Einsam
Hier nerv ich euch nochmal mit nem Gedicht von mir. Das is etwas anders, als das zuvor...vielleicht für den etwas anderen Geschmack..viel Spaß damit...
Ich gehe durch die Straßen.
Es ist dunkel und kalt.
Der Himmel weint.
Regentropfen durchtränkt meine Kleider.
Doch die Dunkelheit, Kälte und der Regen stören mich nicht.
Ich spüre es kaum.
Denn in meiner Seele und meinem Herzen sieht es genauso aus.
Alles gleicht sich an. Der Sturm um mich herum.
Der Sturm in mir selbst. Alles ein Wüten.
Ich kann die Sonne scheinen lassen, wenn es sein muss,
denn niemand sieht in mich hinein. Jeder denkt, der Sturm sei vorbei
oder es hätte nie einen gebeben.
Es ist, wie ein Glas, das in der Stille eines großen Raumes zerbricht.
Jeder sieht es. Jeder hört es, doch greift jemand ein?
Nein. Zu groß ist die Angst, wer der Erste ist. Alle Augen wären dann auf diesen Menschen gerichtet.
Also was tun? Zusehen, wie der, der das Glas zerbrochen hat, die Scherben selbst wegräumt?
Ja, das ist wohl das Beste. Ob sich dieser Mensch schneidet ist doch egal. Solang man sich nicht selbst schneidet.
Ich gehe durch die Straßen.
Es ist dunkel und kalt.
Der Himmel weint.
Regentropfen durchtränkt meine Kleider.
Doch die Dunkelheit, Kälte und der Regen stören mich nicht.
Ich spüre es kaum.
Denn in meiner Seele und meinem Herzen sieht es genauso aus.
Alles gleicht sich an. Der Sturm um mich herum.
Der Sturm in mir selbst. Alles ein Wüten.
Ich kann die Sonne scheinen lassen, wenn es sein muss,
denn niemand sieht in mich hinein. Jeder denkt, der Sturm sei vorbei
oder es hätte nie einen gebeben.
Es ist, wie ein Glas, das in der Stille eines großen Raumes zerbricht.
Jeder sieht es. Jeder hört es, doch greift jemand ein?
Nein. Zu groß ist die Angst, wer der Erste ist. Alle Augen wären dann auf diesen Menschen gerichtet.
Also was tun? Zusehen, wie der, der das Glas zerbrochen hat, die Scherben selbst wegräumt?
Ja, das ist wohl das Beste. Ob sich dieser Mensch schneidet ist doch egal. Solang man sich nicht selbst schneidet.