Es dreht sich immer nur um den einen Punkt...
ICH SOLL LEBEN, WIE ICH NICHT LEBEN MAG.
Dass ich fröhlich bin, die Sachen leicht nehme, rasch lebe, das ist mein Glück.
Lebe ich nur, um ans Leben zu denken?
Soll ich den gegenwärtigen Augenblick nicht genießen, damit ich des Folgenden gewiß sei?
Und diesen wieder mit Sorgen verzehren?
Dass ich fröhlich bin, die Sachen leicht nehme, rasch lebe, das ist mein Glück.
Lebe ich nur, um ans Leben zu denken?
Soll ich den gegenwärtigen Augenblick nicht genießen, damit ich des Folgenden gewiß sei?
Und diesen wieder mit Sorgen verzehren?