Engel
Konnte nicht schlafen und das ist dabei herausgekommen....vielleicht versteht jemand was ich damit meine.
Engel
Oft schein es, als würde Liebe uns fliegen lassen.
Es für sie selbst hinterm Horizont noch weiter geht.
Sie lässt einem den Himmel zum Greifen nah erscheinen.
Sie lässt einem von Nektar des Vollkommenden kosten,
gewährt uns einen flüchtigen Blick in den Garten Eden,
befreit uns von Last und Weltlichem,
scheint uns mit den Engeln gleich zu stellen,
ungeachtet der äußeren Einflüsse,
sich einen Weg aussuchen,
frei, die Dinge nach eigenen Vorstellungen zu gestalten,
frei, von allen Zweifeln, Glaube und Hoffnung als Banner tragend,
frei, zuwählen wohin man seinen Blick richtet, ohne Angst vor etwaigen Konsequenzen.
Doch immer früher als uns lieb ist,
holt uns die Wahrheit in Form großer Scheren ein,
die danach geifern uns die Flügel zu stutzen.
Sie greift nach uns, mit ihren langen Armen,
einzigst drauaf ausgerichtet uns aus dem Paradies zu entreißen.
Sie lässt den Nektar den Vollkommenden in unseren Kehlen zu schwarzem Blut werden, das unsere Glückseligkeit erfrieren lässt,
uns beschwert,
uns am Spielplatz der Engel vorbei,
zurück auf diese Welt zieht,
uns an Realität bindet.
Und sehen wir auf unsere zerstörten Flügel,
erwacht die Erinnerung an diesen Ort - es bleibt nichts als die Sehnsucht danach.
Haben wir die Sehnsucht nach diesem Ort des absoluten Glücks, weil wir dorthin wollen oder weil wir von dort kommen?
Wenn wir dorthin wollen, sollte uns klar sein,
dass auch Engel im Himmel, zu denen wir uns emporheben wollen, nicht frei sind.
Sie sind dem Willen des Herren unterlegen, können und dürfen nicht frei entscheiden.
Wenn wir von dort kamen, sollten wir voller Stolz auf die Stumpen, die mal Flügel waren blicken.
Denn nur auf der Erde haben Engel die Freiheit und Kraft mit Hilfe ihrer Vorstellung die Dinge neu zu erschaffen.
Die einzigsten Grenzen, die für sie existieren, haben sie sich selbst in die Köpfe gesetzt, weil sie es für unmöglich halten, weiter zu gehen, als sich andere trauen.
Doch kann sie nichts aufhalten, solange sie nur an die Möglichkeit glauben.
Doch leider ist die Erinnerung an diesen Ort bei vielen zu schwach, der Blick auf die Flügel getrübt, der Glaube daran gebrochen und die Hoffnung verloren.
Lasst uns die Ketten des Vergessens sprengen, lasst uns gemeinsam erinnern, wer wir sind, woher wir kamen und wohin wir wollen.
Also, warum sehnt ihr euch nach diesem Ort des perfekten Glücks?
Wollt ihr dorthin oder kamt ihr von dort?
Denn die Engel auf Erden, haben die Kraft die Realität zum Garten Eden werden zu lassen.
Sie müssen sich nur erinnern und die Energie aus dem Glauben an die Liebe der Menschen ziehen, um die Welt zu verändern!
Engel
Oft schein es, als würde Liebe uns fliegen lassen.
Es für sie selbst hinterm Horizont noch weiter geht.
Sie lässt einem den Himmel zum Greifen nah erscheinen.
Sie lässt einem von Nektar des Vollkommenden kosten,
gewährt uns einen flüchtigen Blick in den Garten Eden,
befreit uns von Last und Weltlichem,
scheint uns mit den Engeln gleich zu stellen,
ungeachtet der äußeren Einflüsse,
sich einen Weg aussuchen,
frei, die Dinge nach eigenen Vorstellungen zu gestalten,
frei, von allen Zweifeln, Glaube und Hoffnung als Banner tragend,
frei, zuwählen wohin man seinen Blick richtet, ohne Angst vor etwaigen Konsequenzen.
Doch immer früher als uns lieb ist,
holt uns die Wahrheit in Form großer Scheren ein,
die danach geifern uns die Flügel zu stutzen.
Sie greift nach uns, mit ihren langen Armen,
einzigst drauaf ausgerichtet uns aus dem Paradies zu entreißen.
Sie lässt den Nektar den Vollkommenden in unseren Kehlen zu schwarzem Blut werden, das unsere Glückseligkeit erfrieren lässt,
uns beschwert,
uns am Spielplatz der Engel vorbei,
zurück auf diese Welt zieht,
uns an Realität bindet.
Und sehen wir auf unsere zerstörten Flügel,
erwacht die Erinnerung an diesen Ort - es bleibt nichts als die Sehnsucht danach.
Haben wir die Sehnsucht nach diesem Ort des absoluten Glücks, weil wir dorthin wollen oder weil wir von dort kommen?
Wenn wir dorthin wollen, sollte uns klar sein,
dass auch Engel im Himmel, zu denen wir uns emporheben wollen, nicht frei sind.
Sie sind dem Willen des Herren unterlegen, können und dürfen nicht frei entscheiden.
Wenn wir von dort kamen, sollten wir voller Stolz auf die Stumpen, die mal Flügel waren blicken.
Denn nur auf der Erde haben Engel die Freiheit und Kraft mit Hilfe ihrer Vorstellung die Dinge neu zu erschaffen.
Die einzigsten Grenzen, die für sie existieren, haben sie sich selbst in die Köpfe gesetzt, weil sie es für unmöglich halten, weiter zu gehen, als sich andere trauen.
Doch kann sie nichts aufhalten, solange sie nur an die Möglichkeit glauben.
Doch leider ist die Erinnerung an diesen Ort bei vielen zu schwach, der Blick auf die Flügel getrübt, der Glaube daran gebrochen und die Hoffnung verloren.
Lasst uns die Ketten des Vergessens sprengen, lasst uns gemeinsam erinnern, wer wir sind, woher wir kamen und wohin wir wollen.
Also, warum sehnt ihr euch nach diesem Ort des perfekten Glücks?
Wollt ihr dorthin oder kamt ihr von dort?
Denn die Engel auf Erden, haben die Kraft die Realität zum Garten Eden werden zu lassen.
Sie müssen sich nur erinnern und die Energie aus dem Glauben an die Liebe der Menschen ziehen, um die Welt zu verändern!