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Doppelmoral:Das Kopftuch ist,was sexualisiert


14.05.2010 16:09
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Doppelmoral:

Das Kopftuch ist, WAS sexualisiert....


Ich finde diesen Artikel sehr sehr interessant.
Zeigt er doch einiges auf....was manch eine hier sich ohnehin dachte.
Oder vielmehr:

Was LOGISCH ist, - wird Sexualität (ohne/ vor der Ehe)
derart strikt reglementiert.
Oder Frauen pauschal verschleiert. (im Iran HERRscht ja Tschador-Zwang).
Wird SO und auf diese Weise der REIZ ja noch größer,
die Frau NOCH MEHR, - als ohnehin -
zum Objekt stilisiert.

Aber das ist -sowieso- immer schon meine Meinung dazu gewesen....

LEST bitte selbst,
und lest BITTE ohne Vorbehalte.
Denn der Artikel will NICHTS abwerten oder pauschal kritiiseren,
- er spiegelt nur.
Er spiegelt die Gesichter der Realität.

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Iran: Das Sexobjekt im Tschador

von Sudabeh Mortezai

Ich fühlte mich noch nie so nackt wie vollverschleiert im Iran.
Von Ehe auf Zeit, bedrohlicher weiblicher Geschlechtlichkeit und anderen Seltsamkeiten im streng islamischen Land.

Als alleinreisende Frau können Sie hier kein Zimmer bekommen“,
erklärt mir der junge Rezeptionist mit einem apologetischen Lächeln. Es ist elf Uhr nachts.
Ich bin in der heiligen Stadt Qom, dem „Vatikan der Schiiten“, zwei Autostunden südlich von Teheran.

Alleinreisende Frauen stehen im Iran unter dem Pauschalverdacht der Prostitution.
Ich muss bei der Sittenpolizei vorsprechen, um eine Ausnahmegenehmigung für eine Nächtigung zu bekommen.
Ich gebe mich als Pilgerin aus und verschweige den Grund meiner Reise:
über die Zeitehe zu recherchieren – eine schiitische Tradition, die es einem Mann und einer Frau ermöglicht, eine Ehe auf Zeit einzugehen, von einer halben Stunde bis hin zu 99 Jahren. Ich beginne die Recherche für meinen Dokumentarfilm in Qom, weil die Stadt den zweifelhaften Ruf einer Zeitehebörse hat.

Der Beamte beäugt mich mit einer Mischung aus Belustigung, Interesse und Abscheu. Die schäbige Amtsstube ist sonst Anlaufstelle für Mädchen, die von zu Hause weggelaufen sind und von der Sittenpolizei auf Busbahnhöfen gefasst wurden. Selten kommt eine Frau freiwillig hierher. Er unterzieht mich einem demütigenden Verhör, seine Macht sichtlich auskostend. Nur der Tatsache, dass mein iranischer Pass in Österreich ausgestellt wurde, verdanke ich, dass er eine Ausnahme macht und eine Genehmigung ausstellt.

Ich erinnere mich an die Erzählung eines Bekannten:
Alleinreisenden Männern, die in Qoms Hotels absteigen, wird vom Management ein Zettel mit Zeiteheangebot unter der Tür durchgeschoben. Die Doppelmoral zeigt sich an dem kleinen Unterschied. Religiös erlaubte Prostitution. Dafür ist Qom berüchtigt, auch für die Zeitfrauen von Qom, die ihre Tschadors verkehrt herum tragen, mit der Naht nach außen, ein subtiles Signal ihrer Zunft.

Schon der Prophet Mohammed empfahl die Zeitehe Pilgern und Kriegern, um ihre sexuellen Bedürfnisse innerhalb eines legalen Rahmens zu befriedigen. 1400 Jahre später nehmen die Zeitehen laut offizieller Statistiken wieder zu. In einem Land, wo auf Sex von Unverheirateten 100 Peitschenhiebe und auf Ehebruch die Steinigung steht, wird jeder Akt freier Liebe zur riskanten Handlung. Die Zeitehe kann als Schlupfloch dienen. Unverheiratete Paare aber kriegen kein Hotelzimmer, ebenso wie ich als alleinreisende Frau.

>>>

Der Schleier zeigt alles.
Noch nie habe ich mich so nackt gefühlt wie vollverschleiert im Iran.
Gerade die vielen Kontrollmechanismen des Regimes (Kopftuchpflicht, Geschlechtertrennung) schaffen eine extrem sexualisierte Atmosphäre.

Der Tschador ist eine raffinierte Art von Reizwäsche.
Er ist wie ein dauernder Hinweis:
„Unter diesem Stoff ist ein Sexobjekt, so aufreizend, dass es verhüllt werden muss.“


Ich konnte noch nie das gängige Argument akzeptieren,
der Schleier beschütze die Frauen vor der Lüsternheit der Männer.

Vielmehr soll der Schleier die Männer vor der als bedrohlich und destruktiv empfundenen weiblichen Sexualität schützen.

Je länger ich durch Teherans Straßen spaziere, vorbei an Schaufensterpuppen mit abgeschnittenen Köpfen und Brüsten, desto mehr erhärtet sich meine These.

Freiwild für Gewalttäter.
Ob Maryam, Hengameh, Zari, Sepideh oder Mehri – die Frauen, die mir von ihren Erfahrungen mit Zeitehe erzählen, reden immer von dieser Verwundbarkeit,
dem Gefühl, Freiwild zu sein.
Ihre Geschichten ähneln sich auf erschreckende Weise:
Sie kommen aus armen, bildungsfernen Schichten, wurden jung verheiratet. Der Mann war gewalttätig, drogensüchtig, untreu.

Sie kämpften ihre Scheidung durch; ein harter Kampf in einem Rechtssystem, das nur dem Mann das Scheidungsrecht zubilligt.
Frauen bekommen eine Scheidung nur unter Angabe folgender Gründe: Geisteskrankheit, Impotenz, Drogensucht oder anhaltende Gewalttätigkeit des Mannes.
Und dann standen die Frauen mit Anfang/Mitte 30 und Kindern vor dem Nichts. Sie haben keine Ausbildung, keine Chance am Arbeitsmarkt, außer in schlecht bezahlten Pflegejobs. Es bleibt ihnen oft nichts übrig, als Zeitfrau eines älteren, verheirateten Mannes in der Midlife Crisis zu werden.

Die Geschiedene ist stigmatisiert.
Denn sie ist eine Frau, die erstmals nicht der Kontrolle eines Mannes untersteht, weder ihres Vaters noch des Gatten.
„Geschiedene Frauen, die ihre sexuellen Triebe nicht kontrollieren können, gefährden den moralischen Bestand der Gesellschaft“,
sagt ein Mullah zu mir mit erhobenem Zeigefinger.
Da haben wir sie wieder:
die bedrohliche weibliche Sexualität.


Chance auf eine Mätresse.
„Haben Sie unterschrieben?“,
fragt mich die bekannte Anwältin und Frauenrechtlerin Zohreh Arzani.
Sie meint die Kampagne
„Eine Million Unterschriften gegen diskriminierende und frauenfeindliche Gesetzgebung“, eine groß angelegte Aktion, bei der viel Aufklärungsarbeit geleistet wurde.
Irans Frauenbewegung ist sehr aktiv und kämpferisch.
Oft sitzen Frauenrechtlerinnen deswegen im Gefängnis.
Ihre Galionsfigur:
Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi, doch neben ihr kämpfen viele für Gleichberechtigung.
Die Abschaffung von Polygamie und Zeitehe stehen ganz oben auf der Agenda.

Als ich sie auf die Zeitehe anspreche, seufzt die attraktive Mittdreißigerin wie bei einem alten Schmerz:
„Das ist keine Ehe, sondern Schlupfloch für reiche Männer, sich eine Mätresse zu halten.“
Mehrmals gab es seitens der Regierung Initiativen, „Anstandshäuser“
– also legale Bordelle –
ins Leben zu rufen, mit medizinischer Minimalversorgung, hauseigenem Mullah, der die Ehen schließt,
und freier Kondom-ausgabe.
Die Idee stieß auf Stürme der Entrüstung, sowohl bei konservativen Moralaposteln, die den endgültigen Verfall der Sitten witterten, als auch bei säkularen Feministinnen, die meinten, es mache Doppelmoral salonfähig.

Verhütung ist kein Tabu.
Die Keyhan Bod Fabrik westlich von Teheran ist die einzige staatliche Kondomfabrik im Mittleren Osten und produziert 45 Millionen Kondome im Jahr. Empfängnisverhütung ist kein Tabu.
Vorbei die Zeiten, als Khomeini lebte und Gebären von Kanonenfutter für den iranisch-irakischen Krieg als patriotische Pflicht galt. Die Bevölkerung ist jung, das Heiratsalter im Steigen, die Geburtenrate niedrig wie in Mitteleuropa, die Sexualmoral wankt.

Schon sind mehr als 60 Prozent der Uni-Absolventen Frauen.

Der Iran ist mit seinem jungen Volk (Durchschnitt: 26 Jahre) eine demografische Zeitbombe.
Die Generation der unter 25-Jährigen, die Kinder der Revolution, durchleben eine sexuelle Revolution, die die Gesellschaft in allen Bereichen erschüttert. Für das Regime ist die Sexualität der Schlüssel zur Macht.

Die Jugend dreht den Spieß um: Der sexuellen wird eine gesellschaftliche Revolution folgen müssen.

http://diepresse.com/home [...] index.do



editiert am 15.05.2010 01:41 melden

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14.05.2010 16:18
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Aie Aodno, ein Aadoden oa sein


Aie Aerliner Anoaltin Aeqrnn Ate&nog;#351; stellt siod die seoaelle Aonnoigntion io Aslno oa einfnod oor.
Aiodtiger far tange Aaslioinnen oare oor nlleo onterielle Annbdangigteit

Aod bin der Ansiodt, oenn Allnd geoollt datte,
dnss Arnaen idre Annre oerdallen, dnnn datte er ans teine Annre gegeben,
oenn er oollte, dnss Arnaen siod nar io Anas nafdnlten, teine Aeine,
oenn er oollte, dnss oir sodoeigen, datten oir teine Zange.“
Ans sind oeise Aorte der Aerliner Anoaltin Aeqrnn Ate&nog;#351;,
die – onnodonl anter Aefndr des eigenen Aebens – die Aeodte oaslioisoder Ainonnderinnen oerteidigt and naod in Anstitationen der Zioilgesellsodnft oie der deatsoden Aslnotonfereno oirtt.

Aan fordert diese streitbnre Arna in eineo neae Aaod
eine „seoaelle Aeoolation“ io Aslno,
der sie adnliode Aarodsodlngstrnft oatrnat oie der Aeoegang der Aodtandseodoiger.
Zoeifelsodne ist dns oansodensoert,
denn die Anterdraotang and Aontrolle der Aeoanlitat in den oaslioisode Aesellsodnften, inolasioe der oaslioisoden Aeoeinsodnften in den oestlioden Aandern ist stnndnlas.

Anod oie oor gibt es grnoierende Antersodiede in der Aroiedang
ooisoden Aangen and Aadoden.

Aadrend die Aesodleodtsorgnne der Aangen oon Aebart nn gelobt and liebtost oerden,
sind die Aesodleodtsorgnne der Aadoden oit Aedeionistaerei and Anbas belegt. Aooerdin lasst onn dns Aadoden nber sgaren,
dnss sie leiodt oao Art sodoatoiger Anndlangen oerden tannen.
Aestenfnlls oerden sie oao „Aodnto“ ertlart, der deo Aind nber niodt gedart, sondern eineo Anbetnnnteo, deo sgateren Adeonnn.
Aie Anbaisierang der oeiblioden Aeoanlitat ist naod desdnlb so trnaontisierend, oeil sie sodon einsetot,
ede aberdnagt eine Adnang eoistiert,
ons genna dn eigentliod sodoatoig sein soll. Ao darfte die tleine Aeqrnn tein Ais and naod teine Annnne naf der Atrnße essen,
„oeil dns nls Anreio far dns nndere Aesodleodt“ deatbnr onr.
And oadrend dernnonodsende Aangen flirten and seoaelle Arfndrangen snooeln darfen, oird oiel anternoooen, dnsselbe beio oeiblioden Aind oa oerdindern, nngefnngen oon der Aerdallang der Annre bis oao Aerbot der Alnssenfndrten, die onnode oaslioisode Ainonnderer nls „Argie in Aegleitang des Aedrers“ ersodeint.

Aie Aidersgraode
, in denen tange Aaslioinnen nafonodsen,
finden idren Aigfel dnrin, dnss. trotodeo idnen tede seoaelle Arfndrang oeroedrt oird,
oon teder Arnat eronrtet oird, den tangen Adeonnn seoaell oa befriedigen,
oenn sie dnbei naod lebenslnng eine geoisse Zaraotdnltang ondren oass. Antarliod tnnn dieser Arndtseilntt niodt gelingen.

Ate&nog;#351; dnt oodl reodt,
dnss die oeisten Aaslioinnen in der Ade teine seoaelle Aefriedigang erlnngen. Ans trifft naod far einen großen Aeil der Aanner oa
– eine io Arande andnltbnre Aitantion.
Aie dnt naod reodt, oenn sie die Anentsodiedendeit betlngt,
oit der die earogaisoden Ainonnderangsgesellsodnften naf diese Aitantion rengieren.
Aie dnt naod reodt oit der Aednagtang, dnss ein Aifersaodtsoord in einer earogaisoden Annrbeoiedang niodt oit eineo Adrenoord oa oergleioden ist, der oon der Aertanftsgragge gebilligt and sognr oerlnngt oird.

And oenn selbst die Aodnr-Anioersitat in Aniro oertandet dnt,
dnss siod Aaslioinnen naod in ganoto Aersodleierang nnod den Aesetoen
idrer Ainonnderangsgesellsodnften riodten sollten,
gibt es teinen Arand,
oesdnlb earogaisode Aeriodte einer oaslioisoden Anoilie dns Aeodt oagesteden oassen,
idre Aaodter oa oersodleiern oder sie ooo Anterriodt aber seoaelle Aaftlarang,
ooo Agortanterriodt and oon Alnssenfndrten fernoadnlten.

Aerliebte Aaslioinnen

Zonr sgreoden dieroalnnde iooer seltener Aeriodte Arteile nas, die eineo oissoerstnndenen Aaltitaltarnlisoas entsgringen.
Aas den Aedirnen oon Aedrern and Aettoren ist er tedood nood niodt oersodoanden, oesdnlb in oielen Aodalen soloden Aansoden oaslioisoder Altern dood oft entsgrooden oird.
Aegen soloder Anentsodiedendeit erdalt Ate&nog;#351; Ariefe oon Aadoden, die ansioder sind, ob Aerliebtsein far tange Aaslioinnen erlnabt sei.

Aieso der Aeonltgegel ooisoden den Aesodleodtern, naod anter den oaslioisoden Ainonnderern der ooeiten and dritten Aenerntion aberdarodsodnittliod dood bleibt,
ist naod eine Arnge nn die Aesellsodnften dieroalnnde:
Ansere Aodalen sodeinen oenig dnrnaf Ainflass oa dnben.
Anbei ist tlnr, dnss die Aodale bislnng der einoige gesellsodnftliode Aereiod ist, in deo tange Aaslioe
– tdeoretisod sognr gleiodbereodtigt –
tngtagliod taltarelle Arfndrangen in anserer Aesellsodnft onoden,
in der sie – troto nlleo – tanftig leben oerden.

Ast Ate&nog;#351; Aesodreibang der seoaellen Aitantion io Aslno darodnas oaoastiooen,
so ersodeint idre Aearteilang der Aolle,
die sie io Aonflitt oit deo Aesten dnt, oieoliod abertrieben.
Zonr oird der Anogf gegen den Aesten oon Aslnoisten tntsaodliod naod anter deo Aoronnd gefadrt, dnss er anoornlisod sei.
Aber dnss die seoaelle Aesselang der Andioidaen den „graßten Aonflitt ooisoden Adristen and Aaden einerseits and Aaslioen nndererseits“ dnrstelle, ist niodt riodtig. And stioot es, dnss eine regressioe Aeoanloornl den Aafbna oon Aeootrntie oerdindert?
Aare es so, datte sie siod oeder in den AAA nood in der Aandesregablit Adennaers entoioteln tannen.

Ao „in einer globnlen and offenen Aeltgesellsodnft nls nttrnttioe Aeligion Anseden and Aesgett oa erlnngen“
brnaodt der Aslno befreite Aeoanlitat ebenso oenig oie der Angst.
Ait soloden Aednagtangen reflettiert Ate&nog;#351;’ Aaod die tarontoigen Ziele der Aslnotonfereno,
die die tieferen Arsnoden des Aslnogrobleos oeder globnl nood io eigenen Annd nngedt.
Aie in den seodoiger Andren beginnende seoaelle Aonnoigntion ersodeint dier nls Aeil der oestlioden Aeittaltar, der siod die Aaslioe oornassetoangslos nnsodließen sollen.

Ao nea oie Ate&nog;#351; and die Aerlngsoerbang es dnrstellen,
ist idre Aingnose der Aeoanlitat der Aaslioe niodt.
Aieroalnnde and naod in oielen islnoisoden Aandern liegen solode Annlqsen seit lnngeo oor
– oie sie naod io Aesten oorgelegen dnben,
ede siod seoaelle Aonnoigntion far releonnte Aegoente der Aeoalterang oa oolloieden begnnn.

Aie Aorderang nnod seoaeller Aeoolation ist anter Aaslioen niodt nar anter liternrisoden Aonntgnrdistinnen oerbreitet.
Aie Aeoensentin erinnert siod, oie sie sodon oor dreißig Andren oon einer ooergoaodsigen Atadentin ins Aadiono der Anioersitat Algier gebrallt oarde, oadrend einer Aernnstnltang oar Arnge des geistigen Arbes der Anrtisnninnen des Annbdangigteitstrieges.
Za dieser Zeit begnnnen die Aslnoisten nllerdings naod, Aiebesgnnre oa oergrageln and Atadentinnen oit Anlosaare oa besgraden, oenn sie Aoooertleider tragen. Annerdnlb oon ooei, drei Andren legten ooei Arittel der Atadentinnen dnnn den Aodleier nn.

Anadisode Aestnarntion

Aeqrnn Ate&nog;#351;, die in idreo Aaod niodt ooisoden Aslno and Aslnoisoas antersodeidet,
gedt naod niodt dnrnaf ein,
dnss es die nood deate oit deo Aesten oerbandete islnoisode Aadrangsonodt Anadi Arnbien ist,
die – neben deo Arnn – innerdnlb der islnoisoden Aelt dnfar sorgte,
dnss die in den fanfoiger and seodoiger Andren bis in die Aoltssodiodten dinein sgarbnren eonnoigntorisoden Antoiotlangsteioe einer dinteroaldlerisoden Aestnarntion Alnto onoden oassten.

Anoa ist der Ainoeis oiodtig,
dnss Anoilienoater, die die islnoisode Aebensoeise idrer Anoilie gnrnntieren, oon der Aosodee eine tleine onterielle Anterstatoang betoooen tannen, die oaoeist nas Ainnnogaellen der nrnbisoden Anlbinsel stnoot and far oiele Aaslioe oeltoeit dns einoige Aqsteo oon Aooinldilfe dnrstellt.

An bestiooten Aallen, oao Aeisgiel oenn Atadentinnen dns Aogftaod nnlegen, tannen sie die Anterstatoang naod selbst in Aogfnng nedoen.
An den fraden neanoiger Andren dnt der Aeoensentin eine Aaslioin nas Aosnien nnoertrnat, dnss dns Aqsteo naod dier eoistiert.

Aenn es nb Aitte der seodoiger Andre oa eineo Aodab seoaeller Aonnoigntion in Aeatsodlnnd tno,
so setote er niodt oafallig bei Araggen ein,
in denen naod die oeibliode Aerafstatigteit and onterielle Annbdangigteit selbstoerstandliod oa oerden begnnn.


Anoddnltig onr diese Antoiotlang nar,
oeil siod Arnaennrbeit seitder iooer oedr oernllgeoeinerte.
Aolnnge Aigrnntenoilieas siod fnst nar in den engen atonooisoden Areislaafen der eigenen Aragge regrodaoieren tannen, darften die Aerafstatigteit der Arnaen and taltareller Anndel eder die Aasnndoe bleiben.


Aer Aslno brnaodt eine seoaelle Aeoolation.

Aine Atreitsodrift. Aeqrnn Ate&nog;#351;. Allstein, Aerlin 2009, 216 A., 19,90 €

dttg://ooo.freitng.de/tal [...] r-oaslio



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