Erster Frauenporno-Preis
Hello!
Vielleicht könnte man es auch in die News-Politik-Sektion packen, aber hier passt´s ja auch hin.
Hab grad bei web.de folgendes gelesen:
Der "1. Feministische Pornofilmpreis Europas" wird in Berlin verliehen.
Und in Kürze die Kriterien dafür:
- Praktiken in Absprache mit den Agierenden / keine Grenzüberschreitungen
- Ethische Arbeitsbedingungen / Safer-Sex-Einsatz
- Die Agierenden werden in Beziehung zueinander gezeigt, Augen-, Haut-, Hände- und Körperkontakt, Energieaustausch
- Emotionen und Liebesbekundungen sind erwünscht, machbar und zeigbar
- Vielfalt der Kamera-Einstellungen, Licht- und Schattenspiel
- Variationen der Sex-Praktiken in freudvollem Übergang, keine Leistungsschau; Erweiterung des stereotyp dargestellten Spektrums
- Vielfalt der Körpertypen, Personen verschiedenen Alters, Geschlechtes, sexueller Orientierung und ethnischen Hintergrundes
- Authentische Tonaufnahmen oder Musik, keine Geschlechtsstererotypen verstärkenden Synchronisationen des Gestöhnes
- Darstellung von Lust und Freude, Schwerpunkt auf weiblicher Lust und deren Vielfalt
- Keine schematische Darstellung der sexuellen Höhen-Verlaufskurve, d.h. kein geradliniges Hinarbeiten auf die Ejakulation des Mannes, keine Betonung männlicher Cumshots. Orgasmen sind nicht das einzige Ziel
- Frauen sind maßgeblich bei der Produktion des Filmes beteiligt, als Produzentin, Regisseurin oder Kamerafrau
Was meint Ihr dazu?
Vielleicht könnte man es auch in die News-Politik-Sektion packen, aber hier passt´s ja auch hin.
Hab grad bei web.de folgendes gelesen:
Der "1. Feministische Pornofilmpreis Europas" wird in Berlin verliehen.
Und in Kürze die Kriterien dafür:
- Praktiken in Absprache mit den Agierenden / keine Grenzüberschreitungen
- Ethische Arbeitsbedingungen / Safer-Sex-Einsatz
- Die Agierenden werden in Beziehung zueinander gezeigt, Augen-, Haut-, Hände- und Körperkontakt, Energieaustausch
- Emotionen und Liebesbekundungen sind erwünscht, machbar und zeigbar
- Vielfalt der Kamera-Einstellungen, Licht- und Schattenspiel
- Variationen der Sex-Praktiken in freudvollem Übergang, keine Leistungsschau; Erweiterung des stereotyp dargestellten Spektrums
- Vielfalt der Körpertypen, Personen verschiedenen Alters, Geschlechtes, sexueller Orientierung und ethnischen Hintergrundes
- Authentische Tonaufnahmen oder Musik, keine Geschlechtsstererotypen verstärkenden Synchronisationen des Gestöhnes
- Darstellung von Lust und Freude, Schwerpunkt auf weiblicher Lust und deren Vielfalt
- Keine schematische Darstellung der sexuellen Höhen-Verlaufskurve, d.h. kein geradliniges Hinarbeiten auf die Ejakulation des Mannes, keine Betonung männlicher Cumshots. Orgasmen sind nicht das einzige Ziel
- Frauen sind maßgeblich bei der Produktion des Filmes beteiligt, als Produzentin, Regisseurin oder Kamerafrau
Was meint Ihr dazu?