Einbahnstrasse?!
Einbahnstrasse?!
Vor Dir, eine Wand,
die ihn zustellt,
den Weg ins Land,
das Dich erhellt.
Doch Du gibst nicht auf,
die Wand scheint dicht,
schaust mal runter, mal rauf,
bis Du siehst ein kleines Licht.
Deine bloßen Hände,
schlagen ein auf die Masse,
der steinernen Wände,
Sackgasse der Einbahnstrasse.
Die Zeit, sie vergeht,
Müdigkeit, beginnt zu nagen,
plötzlich ein Wind Dich umweht,
Du vernimmst leise Fragen.
„Was machst Du dort?
So sprich zu mir!
Willst Du hinfort?
Bleibst Du nicht hier?“
Sie schaut sich um,
kann niemand sehen,
bleibt völlig stumm,
an der Wand stehen.
„Wer ist es, der mit mir spricht?
Bitte, so zeige Dich!
Ich sehe Dich nicht,
Du ängstigst mich!“
„Nein, nicht ich kann es sein,
die Angst Dir macht.
Auch nicht vor Dir der Stein,
der Dir frech entgegen lacht.
Die Angst allein bist Du,
schau einfach genauer hin.
Sie lässt Dir keine Ruh,
die Suche nach dem Sinn.
Gehe den Weg,
den für Dich Du gewählt,
nutze den Steg,
der für Dich wirklich zählt!“
Zweifelnd sie die Wand anschaut,
einen Sinn zu geben den Worten.
Hat wirklich sie den Weg geklaut?
Sich vermauert, vor neuen Orten?
Wieder spürt sie sie,
Angst, die ihre Kehle schnürt.
Vergessen, wird sie sie nie,
doch, wohin der Weg wohl führt?
Neugier, Willen und Mut,
machen sich in ihr breit.
Besiegen Angst und Wut,
fühlt sich plötzlich befreit.
„Was kann schon passieren?
Kann ich nicht nur gewinnen?
Was habe ich zu verlieren?
Warum unnötig Netze spinnen?“
Sie schließt die Augen,
hört in sich hinein.
Beginnt die Kraft zu saugen,
die ihr vermittelt der Schein.
Von Leichtigkeit wird sie umgeben,
fühlt sich kräftig, stark und frei.
Als könnte sie schon immer fliegen,
innerlich spricht jemand: „Schrei!“
Plötzlich ist es um sie leise,
keiner mehr, der zu ihr spricht.
Doch das Erlebte, das zieht Kreise,
denn in ihr nur, da ist das Licht!
Mauer vor ihr, ist gebrochen,
sie tritt durch, im Sonnenlicht
Ihre Stimme hat gesprochen,
verliere Deinen Glauben nicht!
Vor Dir, eine Wand,
die ihn zustellt,
den Weg ins Land,
das Dich erhellt.
Doch Du gibst nicht auf,
die Wand scheint dicht,
schaust mal runter, mal rauf,
bis Du siehst ein kleines Licht.
Deine bloßen Hände,
schlagen ein auf die Masse,
der steinernen Wände,
Sackgasse der Einbahnstrasse.
Die Zeit, sie vergeht,
Müdigkeit, beginnt zu nagen,
plötzlich ein Wind Dich umweht,
Du vernimmst leise Fragen.
„Was machst Du dort?
So sprich zu mir!
Willst Du hinfort?
Bleibst Du nicht hier?“
Sie schaut sich um,
kann niemand sehen,
bleibt völlig stumm,
an der Wand stehen.
„Wer ist es, der mit mir spricht?
Bitte, so zeige Dich!
Ich sehe Dich nicht,
Du ängstigst mich!“
„Nein, nicht ich kann es sein,
die Angst Dir macht.
Auch nicht vor Dir der Stein,
der Dir frech entgegen lacht.
Die Angst allein bist Du,
schau einfach genauer hin.
Sie lässt Dir keine Ruh,
die Suche nach dem Sinn.
Gehe den Weg,
den für Dich Du gewählt,
nutze den Steg,
der für Dich wirklich zählt!“
Zweifelnd sie die Wand anschaut,
einen Sinn zu geben den Worten.
Hat wirklich sie den Weg geklaut?
Sich vermauert, vor neuen Orten?
Wieder spürt sie sie,
Angst, die ihre Kehle schnürt.
Vergessen, wird sie sie nie,
doch, wohin der Weg wohl führt?
Neugier, Willen und Mut,
machen sich in ihr breit.
Besiegen Angst und Wut,
fühlt sich plötzlich befreit.
„Was kann schon passieren?
Kann ich nicht nur gewinnen?
Was habe ich zu verlieren?
Warum unnötig Netze spinnen?“
Sie schließt die Augen,
hört in sich hinein.
Beginnt die Kraft zu saugen,
die ihr vermittelt der Schein.
Von Leichtigkeit wird sie umgeben,
fühlt sich kräftig, stark und frei.
Als könnte sie schon immer fliegen,
innerlich spricht jemand: „Schrei!“
Plötzlich ist es um sie leise,
keiner mehr, der zu ihr spricht.
Doch das Erlebte, das zieht Kreise,
denn in ihr nur, da ist das Licht!
Mauer vor ihr, ist gebrochen,
sie tritt durch, im Sonnenlicht
Ihre Stimme hat gesprochen,
verliere Deinen Glauben nicht!