die Nase
meine Hände
verankert im Sand
fühlten und spürten
die Wärme und Weichheit
wäre es nur deine Haut gewesen
die Blicke schweiften
über die Gaben der Natur
und das Herz dankte
mit einem tiefen Atemzug
es roch die Natur
Pflanzen und Blüten
und das Wasser
das bis zu meinen Füßen reichte
mit DIR mein HERZ
möchte ich solch Gefühle teilen
Gefühle der Verbundenheit
zur Natur und zum Leben
das Spüren der Kraft
das in-sich-aufnehmen dieser Kraft
und Stärkung für den Alltag
der Realität des Lebens
lass uns gehen, gemeinsam
zum Donauufer
auf einem Stein
die Füße im Sand
blickte auf das Glitzern des Flusses
der zog langsam und ruhend
an mir vorbei
und ich saß
und spürte den Wind
wie er streichelte
meine Haut
und ich wünschte
dass du mir diesen Wind geschickt hast
das warme gelb-goldene Glitzern
der sich im Wasser spiegelnden Sonne
wurde immer wärmer und flackernder
es wehte
der Duft der Natur
mir in die Nase
meine Hände
verankert im Sand
fühlten und spürten
die Wärme und Weichheit
wäre es nur deine Haut gewesen
die Blicke schweiften
über die Gaben der Natur
und das Herz dankte
mit einem tiefen Atemzug
es roch die Natur
Pflanzen und Blüten
und das Wasser
das bis zu meinen Füßen reichte
mit DIR mein HERZ
möchte ich solch Gefühle teilen
Gefühle der Verbundenheit
zur Natur und zum Leben
das Spüren der Kraft
das in-sich-aufnehmen dieser Kraft
und Stärkung für den Alltag
der Realität des Lebens
lass uns gehen, gemeinsam
zum Donauufer