Ethik...
Was ist der Mensch?
Die Majorität der Diskutierenden argumentiert grundsätzlich, der Mensch müsse schlecht sein - da sein Verhalten ethisch nicht vertretbar sei. Was aber ist Ethik? Der zivilisierte Mensch wird sich erfahrungsgemäß rasch auf den kategorischen Imperativ - oder auch die heilige Schrift berufen, so sein Denken christlich fundiert ist.
Von Hobbes ( homo homini lupus est über Feuerbach ( homo homini deus est) zu Rousseau "Der Mensch ist von Natur aus gut" - lässt sich ein diesbezüglicher Diskurs auf verschiedene Weisen beginnen.
Im biblischen Kontext ließe sich fernerhin ergänzen, dass der Mensch Ebenbild Gottes (und damit gut sei); ob er dies dann bleibe, sei ihm überlassen.
Faktum aber ist, dass die Definition von Ethik funktional-wertend geschieht und wie die Historie beweist - immer auch wandlungsfähig ist und war.
In den sogenannten unzivilisierten Regionen der Erde kennt manches Naturvölkchen aber weder den KI noch die heilige Schrift, kurzum: Die "Ethik der Unzivilisierten" ist eine andere.
Ethik ist folglich geografisch bzw. ethnologisch begründet.
Was gut bzw. schlecht ist entscheidet sich dort, wo die gängige Meinung über jeweilige ethische Konzepte dominiert; salopp wird mehrheitlich für gut befunden, was der Population eines bestimmten Bevölkerungsareals am zuträglichsten ist.
Über die Natur des Menschen sagt dies rein gar nichts aus; hier sind lediglich Theorien zulässig, die dieses oder jenes propagieren. Ethik in ihrem Wesenszusammenhang ist eine Aussage über die Wertigkeiten von gut und böse.
Der Stein sei hiermit angestoßen..
Die Majorität der Diskutierenden argumentiert grundsätzlich, der Mensch müsse schlecht sein - da sein Verhalten ethisch nicht vertretbar sei. Was aber ist Ethik? Der zivilisierte Mensch wird sich erfahrungsgemäß rasch auf den kategorischen Imperativ - oder auch die heilige Schrift berufen, so sein Denken christlich fundiert ist.
Von Hobbes ( homo homini lupus est über Feuerbach ( homo homini deus est) zu Rousseau "Der Mensch ist von Natur aus gut" - lässt sich ein diesbezüglicher Diskurs auf verschiedene Weisen beginnen.
Im biblischen Kontext ließe sich fernerhin ergänzen, dass der Mensch Ebenbild Gottes (und damit gut sei); ob er dies dann bleibe, sei ihm überlassen.
Faktum aber ist, dass die Definition von Ethik funktional-wertend geschieht und wie die Historie beweist - immer auch wandlungsfähig ist und war.
In den sogenannten unzivilisierten Regionen der Erde kennt manches Naturvölkchen aber weder den KI noch die heilige Schrift, kurzum: Die "Ethik der Unzivilisierten" ist eine andere.
Ethik ist folglich geografisch bzw. ethnologisch begründet.
Was gut bzw. schlecht ist entscheidet sich dort, wo die gängige Meinung über jeweilige ethische Konzepte dominiert; salopp wird mehrheitlich für gut befunden, was der Population eines bestimmten Bevölkerungsareals am zuträglichsten ist.
Über die Natur des Menschen sagt dies rein gar nichts aus; hier sind lediglich Theorien zulässig, die dieses oder jenes propagieren. Ethik in ihrem Wesenszusammenhang ist eine Aussage über die Wertigkeiten von gut und böse.
Der Stein sei hiermit angestoßen..