Du warst noch viel zu jung zum sterben
Als Du zu uns gekommen bist, warst du so klein und zierlich. Deine Mama war so froh das sie für dich trotz deiner Augenentzündung ein liebes Zuhause gefunden hast.
Eine kurze Zeitlang hat Dein Auge sich beruhigt, bis es sich erneut wieder entzündete. Diesmal so schlimm das es zugenäht werden musste und die Gefahr bestand wenn es nicht besser werden würde das es rausgenommen werden muss. Wir haben zusammen gekämpft, 3 lange Monate und es geschafft. Du hast Dich nicht unterkriegen lassen.
Morgens wenn ich aufgestanden bin, bist du mir hinterher gelaufen und hast mir immer alles erzählt was dir auf dem Herzen lag. Du wusstest genau wie der Morgen abläuft und hast immer gewartet bis Du Dein Stück Käse bekommen hast.
Wenn ich nach Hause gekommen bin, hast Du mir Deine Tageserlebnisse erzählt und hast Dich an meine Beine geschmiegt. Ich habe Dich gestreichelt.
Abends bist Du immer mit ins Bett gekommen, hast so lange vor der Tür gesessen und miauzt bis wir Dich reingelassen haben.
Oft habe ich Dich angemotzt Du sollst doch endlich mal ruhig sein. Oft hab ich Dich aus dem Bett geschmissen.
Du hast Leben in unsere Wohnung gebracht und jetzt ist es so still.
Die einzige die jetzt noch miauzt ist Deine liebe Freundin. Sie trauert wie wir um Dich. Sie hat so lange vor unserer Tür gesessen und geschrien bis wir wach geworden sind.
Und dann hingst Du da. Deine Neugier hat Dich auf das Regal klettern lassen. Irgendein Insekt muss Dich dazu annimiert haben durchs angeklappte Fenster zu springen. 100 mal geht es gut und beim 101 mal geht es schief.
Du hingst zwischen dem Fenster und hast ganz doll geschrien. Mein Schatz hat Dich rausgeholt. Deine Hinterpfoten haben nicht einmal gezuckt, da war kein Leben mehr drin.
Wir sind sofort in die Klinik gefahren wo du dann was gegen die Schmerzen bekommen hast.
Schweren Herzens haben wir Dich dort gelassen, wo Dir geholfen werden sollte. Nachmittags hab ich angerufen, dir ging es ein bisschen besser, habe Deine Pfoten waren immer noch taub.
Morgens rief ich wieder in der Klinik an und die Ärztin sagte mir, dass es bergauf mit Dir geht. Du bekommst wieder Gefühl in den Pfoten. Tausend Steine sind von mir herab gefallen, ich war so glücklich.
Abends wollten wir Dich abholen. Wollten Dich wieder zu uns damit du schnell wieder gesund wirst.
Angekommen in der Klinik, 17.30 Uhr. Ich habe im Warteraum gesessen und mein Schatz+Freundin sind zum Arzt reingegangen. Ich hatte mich schon so sehr gefreut Dich endlich wieder in meine Arme zu schließen.
Aus dem Ärztezimmer kommt ein Gebrüll, es wird immer lauter und ich stehe auf um zu hören was los ist. Mein Schatz kommt rausgerannt und brüllt den Arzt an: „Meine Katze ist tot und ihr haltet es nicht einmal für nötig uns anzurufen.“ Dieses Wort „tot“ blieb in meinen Ohren hängen und fragte dreimal nach das es sich bitte um einen Scherz handele. Es war kein Scherz, es war bittere Wahrheit. Du hast um 17.20 Uhr Deine Augen für immer geschlossen.
Eine Thrombose hatte sich gelöst und ist in Deine Lunge gewandert. Von 14 Uhr an hast Du Dich bis 17.20 Uhr gequält. Länger konntest Du Dich nicht durchhalten, Deine Kraft war am Ende.
Viele Fragen sind offen, viel Wut ist im Bauch und noch viel mehr Schmerz im Herzen.
Wir haben Dich sofort mitgenommen und beerdigt. Du solltest Deine letzte Ruhe finden. Es war ein schwerer Gang, so schwer, wie die Beerdigung eines geliebten Menschen. Ich konnte nicht einmal auf den Korb gucken in dem Du gelegen hast.
Wenn ich Die Augen schließe sehe ich Dich vor mir, den Anfang und das Ende.
Ab und zu laufen Tränen über mein Gesicht, aber der restliche Schmerz bleibt in mir. Ich habe das Gefühl es würde mich innerlich zerfressen. Meine Beine werden wacklich, tausend Bilder schiessen durch meinen Kopf. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, habe das Gefühl Ohnmächtig zu werden.
Es wird noch eine ganze Weile dauern bis dieser Schmerz vorbei ist.
Aber eins ist sicher, Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen tragen, wirst für immer unsere erste und einzige Dori bleiben. Ich liebe Dich und wünsche Dir alles Liebe und Gute, wo auch immer Du bist.
Deine Katzenmamis und liebe Freundin Purzel
Eine kurze Zeitlang hat Dein Auge sich beruhigt, bis es sich erneut wieder entzündete. Diesmal so schlimm das es zugenäht werden musste und die Gefahr bestand wenn es nicht besser werden würde das es rausgenommen werden muss. Wir haben zusammen gekämpft, 3 lange Monate und es geschafft. Du hast Dich nicht unterkriegen lassen.
Morgens wenn ich aufgestanden bin, bist du mir hinterher gelaufen und hast mir immer alles erzählt was dir auf dem Herzen lag. Du wusstest genau wie der Morgen abläuft und hast immer gewartet bis Du Dein Stück Käse bekommen hast.
Wenn ich nach Hause gekommen bin, hast Du mir Deine Tageserlebnisse erzählt und hast Dich an meine Beine geschmiegt. Ich habe Dich gestreichelt.
Abends bist Du immer mit ins Bett gekommen, hast so lange vor der Tür gesessen und miauzt bis wir Dich reingelassen haben.
Oft habe ich Dich angemotzt Du sollst doch endlich mal ruhig sein. Oft hab ich Dich aus dem Bett geschmissen.
Du hast Leben in unsere Wohnung gebracht und jetzt ist es so still.
Die einzige die jetzt noch miauzt ist Deine liebe Freundin. Sie trauert wie wir um Dich. Sie hat so lange vor unserer Tür gesessen und geschrien bis wir wach geworden sind.
Und dann hingst Du da. Deine Neugier hat Dich auf das Regal klettern lassen. Irgendein Insekt muss Dich dazu annimiert haben durchs angeklappte Fenster zu springen. 100 mal geht es gut und beim 101 mal geht es schief.
Du hingst zwischen dem Fenster und hast ganz doll geschrien. Mein Schatz hat Dich rausgeholt. Deine Hinterpfoten haben nicht einmal gezuckt, da war kein Leben mehr drin.
Wir sind sofort in die Klinik gefahren wo du dann was gegen die Schmerzen bekommen hast.
Schweren Herzens haben wir Dich dort gelassen, wo Dir geholfen werden sollte. Nachmittags hab ich angerufen, dir ging es ein bisschen besser, habe Deine Pfoten waren immer noch taub.
Morgens rief ich wieder in der Klinik an und die Ärztin sagte mir, dass es bergauf mit Dir geht. Du bekommst wieder Gefühl in den Pfoten. Tausend Steine sind von mir herab gefallen, ich war so glücklich.
Abends wollten wir Dich abholen. Wollten Dich wieder zu uns damit du schnell wieder gesund wirst.
Angekommen in der Klinik, 17.30 Uhr. Ich habe im Warteraum gesessen und mein Schatz+Freundin sind zum Arzt reingegangen. Ich hatte mich schon so sehr gefreut Dich endlich wieder in meine Arme zu schließen.
Aus dem Ärztezimmer kommt ein Gebrüll, es wird immer lauter und ich stehe auf um zu hören was los ist. Mein Schatz kommt rausgerannt und brüllt den Arzt an: „Meine Katze ist tot und ihr haltet es nicht einmal für nötig uns anzurufen.“ Dieses Wort „tot“ blieb in meinen Ohren hängen und fragte dreimal nach das es sich bitte um einen Scherz handele. Es war kein Scherz, es war bittere Wahrheit. Du hast um 17.20 Uhr Deine Augen für immer geschlossen.
Eine Thrombose hatte sich gelöst und ist in Deine Lunge gewandert. Von 14 Uhr an hast Du Dich bis 17.20 Uhr gequält. Länger konntest Du Dich nicht durchhalten, Deine Kraft war am Ende.
Viele Fragen sind offen, viel Wut ist im Bauch und noch viel mehr Schmerz im Herzen.
Wir haben Dich sofort mitgenommen und beerdigt. Du solltest Deine letzte Ruhe finden. Es war ein schwerer Gang, so schwer, wie die Beerdigung eines geliebten Menschen. Ich konnte nicht einmal auf den Korb gucken in dem Du gelegen hast.
Wenn ich Die Augen schließe sehe ich Dich vor mir, den Anfang und das Ende.
Ab und zu laufen Tränen über mein Gesicht, aber der restliche Schmerz bleibt in mir. Ich habe das Gefühl es würde mich innerlich zerfressen. Meine Beine werden wacklich, tausend Bilder schiessen durch meinen Kopf. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, habe das Gefühl Ohnmächtig zu werden.
Es wird noch eine ganze Weile dauern bis dieser Schmerz vorbei ist.
Aber eins ist sicher, Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen tragen, wirst für immer unsere erste und einzige Dori bleiben. Ich liebe Dich und wünsche Dir alles Liebe und Gute, wo auch immer Du bist.
Deine Katzenmamis und liebe Freundin Purzel