Es ist aus - obwohl wir so für uns kämpften
Ich dachte, ich wäre darauf gefasst. Ich dachte, ich könnte damit umgehen, sollte es einmal soweit sein. Ich dachte schon, dass es weh tun würde, aber ich dachte, hoffte, das hält sich in Grenzen und das geht vorbei.
Es hält sich nicht in Grenzen, es tut so verdammt weh, grenzenlos weh. Es zerreißt mich. Auch wenn ich mir rational vorstellen kann, dass sie recht hat, dass es richtig sein könnte, vielleicht richtig ist. Aber es tut so verdammt weh!!
Ich denk an sie und mein Körper erinnert sich plötzlich daran wie es ist, sich an sie zu kuscheln, sie zu spüren.
Ich schau mir Fotos an und sehe sie vor mir, bildlich vor mir, unsere glücklichen Momente. Natürlich macht man nur Fotos, wenn es einem gut geht, nicht wenn man streitet. Aber sie zu sehen - Rumgealbere Sonntag morgens, Lagerfeuer, Geburtstags- und Weihnachtsfeste, sie in meiner Wohnung, später in unserem gemeinsamen Zuhause, sie mit kurzen Haaren, mit langen Haaren, gespielt empört, weil ich sie schon wieder knipse, lachend, schlafend - es tut so weh, so schneidend weh.
Und immer wieder das Gefühl, sie im Arm zu haben, sie zu spüren.
Es ist viel schlimmer, als ich mir vorzustellen gewagt hätte. Ich könnte schreien, einfach nur permanent schreien - stattdessen schaffe ich es nicht, die Tränen zu stoppen, krümme mich, und kann es doch nicht leichter machen.
Ich weiß, glaube, hoffe!, dass es irgendwann aufhört. Aber momentan habe ich das Gefühl, es nicht auszuhalten.
Es hält sich nicht in Grenzen, es tut so verdammt weh, grenzenlos weh. Es zerreißt mich. Auch wenn ich mir rational vorstellen kann, dass sie recht hat, dass es richtig sein könnte, vielleicht richtig ist. Aber es tut so verdammt weh!!
Ich denk an sie und mein Körper erinnert sich plötzlich daran wie es ist, sich an sie zu kuscheln, sie zu spüren.
Ich schau mir Fotos an und sehe sie vor mir, bildlich vor mir, unsere glücklichen Momente. Natürlich macht man nur Fotos, wenn es einem gut geht, nicht wenn man streitet. Aber sie zu sehen - Rumgealbere Sonntag morgens, Lagerfeuer, Geburtstags- und Weihnachtsfeste, sie in meiner Wohnung, später in unserem gemeinsamen Zuhause, sie mit kurzen Haaren, mit langen Haaren, gespielt empört, weil ich sie schon wieder knipse, lachend, schlafend - es tut so weh, so schneidend weh.
Und immer wieder das Gefühl, sie im Arm zu haben, sie zu spüren.
Es ist viel schlimmer, als ich mir vorzustellen gewagt hätte. Ich könnte schreien, einfach nur permanent schreien - stattdessen schaffe ich es nicht, die Tränen zu stoppen, krümme mich, und kann es doch nicht leichter machen.
Ich weiß, glaube, hoffe!, dass es irgendwann aufhört. Aber momentan habe ich das Gefühl, es nicht auszuhalten.