Ehegattensplitting- Leserbrief an den SPIEGEL
Hallo,
In der aktuellen SPIEGEL Ausgabe findet sich ein Artikel, der sich mit den Mindereinahmen bzw, Mehrausgaben des Staates nach dem Urteil zum Ehegattensplitting beschäftigt.
s. Ausgabe 24/2013, S.17 Ehegattensplitting-Teurer Richterspruch.
Vielleicht findet ja jemand den Link dazu.
Ich war so frei, dem SPIEGEL folgenden Leserbrief zu schreiben:
Als langjähriger Spiegel Leser bin ich mit der Süffisance des Schreibstils gut vertraut. Dieser Artikel hinterlässt jedoch ein seht dumpfes Gefühl in meiner Magengegend. Die Tatsachen und die Zahlen zweifele ich nicht an. Zumindest nicht mehr als andere Schätzungen unseres Finanzministeriums. Ist es aber nötig in diese Tatsachen Wendungen wie „teuer“, „deutlich teurer“,
„Belastung“ einfließen zu lassen?
Vor der Art der Gleichstellungsdiskussion in Frankreich mit zum Teil haarsträubenden Argumenten sind solche Artikel die den Boden, für Gesetz wie das „Gesetz zum Schutz traditioneller Lebensgemeinschaften“ in Russland und noch bedenklicher die breite Zustimmung in der Bevölkerung, bereiten.
Der Wind der Homosexuellen entgegen weht ist weltweit rauer geworden. Auch in Deutschland? Auch im Spiegel?
Einen Leitmagazin in einem liberalen Land würde ich die Sichtweise erwarten, dass der Staat sein Versprechen einlöst, die Familie besonders zu schützen und Familie dort ist, wo Menschen Verantwortung für einander übernehmen.
Mag noch jemand Stellung dazu beziehen?
Hier kann man übrigens die Leserbriefe hinschicken:
leserbriefe@spiegel.de
Wichtig: Wenn der Brief veröffentlicht werden soll, Name, Adresse und Telefonnummer angeben.
In der aktuellen SPIEGEL Ausgabe findet sich ein Artikel, der sich mit den Mindereinahmen bzw, Mehrausgaben des Staates nach dem Urteil zum Ehegattensplitting beschäftigt.
s. Ausgabe 24/2013, S.17 Ehegattensplitting-Teurer Richterspruch.
Vielleicht findet ja jemand den Link dazu.
Ich war so frei, dem SPIEGEL folgenden Leserbrief zu schreiben:
Als langjähriger Spiegel Leser bin ich mit der Süffisance des Schreibstils gut vertraut. Dieser Artikel hinterlässt jedoch ein seht dumpfes Gefühl in meiner Magengegend. Die Tatsachen und die Zahlen zweifele ich nicht an. Zumindest nicht mehr als andere Schätzungen unseres Finanzministeriums. Ist es aber nötig in diese Tatsachen Wendungen wie „teuer“, „deutlich teurer“,
„Belastung“ einfließen zu lassen?
Vor der Art der Gleichstellungsdiskussion in Frankreich mit zum Teil haarsträubenden Argumenten sind solche Artikel die den Boden, für Gesetz wie das „Gesetz zum Schutz traditioneller Lebensgemeinschaften“ in Russland und noch bedenklicher die breite Zustimmung in der Bevölkerung, bereiten.
Der Wind der Homosexuellen entgegen weht ist weltweit rauer geworden. Auch in Deutschland? Auch im Spiegel?
Einen Leitmagazin in einem liberalen Land würde ich die Sichtweise erwarten, dass der Staat sein Versprechen einlöst, die Familie besonders zu schützen und Familie dort ist, wo Menschen Verantwortung für einander übernehmen.
Mag noch jemand Stellung dazu beziehen?
Hier kann man übrigens die Leserbriefe hinschicken:
leserbriefe@spiegel.de
Wichtig: Wenn der Brief veröffentlicht werden soll, Name, Adresse und Telefonnummer angeben.