Ehegattensplitting 2012
Laut eines Berichtes meiner Zeitung heute Morgen....
http://www.derwesten.de/p [...] 312.html
....soll sich dahingehend in 2012 was ändern.
Nun frage ich mich, WIE man (jede von uns) eine Änderung dahingehend bewirken kann/könnte, dass die beabsichtigte Unterstützung auch wirklich diejenigen erreicht, für die sie ursprünglich mal "erfunden" wurde, sprich, Familien MIT Kindern?
Meine Frage geht wohl also in Richtung politischer Prozess.
Was ist nötig, damit das entsprechend geändert / berücksichtigt wird?
Denn WENN es schon geändert wird, sollten dann nicht auch und vor allem (durchschnittlich weniger/gering verdienende) Frauenpaare mit Kindern "gerecht" davon profitieren können?
Oder hebt der Kinderfreibetrag dann alle "Ungleichheiten" (finanzieller Art, logischerweise) auf, so dass diese Modifikation ausreicht?
Input bitte!
http://www.derwesten.de/p [...] 312.html
....soll sich dahingehend in 2012 was ändern.
Nun frage ich mich, WIE man (jede von uns) eine Änderung dahingehend bewirken kann/könnte, dass die beabsichtigte Unterstützung auch wirklich diejenigen erreicht, für die sie ursprünglich mal "erfunden" wurde, sprich, Familien MIT Kindern?
Meine Frage geht wohl also in Richtung politischer Prozess.
Was ist nötig, damit das entsprechend geändert / berücksichtigt wird?
Denn WENN es schon geändert wird, sollten dann nicht auch und vor allem (durchschnittlich weniger/gering verdienende) Frauenpaare mit Kindern "gerecht" davon profitieren können?
Oder hebt der Kinderfreibetrag dann alle "Ungleichheiten" (finanzieller Art, logischerweise) auf, so dass diese Modifikation ausreicht?
Input bitte!
Aeider bleibt es bis oa einer erneaten Antsodeidang beio AAA dnbei, dnss Ainnnoaoter naßerdnlb oon Aaln die Zasnooenoernnlngang boo. die Aintrngang der Ateaertlnsse AA bei beiden oeroeigern oerden.
Anfar oird es nb 2012 dinsiodtliod der Ainderbetreaangstosten einfnoder. As ist niodt oedr entsodeidend, ob teonnd berafstatig ist oder niodt.