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Es gibt keine Pille

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28.10.2019 13:43
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Es gibt keine Pille, die man sich rein schmeißt und einen heilt! Wenn ich sehe (ich nicht), wie so manch einer ein Wunderpillchen kooft Jubel für die Pharmaindustrie und manchen Ärzten.

28.10.2019 13:48
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Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen...

28.10.2019 13:54
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Mein Opa kauft sich zehntausend Pillchen, Refigura, Ibuprofen und noch viele andere Pillchen, spritzt sich ständig etwas gegen Diabetes. Ernährt sich aber überhaupt nicht nach seinem Gesundheitsbild entsprechend. Geistig stark abnehmend, wo ich mir sage, mach was für Dein Gehirn!

28.10.2019 13:57
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:48:

Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen...


Das meinte ich auch nicht, Downtown! Es ging ja um so kleine Wehwechen, mit denen, man so manches Leiden lindern möge

28.10.2019 13:57
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Das ist ne andere Geschichte...

28.10.2019 13:58
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:57:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:48:

Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen...


Das meinte ich auch nicht, Downtown! Es ging ja um so kleine Wehwechen, mit denen, man so manches Leiden lindern möge


War aus deinem Post überhaupt nicht ersichtlich.

28.10.2019 14:02
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:48:

Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen...


Es gibt auch keine Garantie bei Chemotherpie. Ich bin nicht medizinisch abgewandt, eher wissenschaftlich und gerecht!

28.10.2019 14:05
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:58:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:57:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:48:

Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen...


Das meinte ich auch nicht, Downtown! Es ging ja um so kleine Wehwechen, mit denen, man so manches Leiden lindern möge


War aus deinem Post überhaupt nicht ersichtlich.


Spätestens beim Post über meinen Opa hättest Du, gesehen, wie ich es meine!

28.10.2019 14:10
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 14:05:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:58:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:57:

(quote max. 3 Ebenen)
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 13:48:

Genau, deshalb sollte man gerade bei Krebserkrankungen zum lieben Gott beten und Kräuter essen... (/quote max. 3 Ebenen)

Das meinte ich auch nicht, Downtown! Es ging ja um so kleine Wehwechen, mit denen, man so manches Leiden lindern möge


War aus deinem Post überhaupt nicht ersichtlich.


Spätestens beim Post über meinen Opa hättest Du, gesehen, wie ich es meine!


Der kam erst nach meinem Post...

Ich arbeite im med. Bereich und danke der Wissenschaft für jede einzelne Pille, die hilft eine Erkrankung schnell zu überstehen.

Was deinen Opa betrifft: Das nennt man Selbstverschulden.

28.10.2019 14:11
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Es wird ja zum Glück niemand gezwungen Medikamente zu nehmen oder sich irgendwas im Drogeriemarkt zu kaufen, was nur aus Zucker und Maisstärke besteht.

... ich möchte behaupten, dass diejenigen, denen durch die richtigen Medikamente das Leben gerettet wurde oder die gut mit Krankheiten leben können, die vor 200 Jahren noch tödlich waren, sehr dankbar und glücklich darüber sind.

Die Aussage "Es gibt keine Pille, die man sich reinschmeißt und einen heilt." ist somit ... naja ...

28.10.2019 14:28
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Aber heutzutage wird manchmal gleichgkültig etwas verschrieben. Da sehe ich ganz klar den Arzt in der Verantwortung, natürlich den Patienten auch. Wieviele Pillen bei meinem Opa, da liegen! Für jedes Wehwechen etwas, könnte die Befürchtung meinerseits gerecht sein, dass dieser Medikamentencocktail auch mit seiner abnehmenden Gedächnisleistung zu tun hat.

28.10.2019 14:37
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 14:28:

Aber heutzutage wird manchmal gleichgkültig etwas verschrieben. Da sehe ich ganz klar den Arzt in der Verantwortung, natürlich den Patienten auch. Wieviele Pillen bei meinem Opa, da liegen! Für jedes Wehwechen etwas, könnte die Befürchtung meinerseits gerecht sein, dass dieser Medikamentencocktail auch mit seiner abnehmenden Gedächnisleistung zu tun hat.


Natürlich. Die am häufigsten von Hausärzten völlig unnötig verschriebenen Medikamente sind Antibiotika. Das liegt einerseits in der Verantwortung der Ärzte, ist aber auch dem Druck geschuldet, dass viele Leute erwarten irgendwas zu bekommen und sich mit "Ruhen Sie sich bitte aus, machen Sie Dampfbäder" bei einer Erkältung nicht zufrieden geben. (Es ist eine Tatsache, dass es gegen Erkältungen keine Medikamente gibt. Es gibt nur Mittel, die Linderung verschaffen.)
Warum geben sich viele nicht zufrieden? Weil sie Leistung bringen wollen, weil sie fit sein wollen und das möglichst ohne etwas dafür zu tun. Das ist Dummheit ... aber die Realität.
Ein guter Arzt verschreibt nur die Medis, die auch zwingend notwendig sind. Gerade Hausärzte riskieren damit jedoch, dass sie Patienten verlieren oder schlechte Bewertungen im Internet erhalten, weil sie "nichts" gegen die bösen Erkältungsviren unternommen haben (weil man dagegen weder etwas tun kann noch muss, außer sich zu schonen und das Immunsystem zu stärken).

28.10.2019 16:20
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im Alter geistig abzubauen halte ich nicht für Selbstverschulden

28.10.2019 16:50
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Ne, Selbstverschulden bzgl. der Diabetes und der falschen Ernährung.

28.10.2019 17:33
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 16:50:

Ne, Selbstverschulden bzgl. der Diabetes und der falschen Ernährung.


sier beschreibt den alten Mann als "geistig stark abnehmend".



28.10.2019 17:54
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es gibt sehr viele Medikamente, die heilen.

wenn Du Dir rausnimmst, den dementwerdenden alten Mann für zu schlechten Hirngebrauch zu kritisieren, solltest Du vielleicht selber auch Dein zwei Generationen jüngeres Hirn etwas gründlicher benutzen, bevor Du IRGENDWAS in die Gegend posaunst, was sich dann als das Gegenteil von dem, was Du meinst, rausstellt //-:


28.10.2019 18:17
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 14:28:

Aber heutzutage wird manchmal gleichgkültig etwas verschrieben. Da sehe ich ganz klar den Arzt in der Verantwortung, natürlich den Patienten auch. Wieviele Pillen bei meinem Opa, da liegen! Für jedes Wehwechen etwas, könnte die Befürchtung meinerseits gerecht sein, dass dieser Medikamentencocktail auch mit seiner abnehmenden Gedächnisleistung zu tun hat.


Die Mittel für kleine Wehwechen gibt es i.d.R. ohne Rezept. Kritischer Umgang mit solchen Helferlein ist bei Betroffenen wünschenswert, aber aus verschiedenen Gründen nicht immer gegeben. Ein funktionierendes famililiäres Gefüge kann da nur förderlich sein. Du scheinst Dir ja auch diverse Gedanken zu machen. Bei solchen Mitteln sehe ich auch Apotheker*innen mit ihrer Beratungspflicht zu einem Teil in der Verantwortung.

Was stärkere Medikamente angeht (Ibuprofen zählt meines Erachtens dazu) sind definitv auch Ärtze in der Pflicht, eine situationsgerechte Therapie einzuleiten. Wie in allen Bereichen des Lebens gibt es einige schwarze Schafe, aber ich kenne auch viele gute Beispiele. Wer Ibuprofen bei Kleinigkeiten nimmt, hat andere Probleme, die eventuell Unterstützung von Außen erfordern.

Insbesondere bei älteren Menschen kann ein Medikamentencocktail zu kognitiven Einschränkungen, wie z.B. Delir oder einer schnelleren Verschlechterung einer beginnenden Demenz, führen. Da kognitive Einschränkungen aber individuell mehr oder weniger auch zum normalen physiologischen Alterungsprozeß gehören und schlechte Therapietreue bei chronischen Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Sympomatik durchaus verstärken können, ist es wichtig. ein ganheitliches Bild von Betroffenen zu erfassen und sie kontinuierlich bei der Therapie zu begleiten. Leider passiert das, aus verschiedenen Gründen, immer wieder nicht. Isolierte Schuldzuweisungen halte ich da für wenig zielführend. Es gibt vile Baustellen, die im momentanen Gesundheitssystem, in veränderten familiären und sozialen Gefügen, aber auch in den indiviuellen Biografien und Bewältigungsstrategien verortet sind. Einfache Lösungen da gibt es da nicht.

Die Sensibilisierung für das Thema und der Einbezug der verschiedenen Perspektiven ist m.E ein wichtiger Grundbaustein für Veränderungen.

28.10.2019 20:10
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Aber es gibt hier die üblichen Bekannten Frau Doktor klugscheisserinnen mit ihrem bei Google erworbenen abgekofferten wissen die dir sagen wollen was richtig ist
Pfui teufel

29.10.2019 06:07
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.10.2019 um 17:54:

es gibt sehr viele Medikamente, die heilen.

wenn Du Dir rausnimmst, den dementwerdenden alten Mann für zu schlechten Hirngebrauch zu kritisieren, solltest Du vielleicht selber auch Dein zwei Generationen jüngeres Hirn etwas gründlicher benutzen, bevor Du IRGENDWAS in die Gegend posaunst, was sich dann als das Gegenteil von dem, was Du meinst, rausstellt //-:


Ich kann dir nicht mehr folgen, ist aber wahrscheinlich auch nicht sinnvoll.

29.10.2019 09:27
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uui.

thema wirkt emotional aufgeladen.

neulich erzählte mir eine 78-jährige, dass sie null medikamente nimmt und vor einer OP, deren ergebnis sie sehr positiv erwähnte, hatte man ihr das kaum abgenommen: null medis, mit fast 80.

dann kenne ich noch eine 88-jährige die öfters 10 km fahrrad fährt und ebenfalls präsent u fit erscheint. null medis.

editiert am 29.10.2019 09:30 Beitrag melden Zitatantwort

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