Einfach Leben
Nachdem mich jemand drauf hingewiesen hat,dass meine Mail hier besser aufgehoben ist, dachte ich mir, ich stell sie hier einfach auch noch rein.
Smile.
So Ladies,
heute ist ein Tag, wie er im Kalender steht. Ein schlauer Spruch und doch schafft man es nicht ihn an Tagen wie diesen umzusetzen. Ich habe mich gefragt, wem ich wohl jetzt schreiben könnte und da es in meinem Leben momentan niemanden gibt, der mir sonderlich nahe steht,
dachte ich mir, ich schreib einfach was für alle Welt:
Ich geniese gerade das wunderschöne Wetter, hock mit dem Laptop auf dem Balkon, die Sonne scheint mir ins Gesicht, der Wind weht mir um die Ohren und im Hintergrund läuft
meine Musik.
Was gibt es schöneres als Zeit mit sich zu verbringen, tun und lassen zu können was man möchte? Also, ein Tag mit einem Lächeln im Herzen. Kein Stress, keine Hecktig, niemand der einem Vorschriften macht.
In meinem Leben hat sich in den letzten zwei Jahren eine Menge getan und ich bin selbst stolz drauf mit ansehen zu können wie ich mich weiterentwickle. Veilleicht sollte man nicht unbedingt sein Leben in der Offentlichkeit ausbreiten, aber wir sind ja unter uns Mädels *lach*!!!
Es ist kein Aufschrei der Verweiflung der Einsamkeit, es ist auch kein Text über den Auszug einer dragisch endenden Beziehung, viel mehr ist es ein Teil von mir, ein Teil meines Lebens und ein Teil meiner Erfahrung.
Oft fragt man sich, warum bin ich einsam, warum bin ich schon wieder / immer noch allein? Gibt es denn keinen Menschen auf dieser Welt, der mich verstehen will, der mich so nimmt wie ich bin ohne Nörgel, ohne Meckern???
Ich wähle hier beabsichtigt das Wort "Mensch", denn schließlich halten wir nicht nach Persönlichkeit und Charakter ausschau. Die Liebe, ob mit Männer oder mit Frauen schlecht zu machen, ist, denke ich, keine Art. Denn es ist der Menschen, der uns gegenüber steht und mit dem wir einen Beziehung eingehen - nicht Mann oder die Frau!
Aber zurück zu dem, was ich eigentlich ansprechen wollte:
Nach zwei Jahren hab ich endlich verstanden, dass es der falschen Weg ist, ständig auf der Suche nach dem perfekten Menschen zu sein, um mit ihm unsere innerstes ICH zu teilen.
Viel wichtiger ist es sein Leben zu leben. Erst einmal ein ICH zu entwickeln und aufzubauen. Meinungen zu bilden, Charakter zeigen, aus Situationen zu lernen und nicht immer nur das Schlecht zu sehen. Denn schließlich ist eine verlorene Liebe auch eine gewonnene Erinnerung.
Und nur, weil man zum Schluß in Hass und Streit das Gemeinsame beendet, war es doch auch einen schöne Zeit, ist es doch auch ein Teil meines Lebens.
Man kann eine Zeit nur dann bereuen, wenn man nicht in jedem Moment versucht hat alles bis in die kleinste Kleinigkeit zu erleben und zu empfinden! Und so lebt man ein Leben.
Vielen und auch mir ging es mal so, stellen irgenwann fest, dass sie z.B. in einer Wochenendbeziehung nur von Wochenende zu Wochenende leben. Sich nur auf diese 48 Stunden freuen und den Rest der Wochen nur halblebig hinter sich bringen. Aber ich habe festgestellt und gelernt, dass das alles meine Zeit ist.
Vor zwei Jahren konnte ich wunderbar alleine Leben, ich machte mich von niemandem abhängig und tat was mir gefiel. In den zwei Jahren Beziehungs auf und ab, das ich seither erlebet habe, stürzte ich mich immer wieder aufs Neue in eine Art Abhängigkeit. Ich machte die Freude und den Spaß meines Lebens von einem anderen Menschen abhängig und war nicht die, die ich sein wollte.
Heute drehe ich mich mit der Gewissheit um, immer mehr ich selbst zu werden und nicht alles auf einen Karte zu legen. Das Leben zu zweit, ein gemeinsames SEIN ist einen schöne Sache, aber wie will man Eins sein zu zweit, wenn man nicht mal alleine Eins sein kann????
Alles hat seine Zeit im Leben und um ein Zeil zu erreichen muss man sich ab und an auch eines setzen, dem man lieber aus dem Weg gehen möchte.
So gibt es einen Zeit für die Liebe und einen Zeit für den Schmerz.
So wichtig wie es ist, sich die Zeit für seine Gefühle zu nehmen, genau so wichig ist es mit einer Sache abzuschließen bevor man einen Neue beginnt. Es ist ein Irrglaube in der Ableckung den Schmerz linden zu können. Man vergräbt seinen Schmerz und lässt ihm keinen Raum. Ich denke, daran erstickt irgendwann jeder und spätestens dann, wenn man einen anderen Menschen damit verletzt, dass man selbst eigentlich noch gar nicht zu mehr bereit ist.
Auch ist mir klar geworden, dass es ein großer Unterschied ist, ob man eine Sache weiß oder ob man sich einer Sache bewußt ist. Wir wissen alle, dass es oft bessere wäre sich die Zeit zu nehmen und etwas zu Beenden oder einer bestehenden Sache ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken und doch handeln wir entgegengesetzt, ob aus Ungeduld oder fehlendem Verständnis sei dahin gestellt. Wären wir uns einer Sache bewußt, entschieden wir uns für den richtigen / besseren Weg.
Ich bin glücklich darüber, dass mir viele Dinge immer bewußter werden und es mir jetzt leichter fehlt mich anders zu entscheiden, auch wenn ich damit den schwierigeren Weg für mich selbst einschlage, weiß ich doch, dass ich am Ende eines jeden Weges zurück blicken kann mit Erleichterung und Liebe im Herzen.
Ich komme mir manchmal kleine vor, und ich weiß es geht vielen, wenn nicht sogar allen in gewissen wichtigen Momenten eures Lebens so.
Aber denkt mal darüber nach, das alle nur neben den anderen bestehen wollen, dass jede Angst in sich trägt und Menschen für "perfekt" hält, die wenn man sie näher kennen würde, alle ihr Fehler haben. Versuchen wir nicht alle nur zu bestehen und vielleicht zu beindrucken, was wir für "besser" halten. Mal dahin gestellt, ob es wirklich besser ist.
Ist dieser Mensch nicht einfach nur anders?!
Überlegt euch doch einfach mal, warum wir alle so handeln, wie wir es tun.
Alle haben wir nur Angst.
Alle versuchen wir, unsere Fehler zu verstecken.
Wir schützen uns, haben Angst verletzt zu werden.
Und ich sage euch, SELBSTSCHUTZ spielt bei uns allen doch eine wahnsinnig große Rolle und ist oft der Grund für Verletzungen der Seele eines anderen.
Bei mir stand heute:
Ein Tag, an dem man eine Entscheidtung trifft, ist ein guter Tag.
LG Ditschi
Smile.
So Ladies,
heute ist ein Tag, wie er im Kalender steht. Ein schlauer Spruch und doch schafft man es nicht ihn an Tagen wie diesen umzusetzen. Ich habe mich gefragt, wem ich wohl jetzt schreiben könnte und da es in meinem Leben momentan niemanden gibt, der mir sonderlich nahe steht,
dachte ich mir, ich schreib einfach was für alle Welt:
Ich geniese gerade das wunderschöne Wetter, hock mit dem Laptop auf dem Balkon, die Sonne scheint mir ins Gesicht, der Wind weht mir um die Ohren und im Hintergrund läuft
meine Musik.
Was gibt es schöneres als Zeit mit sich zu verbringen, tun und lassen zu können was man möchte? Also, ein Tag mit einem Lächeln im Herzen. Kein Stress, keine Hecktig, niemand der einem Vorschriften macht.
In meinem Leben hat sich in den letzten zwei Jahren eine Menge getan und ich bin selbst stolz drauf mit ansehen zu können wie ich mich weiterentwickle. Veilleicht sollte man nicht unbedingt sein Leben in der Offentlichkeit ausbreiten, aber wir sind ja unter uns Mädels *lach*!!!
Es ist kein Aufschrei der Verweiflung der Einsamkeit, es ist auch kein Text über den Auszug einer dragisch endenden Beziehung, viel mehr ist es ein Teil von mir, ein Teil meines Lebens und ein Teil meiner Erfahrung.
Oft fragt man sich, warum bin ich einsam, warum bin ich schon wieder / immer noch allein? Gibt es denn keinen Menschen auf dieser Welt, der mich verstehen will, der mich so nimmt wie ich bin ohne Nörgel, ohne Meckern???
Ich wähle hier beabsichtigt das Wort "Mensch", denn schließlich halten wir nicht nach Persönlichkeit und Charakter ausschau. Die Liebe, ob mit Männer oder mit Frauen schlecht zu machen, ist, denke ich, keine Art. Denn es ist der Menschen, der uns gegenüber steht und mit dem wir einen Beziehung eingehen - nicht Mann oder die Frau!
Aber zurück zu dem, was ich eigentlich ansprechen wollte:
Nach zwei Jahren hab ich endlich verstanden, dass es der falschen Weg ist, ständig auf der Suche nach dem perfekten Menschen zu sein, um mit ihm unsere innerstes ICH zu teilen.
Viel wichtiger ist es sein Leben zu leben. Erst einmal ein ICH zu entwickeln und aufzubauen. Meinungen zu bilden, Charakter zeigen, aus Situationen zu lernen und nicht immer nur das Schlecht zu sehen. Denn schließlich ist eine verlorene Liebe auch eine gewonnene Erinnerung.
Und nur, weil man zum Schluß in Hass und Streit das Gemeinsame beendet, war es doch auch einen schöne Zeit, ist es doch auch ein Teil meines Lebens.
Man kann eine Zeit nur dann bereuen, wenn man nicht in jedem Moment versucht hat alles bis in die kleinste Kleinigkeit zu erleben und zu empfinden! Und so lebt man ein Leben.
Vielen und auch mir ging es mal so, stellen irgenwann fest, dass sie z.B. in einer Wochenendbeziehung nur von Wochenende zu Wochenende leben. Sich nur auf diese 48 Stunden freuen und den Rest der Wochen nur halblebig hinter sich bringen. Aber ich habe festgestellt und gelernt, dass das alles meine Zeit ist.
Vor zwei Jahren konnte ich wunderbar alleine Leben, ich machte mich von niemandem abhängig und tat was mir gefiel. In den zwei Jahren Beziehungs auf und ab, das ich seither erlebet habe, stürzte ich mich immer wieder aufs Neue in eine Art Abhängigkeit. Ich machte die Freude und den Spaß meines Lebens von einem anderen Menschen abhängig und war nicht die, die ich sein wollte.
Heute drehe ich mich mit der Gewissheit um, immer mehr ich selbst zu werden und nicht alles auf einen Karte zu legen. Das Leben zu zweit, ein gemeinsames SEIN ist einen schöne Sache, aber wie will man Eins sein zu zweit, wenn man nicht mal alleine Eins sein kann????
Alles hat seine Zeit im Leben und um ein Zeil zu erreichen muss man sich ab und an auch eines setzen, dem man lieber aus dem Weg gehen möchte.
So gibt es einen Zeit für die Liebe und einen Zeit für den Schmerz.
So wichtig wie es ist, sich die Zeit für seine Gefühle zu nehmen, genau so wichig ist es mit einer Sache abzuschließen bevor man einen Neue beginnt. Es ist ein Irrglaube in der Ableckung den Schmerz linden zu können. Man vergräbt seinen Schmerz und lässt ihm keinen Raum. Ich denke, daran erstickt irgendwann jeder und spätestens dann, wenn man einen anderen Menschen damit verletzt, dass man selbst eigentlich noch gar nicht zu mehr bereit ist.
Auch ist mir klar geworden, dass es ein großer Unterschied ist, ob man eine Sache weiß oder ob man sich einer Sache bewußt ist. Wir wissen alle, dass es oft bessere wäre sich die Zeit zu nehmen und etwas zu Beenden oder einer bestehenden Sache ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken und doch handeln wir entgegengesetzt, ob aus Ungeduld oder fehlendem Verständnis sei dahin gestellt. Wären wir uns einer Sache bewußt, entschieden wir uns für den richtigen / besseren Weg.
Ich bin glücklich darüber, dass mir viele Dinge immer bewußter werden und es mir jetzt leichter fehlt mich anders zu entscheiden, auch wenn ich damit den schwierigeren Weg für mich selbst einschlage, weiß ich doch, dass ich am Ende eines jeden Weges zurück blicken kann mit Erleichterung und Liebe im Herzen.
Ich komme mir manchmal kleine vor, und ich weiß es geht vielen, wenn nicht sogar allen in gewissen wichtigen Momenten eures Lebens so.
Aber denkt mal darüber nach, das alle nur neben den anderen bestehen wollen, dass jede Angst in sich trägt und Menschen für "perfekt" hält, die wenn man sie näher kennen würde, alle ihr Fehler haben. Versuchen wir nicht alle nur zu bestehen und vielleicht zu beindrucken, was wir für "besser" halten. Mal dahin gestellt, ob es wirklich besser ist.
Ist dieser Mensch nicht einfach nur anders?!
Überlegt euch doch einfach mal, warum wir alle so handeln, wie wir es tun.
Alle haben wir nur Angst.
Alle versuchen wir, unsere Fehler zu verstecken.
Wir schützen uns, haben Angst verletzt zu werden.
Und ich sage euch, SELBSTSCHUTZ spielt bei uns allen doch eine wahnsinnig große Rolle und ist oft der Grund für Verletzungen der Seele eines anderen.
Bei mir stand heute:
Ein Tag, an dem man eine Entscheidtung trifft, ist ein guter Tag.
LG Ditschi