Erfahrung versus Verletzung
Immer mal wieder setze ich mich mit folgenden Gedanken auseinander: Wie kann ich den "Teufelskreis" von Verletzungen durchbrechen und in neuen Beziehungen nicht mein Gegenüber dafür verantwortlich machen, was mir früher passiert ist? Darf ich mich gleichermaßen dagegen wehren, dass ich dafür verantwortlich (meist ja nicht soooo klar und deutlich geäußert, sondern eher unbewusst zum Ausdruck gebracht) gemacht werde?
Ich selbst bin der Meinung, dass ich selbst was dagegen tun muss und auch kann, dass ich mein Gegenüber da raus halte, das alte Zeug aufarbeite und dann "neu" anfange, wenigstens halbwegs und bewusst. Das bedeutet natürlich nicht, dass mir das immer gelingt, dass es immer einfach wäre. Aber ist es möglich? Wie seht Ihr das? Und was ist, wenn mein Gegenüber nicht wirklich neu anfangen will/kann?
Würde mich über ernsthafte Antworten/Gedanken freuen.
Ich selbst bin der Meinung, dass ich selbst was dagegen tun muss und auch kann, dass ich mein Gegenüber da raus halte, das alte Zeug aufarbeite und dann "neu" anfange, wenigstens halbwegs und bewusst. Das bedeutet natürlich nicht, dass mir das immer gelingt, dass es immer einfach wäre. Aber ist es möglich? Wie seht Ihr das? Und was ist, wenn mein Gegenüber nicht wirklich neu anfangen will/kann?
Würde mich über ernsthafte Antworten/Gedanken freuen.